Freitag, 26. April 2013

Gesundheitsvorsorge seiner Mitarbeiter investieren: Firmen investieren in Fitness der Belegschaft

Die Gesundheit der Angestellten
rückt zunehmend in den Fokus der Chefs.

Limbach-Oberfrohna.

Der Hersteller von Motortechnik, Continental, will in seinem Werk in Limbach-Oberfrohna stärker in die Gesundheitsvorsorge seiner Mitarbeiter investieren. So soll Ende Juni ein Fitnessraum eröffnet werden. Darin werden sich laut Personalleiterin Andrea Herrmann Fitnessgeräte und eine Tischtennisplatte befinden. Außerdem sollen Trainer und Physiotherapeuten eingesetzt werden, die Kurse und Rückenschule anbieten. "Hier wird es einen genauen Stundenplan geben, so dass alle Schichtarbeiter die Möglichkeit haben, daran vor dem Spätdienst oder nach dem Frühdienst teilzunehmen", erläutert sie. "Die Fitnessgeräte sind für die Mitarbeiter kostenlos, die Physiotherapie und der Personal-Trainer müssen zunächst bezahlt werden", so Andrea Herrmann.

Gesundheitsvorsorge fitnessgeräte

Ein Gesundheitsmanagement im Unternehmen organisiert bereits jetzt Sportangebote wie eine wöchentliche Laufgruppe und Massagen. "Gesunde Mitarbeiter sind zufriedener und leistungsstärker. Durch die demografische Entwicklung und ein Drei-Schicht-System, dem zwei Drittel unserer Angestellten ausgesetzt sind, ist es notwendig und wichtig, sich mit der Mitarbeitergesundheit auseinanderzusetzen", sagt Andrea Herrmann.

Für die Gesundheitsvorsorge hat Continental in dieser Woche eine Rahmenvereinbarung mit der Krankenkasse AOK Plus unterschrieben. "Wir wollen künftig die Projekte von Continental, die auf die Gesundheit der Mitarbeiter zielen, finanziell unterstützen", sagt Vertriebsleiterin Kristin Hessel. In der Praxis bedeutet das unter anderem, dass Mitarbeiter die Gebühren für Gesundheitsangebote zwar erst bezahlen müssten, das Geld aber über die Kasse erstattet bekämen. Bisher hätten in der Region Chemnitz zehn weitere Betriebe ähnliche Rahmenvereinbarungen geschlossen, sagt sie.

Obwohl nur etwa die Hälfte der von der "Freien Presse" befragten Betriebe in betriebliche Gesundheitsfürsorge investieren - dabei vor allem die großen - scheint das Thema deutschlandweit immer wichtiger zu werden, was auch der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) bestätigt.
Massage bis zu Gesundheitstagen

Vor allem große Betriebe dabei

Beim Telekommunikations-Dienstleister Komsa arbeitet ein ehrenamtliches Sport- und Gesundheitsteam Sportangebote für die Belegschaft aus, erklärt Pressesprecherin Katja Förster. Das Angebot reicht von Massage bis zu Gesundheitstagen, an denen sich Mitarbeiter über Ernährung und Sportangebote informieren könnten. Zudem zahlt die Komsa demnach Hallenzeiten für Volleyball- und Fußballteams.

Beim Limbacher Sonnenschutzhersteller Warema gibt es neben Yoga-Kursen ein internes Bildungsprogramm mit Seminaren über gesundes Essen und mentale Fitness, sagt Pressesprecherin Sandra Achstetter. Auch Warema kooperiert mit der Krankenkasse. "Im Arbeitskreis Gesundheit besprechen die Abteilungsleiter und Mitarbeiter der AOK Themen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen", so Achstetter.

Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Südwestsachen, Sabine Zimmermann, begrüßt diese Schritte: "Die Betriebe bemerken, dass die Gesundheitsvorsorge ihrer Mitarbeiter wichtig ist, besonders im Hinblick auf die Vorbeugung vor Krankheitsausfällen und der Rente mit 67." Allerdings reiche es nicht, Sport und Rückenschule anzubieten. Ein großes Thema sei Stress am Arbeitsplatz, betont Zimmermann. "Stress ist ein wesentlicher Faktor dafür, dass Menschen arbeitsunfähig werden und den Eintritt ins Rentenalter nicht schaffen." Betriebe müssten Konzepte entwickeln, wie Mitarbeiter ihr Arbeitspensum ohne Stress bewältigen und in Problemfällen psychosoziale Beratungen nutzen können.

Angebote zur Stressbewältigung

Auch für psychische Probleme gibt es erste Angebote:
So arbeitet Warema mit den Sozialarbeitern der Diakonie Chemnitz zusammen. Die Mitarbeiter können sich dort bei persönlichen Problemen an die dortigen Ansprechpartner wenden, so Ulrike Lachnitt, die für die Koordination des Projekts bei Warema verantwortlich ist. Zu den Problemfällen zählt sie Ängste, Zwänge und Sorgen genauso wie Konflikte im Arbeitsleben, psychische Belastung und Suchtprobleme.

Auch bei Continental wird eine solche Beratung bei Themen wie Stress, Mobbing oder Burnout angeboten. "Ein externer Sozialberater hat feste Sprechzeiten am Standort und betreut die Mitarbeiter vor Ort", sagt Pressesprecherin Susanne Reimann. "Der Sozialberater vermittelt bei Bedarf an entsprechende Fachärzte weiter."

Bei der Komsa gibt es kein vergleichbares Angebot. Bei Konflikten in der Belegschaft seien die Team-Coaches die richtigen Ansprechpartner, sagt Katja Förster. Das seien langjährige Mitarbeiter mit Erfahrung in der Personalführung.


           erschienen am 25.04.2013 (Von Steffi Hofmannund Christian Mathea)
Artikel Link: Freier Presse

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Donnerstag, 25. April 2013

Tipps: Was gegen Stress und Frust im Job hilft

1. Zur Chefsache machen

Am meisten gegen ungesunden Stress kann tun, wer selbst Chef ist. Gutes Führungsverhalten hängt ebenso wie der Erfolg von Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements ganz eng an Verhalten und Einstellung der Firmenleitung.

2. Eigenes Verhalten reflektieren

Wer sich im Mittelmanagement von Vorgesetzten nicht anerkannt und gestresst fühlt, sollte reflektieren, ob er für seine Mitarbeiter ebenfalls ein Stressfaktor ist. Nur wer das erkennt, kann beitragen, eine negative Firmenkultur aufzubrechen.

3. Kommunikation

Der Kern guter Führung ist Kommunikation. Wichtiger Grundsatz: Kontakt ist wichtiger als aufgesetztes Lob. Zugleich gilt: Geplanter und standardisierter Kommunikationsfluss sichert speziell im Großbetrieb, dass niemand von Infos abgeschnitten ist.

Office Life

4. Stopptafel aufstellen

Ängste am Arbeitsplatz führen häufig zu negativen Gedankenschleifen. Beim Auftreten dieser Denkmuster sollte man sich ganz bewusst eine Stopptafel aufstellen, um die mentale Abwärtsspirale zum Stillstand zu bringen (Mind-Management).

5. Sport und andere Alternativen

Damit die manchmal unvermeidlichen Probleme im Betrieb nicht andere Lebensbereiche infizieren, braucht man Alternativen und Ablenkungen: Coach Claudia Daeubner empfiehlt neben Sport auch Holzhacken oder Rasenmähen.

6. Nein sagen lernen

Wer im Job unter immer mehr Aufgaben, Zeitdruck und höheren Anforderungen leidet, muss sich abgrenzen, zu Überstunden und Zusatzaufgaben auch einmal "Nein“ sagen. In letzter Konsequenz: "Nein“ zum krankmachenden Job und kündigen!
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Dienstag, 23. April 2013

Gesundheitliches Risiko durch Stress am Arbeitsplatz

Belastungssituationen im Job können sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel auswirken. Über direkte und indirekte Signalwege führt Stress zu einer Entzündungsreaktion im Körper, die unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann.

Neuherberg – Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München nach Auswertung von Daten einer bevölkerungsbasierten Kohortenstudie. Die Studie basiert auf einer Langzeitbeobachtung von über 950 Personen innerhalb der bevölkerungsbasierten Kohortenstudie MONICA/KORA. Dr. Rebecca Emeny, von der Arbeitsgruppe ‚Mental Health‘ unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Heinz Ladwig am Institut für Epidemiologie II (EPI II) am Helmholtz Zentrum München (HMGU), analysierte dazu Daten aus Fragebögen zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz sowie Konzentrationen entzündlicher Biomarker im Blut.
Es zeigte sich, dass gesunde Arbeiter, die im Berufsleben Belastungen ausgesetzt waren, deutlich erhöhte Entzündungsparameter aufwiesen und ein verdoppeltes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen hatten.

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer gab an, psychische Belastung und Stress am Arbeitsplatz zu erfahren. Stress gilt als kardiovaskulärer Risikofaktor.
Seine Folgen werden sowohl direkt über eine Aktivierung von Botenstoffen, als auch indirekt über ein stressbedingt ungesundes Verhalten vermittelt.

Insbesondere für erhöhte Konzentrationen von CRP (C-reaktives Protein), einem Entzündungsmarker, fanden die Wissenschaftler eine deutliche Assoziation mit Stress und können damit eine stressbedingte Entzündungsreaktion des Organismus nachweisen. Die berufliche Belastung führte zudem zu schädlichen psychischen Effekten wie Depressionen und Schlafstörungen, sowie ungesundem Verhalten, beispielsweise körperlicher Inaktivität. Sportliche Aktivität, wenn sie regelmäßig mindestens eine Stunde pro Woche betrieben wurde, reduzierte die Entzündungsaktivität deutlich. Die Unterschiede für das gesundheitliche Risiko zwischen Menschen mit und ohne Stressbelastung blieben aber trotzdem erhalten.

Mit ihrer Analyse leisten die Wissenschaftler am HMGU einen wesentlichen Beitrag zu einem tieferen Verständnis der stressbedingten Reaktionen im Körper. „Die Erkenntnisse aus dieser Studie liefern wichtige Ansatzpunkte, um präventive Maßnahmen zu finden, die vor stressassoziierten Erkrankungen, wie der koronaren Herzerkrankung, schützen“, sagt Emeny, Erstautorin der Studie.

Umweltfaktoren und Lebensstil tragen wesentlich zu der Entstehung weit verbreiteter Erkrankungen in Deutschland, wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus, bei. Ziel des Helmholtz Zentrums München ist es, neue Ansätze für Diagnose, Therapie und Prävention der großen Volkskrankheiten zu entwickeln.

Original-Publikation: Emeny, R.T. et al. (2013), Contributions of Job Strain and 9 Emerging Biomarkers of Coronary Events in Healthy Workers: the MONICA/KORA Augsburg Case-Cohort, Psychosomatic Medicine, 75(3):317-25
Emeny, R.T. et al. (2012), Job strain associated CRP is mediated by leisure time physical activity: Results from the MONICA/KORA study, Brain, Behaviour, and Immunity, 26, 1077-1084

 Artikel Link: Redakteur: Doris Popp Vogel Business Media

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Montag, 22. April 2013

Stress – und Burnoutprävention im Alltag ,auf dem Arbeitsplatz und als Wirtschaftsfaktor

Mit den Business Doctors sind sie so schnell aus der Stress und Burnout Tretmühle wie diese Prestige Cars fahren.
Stress – und Burnoutprävention im Alltag ,auf dem Arbeitsplatz und als Wirtschaftsfaktor ,fußend auf nunmehr 10 berufsgruppenspezifischen Stress und Burnoutstudien ,prägt die die Arbeit der Business Doctors.

In ihrem Bericht “Prävention als Wirtschaftsfaktor” verweisen die Business Doctors darauf, dass Ängste, Stress Depressionen, Präsentismus und letztendlich Burnout zunehmend die Krankenstandsstatistiken dominieren. 
Darauf Bezug nehmend alarmieren Berichte über ständig steigende und bereits gefährliche Ausmaße annehmende und ausufernde Kosten Die WHO spricht von der Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts, die schon epidemische Ausmaße angenommen hat und sich weltweit an die erste Stelle aller Erkrankungen gereiht hat.


Zahlen, die zum Handeln zwingen:

Das Hamburgsche Welt Wirtschafts Institut HWWI zeigt in seinem Anfang Juni veröffentlichten Bericht auf, dass Leistungseinbußen – bedingt durch psychosoziale Erkrankungen und Beeinträchtigungen im Jahr 2010 die deutsche Volkswirtschaft mit 364 Milliarden Euro, das sind 16% des BIP, belasteten. 
In Österreich haben die psychosozialen Erkrankungen 2010 um 19,8% zugenommen und die dadurch bedingten Krankenstände haben, gegenüber 12 Krankenstandstagen im österreichischen Durchschnitt, die Spitzenmarke von 38 Tagen pro Betroffenem und Jahr bereits überschritten. 

Die Business Doctors konnten in ihren berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien feststellen, dass z.B. Mitarbeiter in der IT-Branche, und im Handel besonders belastet sind, und auch hier die Kostenfalle erbarmungslos zuschlägt. Insbesondere zeigt die vertiefenden Genderstudie der Business Doctors auf, dass in verschiedenen Berufsfeldern, wie z.B. Banken und Versicherungen,daß Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen mit 21 % zu 9 %, besonders stark belastet sind.

Der Human Factor – Prävention gegen Kostenexplosion:

Vielfach ist nach wie vor festzustellen, dass Erkrankungen, und hier seien insbesondere die psychosozialen Erkrankungen erwähnt als Gott gegeben angesehen werden und man dies hinzunehmen habe. Angesichts der Tatsache, dass im Rahmen des Wertewandels und der Globalisierung der “Human Factor” eine zentrale Rolle eingenommen hat, ist der Prävention und einer zeitgemäßen Ausrichtung der Arbeitswelten das Wort zu reden. 

Wenn also die Ökomaschine Mensch zur wertvollsten Aktie eines Unternehmens – zumindest in unseren Breiten – mutiert ist, hat der ” Human Factor ” an Bedeutung für nachhaltigen Unternehmenserfolg, die Positionierung der Arbeitskraft als Ökomaschine abgelöst. 

Diese Neuausrichtung sollte auch in der Beurteilung von Banken bei der Liquiditätssicherung, also bei Kreditvergaben, eine zentrale Rolle einnehmen. Davon jedoch sind wir leider noch weit entfernt. Dass neues Denken, neue Chancen schaffen kann, hat sich offensichtlich noch lange nicht herumgesprochen. Alte, nicht mehr zeitgemäße Denkstrukturen prägen insbesondere im KMU -Bereich den Wirtschafts Alltag. Know How ist heute in den permanenten Änderungsprozessen das Betriebskapital, keine Hallen ,Maschinen, oder Maschinenteile.
Um also das Human Capital bei der Stange zu halten, Renditen zu produzieren und Rücklagen für notwendige Investitionen zu schaffen, sollte die Mitarbeitergesundheit, insbesondere im psychosozialen Bereich, höchste Priorität haben.

Strukturen zum Erfolg

Will man den Trends der zunehmenden psychosozialen Belastungen erfolgreich gegensteuern, müssen neue Strukturen in die jeweiligen Arbeitsprozesse und Unternehmenskulturen implementiert werden.
Beginnend mit einer Statusanalyse (basierend auf den Studienergebnissen der jeweilig berufsgruppenspezifischen Studie der Business Doctors), können schnell und kostengünstig die stressauslösenden Faktoren in einem Unternehmen aufgezeigt werden. 
Die branchenspezifische Schwachstellenanalyse ,sowie der Branchenvergleich, getopt mit einem Gendervergleich, stellen die Basis für eine Potential und Konkurrenzanalyse im jeweiligen Marktsegment dar und wird auch als Grundlage für ein systemisches Konzept, Stress und Burnoutrisken zu stoppen,sowie zum Gegensteuern herangezogen. Derartige Maßnahmen werden meist auch durch BGF-Modelle in Deutschland und Österreich nachhaltig gestützt und gefördert.

Informationen:

Zahlen, Daten, Fakten zu den Studien, Studienergebnissen, wie auch zu den verschiedenen Seminar – und Changeprogrammen sind unter www.business-doctors.at abrufbar.
Der persönlichen Stress-, Arbeits- und Belastungstest kann kostenlos unter 
http://www.timeout-austria.at/tests/burnout.php abgerufen werden.

Business Doctors sind…

Die Business Doctors sind Vordenker und Wegbereiter in den Bereichen Marketing, Social- und Gesundheitsmarketing mit den Spezialthemen Prävention (z.B. Burnout), Prävention als Wirtschaftsfaktor und Präsentismus (krank am Arbeitsplatz ). 
Nach Durchführung einer der umfangreichsten berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien Europas, hat unser Unternehmen bereits einen Maßnahmenkatalog entwickelt, um dieser neuen “Volkskrankheit” gegen zu steuern.

Business Doctors bieten an…

- Stress und Burnout Sonderzählungen im Unternehmen + Maßnahmenkatalog
- BGF Maßnahmen in Unternehmungen ,eingebettet in das BGM des Unternehmens
- Reduktion von Produktivitätsverlusten mit Hilfe des Economic Fitness Programm
- Erschließung neuer Rationalisierungs- und Kosteneinsparungspotentiale durch Stress und Burnoutprävention
- Umfangreiche Seminar und Trainingsprogramme zur Stress und Burnoutprävention
- Gestaltung von Rekreationsräumen
- Durchführung von Change Programmen
- Entwicklung von Marketingkonzepten


Business Doctors treten ein für…

- eine gesunde und humane Arbeitswelt
- Prävention als Wirtschaftsfaktor
- Verminderung von Krankenständen bzw. Krankenstandstagen
- Verhinderung von Frühpensionen
- Neue Konzepte gegen die weitere Entwicklung von Stress und Burnout
- zeitangepasste CSR

Empfehlung von Business Doctors: www.Business-doctors.at

Artikel Link: PRESTIGE CARS


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Franz Karl Daublebsky
Schulgasse 15
8010 Graz
daublebsky@business-doctors.at
00436641012333
http://www.business-doctors.at










Quelle & Link: 

Deutsche Kautionskasse und Immowelt AG ab sofort Partner
B2BCard Spesenkarten für einfaches Reisekostenmanagement: Prepaid MasterCard Firmenkarten für …
Burnout gefährdet auch Mitarbeiter in KFZ-Betrieben
Führen Sie (sich) gesund?!
DGUV kompakt: Flow oder Burnout? Beschäftigte empfinden Stress im Job unterschiedlich





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Burn-out beginnt in der Kindheit

Burn-out unter Medizinern nimmt zu. 
Aber auch in anderen Berufen sind bestimmte Persönlichkeiten gefährdet. 
Bei der Ursachensuche rückt nun die Neurobiologie in den Blick.

Die Fortschritte der Medizin bringen es mit sich, dass Ärzte eine rasch zunehmende Zahl chronisch Kranker zu betreuen haben. 
Parallel dazu werden Ärzte selbst nicht selten chronisch krank, wie eine Reihe von Untersuchungen belegen. Es ist der als Modekrankheit beschriebene Symptomkomplex Burnout, der den Helfern zunehmend zu schaffen macht, wie es bei einem Symposium anlässlich der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin kürzlich in Wiesbaden hieß.

Das Profil der Anforderung in der Arbeitswelt hat sich geändert, im Medizinbetrieb in besonderer Weise, worauf Ulrich Egle, Psychosomatiker der Celenus-Klinik in Gängenbach nachdrücklich hinwies. Mangelnder persönlicher Einfluss auf den Arbeitsablauf, administrative Zwänge, Verknappung der personellen Ressourcen und nicht selten auch der Mangel an Gratifikation, also Anerkennung der Tätigkeit, machen aus dem Berufsalltag eine Last.

Erhöhtes Risiko bei Ärzten

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Eine ausgeprägte Neigung, es anderen Recht machen zu wollen und eigene Bedürfnisse zu unterdrücken, das Gefühl unersetzbar zu sein und übermäßiges Engagement bis zur Selbstüberschätzung sind Risikofaktoren: Egle zitierte den amerikanische Arzt Tait Shanafelt von der Mayo-Clinic in Minnesota, der schrieb, just das, was Ärzte auszeichne, erhöhe das Risiko zur Entwicklung eines Burn-out. Ärzte neigen zum Perfektionismus, arbeiten überdurchschnittlich viel, stellen hohe Selbstanforderungen, glauben im Übermaß Verantwortung übernehmen zu müssen. Viele Mediziner gönnen sich nur selten Auszeiten.

Was von der Umwelt hoch geachtet wird, hat eine dunkle Kehrseite. 
Die Symptome des Burnouts sind unter Ärzten weitaus häufiger anzutreffen als in der Allgemeinbevölkerung. Jeder zweite Notfallmediziner und Allgemeinarzt ist betroffen („Archives of Internal Medicine“, Bd.172, S.1377)
Die Mehrzahl von Ärzten beklagt den Mangel an zeitlichem Spielraum für Privatleben. In Rheinland-Pfalz fanden Forscher depressive Beschwerden bei jedem vierten Hausarzt („Deutsches Ärzteblatt“, doi: 10.3238/arztebl.2010.0248).

Stress gehört zum Leben

Nach Ansicht von Psychosomatikern sind es vier seelische Grundbedürfnisse, die im modernen Arbeitsbetrieb unter Druck geraten. Dazu zählen Orientierung und Kontrolle über die Tätigkeit, der Wunsch nach Teilhabe und sozialen Beziehungen, das Streben nach Anerkennung im Austausch mit anderen und ausreichende Entspannungsmöglichkeiten. Die seien besonders im Medizinbetrieb bedroht.

Doch Stress gehöre zum Leben, meinte Egle. Burn-out entsteht erst dann, wenn Stress nicht bewältigt werden kann. Es handelt sich um ein Problem der Stressbewältigung. Dass Syndrom wird durch eine entsprechende Disposition begünstigt.
 Students

Die Fähigkeit, mit Stress umzugehen, wird bereits im sehr frühen Kindesalter gelernt. 

Dazu ist es notwendig, dass feste Bezugspersonen verfügbar sind, die Sicherheit vermitteln, eine stabile Bindung schaffen, Angst vor Gefahren und Neugierverhalten in ein Gleichgewicht setzen helfen. Ein positives Umfeld im Kindesalter ermöglicht es, reife Strategien zur Bewältigung von Konflikten zu entwickeln.

Belege im Tierversuch

Gegen den möglichen Einwand, es handele sich bei dieser Beschreibung nur um eine Art literarischer Deutung eines im Erwachsenenalter auftretenden Krankheitssymptoms, verwies Ulrich Egle auf eine Fülle neurobiologischer Studien aus jüngster Zeit, in denen Forscher eine hirnphysiologische Kausalkette offen legen konnten - vom frühkindlichen Trauma bis zum Symptom seelischer Erkrankung im Erwachsenenalter. 
Im Tierversuch exprimieren Rattenjungen eine größere Zahl von Glucocorticoidrezeptoren, der Spiegel an Oxytocin steigt, wenn sie mit ihren Eltern länger kuscheln und eine ausreichende Fellpflege durch die Mütter betrieben wird. 
Auch die Hirnforschung am Menschen belegt den Zusammenhang zwischen körperlichem Stress, der Höhe von Cortisolspiegeln, psychischem Stress und Schädigungen an spezifischen Hirnarealen („Neuroimage“, doi: 10.1016/j.neuroimage.2009.05.074).

In klinischen Studien haben Psychiater den Zusammenhang von frühkindlichen Stressfaktoren und gesundheitlichem Risikoverhalten im Erwachsenenalter nachgewiesen. 
Stress lässt die Rate von Alkoholmissbrauch, Drogenmissbrauch und Übergewicht und das Risiko der Suizidalität steigen. Studien dieser Art belegen einen psychobiologischen Zusammenhang mit der krankhaften Stressbewältigung. Dabei spielt das Cortisol eine bedeutende Rolle, aber auch die bei Entzündungen wirksamen Zytokine, vegetative Nervenreize und eine Vielzahl von Hormonen.

Zusammenhang mit der Lebenserwartung
council

Zudem machten Wissenschaftler die Beobachtung, dass frühkindlichen Stressoren im Erwachsenenalter zu einer rascheren Verkürzung der Länge der Telomeren führen, der Enden von Chromosomen, die die Lebenserwartung mitbestimmen („Physiology and Behaviour“, doi: 10.1016/j.physbeh.2011.11.016). Personen mit ungünstigen frühkindlichen Erfahrungen kommen also mit Belastungen im Erwachsenenalter schlechter zurecht - und leben kürzer. 
Dies bestätigten Wissenschaftler erst kürzlich bei Personen, die etwa durch die Betreuung dementer Familienangehöriger belastet waren („Psychosomatic Medicine“, doi: 10.1097/ PSY.0b013e31820573b6). 

Alle die Befunde unterstützen die Hypothese der modernen Psychosomatik, die einen kausalen Zusammenhang zwischen frühkindlichen Stressfaktoren und späteren seelischen Erkrankungen und der Lebenserwartung erkennt.

Ungünstige Stressbewältigung kann in verschiedenem Gewand in Erscheinung treten. Nicht nur Burnout, auch die Fibromyalgie war einmal eine Modekrankheit. In den neunziger Jahren wurde sie von dem amerikanische Rheumaarzt Frederick Wolfe als körperliches Syndrom beschrieben. 
Noch heute wird sie gerne als körperliche Erkrankung von Ärzten gedeutet, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Wolfe nannte typische Schmerzen bei Druck auf Spannungspunkte am Rumpf, die für die Diagnose wegweisend seien. Es wurde eine besondere Form des Weichteilrheumatismus unterstellt. Mittlerweile hat Wolfe seine Einschätzung wieder zurückgenommen, wie Egle berichtete. Wolfe musste eingestehen, er habe die psychosozialen Stressfaktoren des Syndroms unterschätzt. Fibromyalgie sei eine psychosoziale Krankheit, kein körperliches Syndrom. Wichtig ist aber die Erkenntnis, die körperlichen Symptome in entsprechender Weise zu deuten.

Freie Tage und Zeit für Austausch
Rural self portrait

Aus den Erkenntnissen der Psychosomatik und Neurobiologie ergeben sich nach Ansicht von Egle eine Reihe von Schlussfolgerungen für die Arbeitswelt, vornehmlich auch für den Medizinbetrieb. Es geht um eine berufliche Burn-out-Prävention. Bei der Organisation des Betriebes seien Zeiten für Notfälle freizuhalten, gegebenenfalls sei auch ein kategorischer Stopp für die Aufnahme neuer Patienten zu bedenken, freie Tage seien einzuplanen und Zeit für den Austausch mit Kollegen zu berücksichtigen.

Auch könne ein Training zur Verbesserung kommunikativer Fähigkeiten helfen.

In Wiesbaden wies die Nachfrage einer ärztlichen Kollegin auf einen weiteren gesellschaftlichen Zusammenhang hin. Wenn Ärztinnen berufstätig sein wollen, müssen sie ihren Nachwuchs in frühestem Alter in andere Hände geben. Nicht nur, dass es zu wenig Kindertagesstätten gibt, sie sind zudem noch schlecht ausgestattet. 

La hora del almuerzo

Eine Bezugsperson für etwa zehn Säuglinge und Kleinkinder sei zu wenig, beklagte Egle. 
Es gelte jetzt, Geld in die Hand zu nehmen. Andernfalls werde man in dreißig Jahren das Resultat sehen. Dann werde es weit teurer.


Weitere Artikel
Aggressionsforscher Jens Weidner: „Bissigkeit schützt vor Burn-out“
Massenphänomen Burnout: Erschöpft, ausgebrannt, arbeitsmüde


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Donnerstag, 18. April 2013

Bessere leistung: Die positive Seite von Stress

US-Forscher fanden im Tierexperiment heraus:
Wenn Stress nur vorübergehend ist, dann wachsen in wichtigen Bereichen des Gehirns neue Nervenzellen.
 

Es scheint eine wichtige Überlebensstrategie zu sein: 
Wer kurzfristig in Stress versetzt wird, der entwickelt ungeahnte Kräfte und Fähigkeiten. Im Gehirn zum Beispiel entwickeln sich in einer solchen Situation Stammzellen weiter in neue Nervenzellen und die geistige Leistungsfähigkeit nimmt zu. Das haben US-Forscher um Daniela Kaufer von der University of California in Berkeley in Experimenten mit Ratten herausgefunden.

Wie sie im Online-Fachmagazin eLife berichten, untersuchten sie bei Nagern die Folgen von akutem Stress, indem sie einige Stunden lang verhinderten, dass die Tiere sich bewegten. Dadurch stieg der Pegel des Stresshormons Cortisol im Blut an. 
Gleichzeitig entstanden im Gehirn doppelt so viele neue Nervenzellen wie in stressfreien Situationen – und zwar vor allem in dem für das Gedächtnis wichtigen Hirnbereich Hippocampus.
 „Die neuen Nervenzellen helfen zwar nicht direkt, mit der Situation fertig zu werden, sie wappnen aber für ähnliche künftige Situationen“, sagt Daniela Kaufer. Denn es zeigte sich, dass die Tiere zwei Wochen später besser in Gedächtnistests abschnitten.

Zu viel Stress führt zu Depressionen


Wie ihr Team herausfand, leitet das bei Stress vermehrt gebildete Protein FGF2 das Wachstum der neuen Nervenzellen ein. Frühere Studien lassen Forscher vermuten, dass ein Mangel an diesem Eiweiß mit Depressionen zusammenhängt.

Kaufer betont, dass es offenbar große Unterschiede zwischen akutem und chronischem Stress gibt. 
Denn wenn der Druck dauerhaft anhält, geschieht genau das Gegenteil von dem, was die Forscher jetzt beobachteten: Die Entstehung neuer Nervenzellen im Hippocampus wird unterdrückt. Kaufer:
 „Stress kann bewirken, dass man sich besser fühlt. Aber das hängt davon ab, wie stark er ist, wie lange er anhält und wie er empfunden wird.“
Artikel Link: BERLINER ZEITUNG
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Bewegungsmuffel riskieren, tödlich zu erkranken


Durch Bewegungsmangel sterben laut einer neuen Studie jährlich fünf Millionen Menschen.

Betroffen sind vor allem Frauen. 
Sie ergeben sich offenbar häufiger 

als Männer ihrem inneren Schweinehund.



Sich auszuruhen ist wichtig. Sich regelmäßig zu bewegen, sollte deshalb aber nicht vergessen werden.                                                                                                                 Foto: Picture-Alliance Bild teilen

Demnach sind etwa zehn Prozent der Todesfälle weltweit auf mangelnde körperliche Betätigung zurückzuführen.
Drei von zehn Menschen über 15 Jahren bewegten sich nicht ausreichend, bei den 13- bis 15-Jährigen seien es sogar vier von fünf.


Ein Drittel der erwachsenen Weltbevölkerung

ist körperlich inaktiv. 


Laut einer am Mittwoch von der britischen Fachzeitschrift "The Lancet" veröffentlichten Studie kostet dieser "Couch-Potato-Lebensstil" jährlich rund fünf Millionen Menschen das Leben.

Frauen sind weniger aktiv

Körperlich inaktiv ist der Studie zufolge, wer nicht mindestens fünf Mal die Woche einer gemäßigten oder drei Mal die Woche einer kräftigen körperlichen Tätigkeit nachgeht.
Demnach ist Inaktivität bei Frauen häufiger als bei Männern und nimmt im Alter zu.

Eine zweite Studie verglich den Einfluss körperlicher Aktivitäten auf  verschiedene Krankheiten. 2008 war demnach mangelnde Bewegung für mehr als 5,3 Millionen der weltweit insgesamt 57 Millionen Todesfälle verantwortlich. 

Inaktivität verursacht den Forscher zufolge sechs Prozent der Fälle von koronarer Herzkrankheit, sieben Prozent der Typ-2-Diabetes sowie zehn Prozent der Brust- und Dickdarmkrebsfälle.

Damit sich die Menschen ausreichend körperlich betätigen, statt ständig mit dem Auto zu fahren oder vor dem Computer zu sitzen, empfehlen die Wissenschaftler die Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer durch geeignete Maßnahmen zu erhöhen, den Schulsport stärker zu fördern und mehr Trainingsplätze kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Artikel Link: DIE WELT.de
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Dienstag, 16. April 2013

Burn-out-Prävention: Verantwortung für Personaler

12.04.2013 | 17:27 | (Die Presse)
Testen Sie "Die Presse" 3


Eine der größten Herausforderungen für das HR-Management
ist die Prävention von Burn-out bei Mitarbeitern.

Aus dem Archiv:
HR-Management: Verbrannte Erde muss nicht sein (12.04.2013)
FH Campus Wien setzt auf Gesundheit (22.03.2013)
Das weite Land der Seele (12.10.2012)

Laut Ärztekammer leiden rund 500.000 Österreicher unter dem Burn-out-Syndrom, weitere 1,1 Millionen sind gefährdet. Eine aktuelle Wifo-Studie geht von einem wirtschaftlichen Schaden von 3,3 Milliarden Euro aus. 
Am 1. Jänner 2013 ist daher – und um den Betroffenen früh genug helfen zu können – einen Novelle zum Arbeitnehmerschutzgesetz in Kraft getreten, die verpflichtende Evaluierungen psychischer Belastungen und Gefährdungen am Arbeitsplatz vorsieht.

Bei der Ermittlung und Beurteilung der Stressoren am Arbeitsplatz sind zwar Arbeitspsychologen als Fachleute beizuziehen – diese wirken an der Feststellung und Bewertung psychischer Belastungen mit, bei der Festlegung der Maßnahmen zur Verhütung dieser Gefährdungen sowie bei der Aktualisierung der Evaluierung –, doch auch mit dieser Fachhilfe müssen sich die Unternehmen zwangsläufig mit der Problematik auseinandersetzen. Und etwa konkrete Präventivmaßnahmen setzen oder die firmeninternen Strukturen und Abläufe überdenken.

WEITERE INFORMATIONEN UNTER
www.boep.or.at/arbeitspsychologie
www.wko.at
www.hrdevelopment.at
www.arbeiterkammer.at
www.wellworking.com/arbeitspsychologie

"Die Presse", Print-Ausgabe, 13.04.2013

Empfehlung von Business Doctors:
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die Business Doctors empfehlen diesen Artikel allen Personalverantwortlichen.
Es geht um das Human Capital in den Firmen und die kostspieleger werdenden Human Recourses in den Unternehmen.


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Montag, 8. April 2013

Statistisches Bundesamt legt Gesundheitskosten 2011 vor

veröffentlicht am 8. April 2013 um 09:29

Rund 3.590 Euro hat jeder Bundesbürger im Jahr 2011 an Kosten verursacht. 

Das ist eine Steigerung von 60 Euro im Vergleich zu 2010, wie eine Untersuchung des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden jetzt ergab. 

Folglich sind auch die Gesamtausgaben auf dem Gesundheitssektor gestiegen, hier betrug die Zunahme 1,9 Prozent oder 5,5 Milliarden Euro. Insgesamt machten sie im Jahr 2011 rund 293,8 Milliarden Euro aus. 

Im Gegenzug ist der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt aber um 11,3 Prozent gesunken, was auf die solide Entwicklung der Wirtschaft zurückzuführen ist. Mit rund 57 Prozent der Ausgaben entfällt der Löwenanteil im Jahr 2011 auf die Krankenkassen, das macht Ausgaben in Höhe von 168,5 Milliarden Euro aus. 

Den stärksten Anstieg unter den Trägern der Ausgaben hatte die Private Krankenversicherung zu verbuchen, sie hatte 27,7 Milliarden Euro oder neun Prozent zu zahlen.


Mit knapp 50 Prozent der Ausgaben machen ambulante Einrichtungen wiederum einen großen Anteil im Gesundheitswesen aus. Der höchste Ausgabenposten entfällt auf die Arztpraxen, rund 37 Prozent entfielen immer noch auf den stationären Sektor. Zum wichtigsten Akteur entwickelten sich die Krankenhäuser, hier stiegen die Ausgaben auf 76,8 Milliarden Euro an.

Diese Zahlen verdeutlichen vor allem einen Trend, der sich seit Jahren widerspiegelt: 
Die Ausgaben für Gesundheit steigen an. 

Ein erheblicher Teil entfällt auf die Kliniken, doch auch die PKV nimmt als Träger der Kosten einen immensen Anteil auf sich. Damit bestätigen die Zahlen des Statistischen Bundesamt einmal mehr den landläufig bekannten Ansatz, dass das Gesundheitssystem immer mehr Kosten zu schultern hat und deshalb immer höhere Zuzahlungen von den Versicherten verlangt. 
Überraschend sind die Ergebnisse dann auch nicht, doch sie verdeutlichen den Handlungsbedarf, der hier im Rahmen der Gesundheitspolitik gegeben ist.

Man darf gespannt sein, welchen Weg die Politik spätestens nach der nächsten Bundestagswahl nehmen wird.

Artikel Link: Medical Observer Online
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Sonntag, 7. April 2013

Die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter macht Sie erfolgreich


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Samstag, 6. April 2013

SPD will Stress am Arbeitsplatz reduzieren

Eine Anti-Stress-Verordnung bringe für Beschäftigte mehr Rechtssicherheit, meinen SPD und Gewerkschaften. 
Den Arbeitgebern geht das viel zu weit.

SPD und Gewerkschaften wollen sich im anstehenden Bundestagswahlkampf auf die Arbeitsbedingungen hierzulande konzentrieren. Und zwar nicht nur auf Mindestlöhne und die Eingrenzung des Niedriglohnsektors, sondern auch auf den Arbeitsschutz. 
Drei Dinge seien für die Sozialdemokraten im Zusammenhang mit der Erwerbsarbeit wichtig, sagte die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD, Anette Kramme, am Donnerstag auf Anfrage: Abfindungszahlung für die Betroffenen bei Kündigungen, Weiterbildung im Job sowie schließlich Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.


Dazu hatte die SPD vor zwei Wochen einen Antrag im Bundestag eingebracht, der unter anderem eine Verlängerung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall von sechs auf zwölf Wochen vorsieht, wenn die Betriebe kein Eingliederungsmanagement praktizieren.

Dabei geht es um eine besondere Betreuung von Langzeitkranken nach ihrer Rückkehr ins Unternehmen. „Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass Arbeitnehmer (...), die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind, durch betriebliches Handeln wieder im Unternehmen arbeiten können“, heißt es im Antrag der SPD. Und wenn dann künftig bei der Beantragung des Krankengeldes kein solches betriebliches Eingliederungsmanagement nachgewiesen werden kann, „verlängert sich die Lohnfortzahlung um sechs Wochen“.

Anette Kramme zufolge gibt es die Verpflichtung zu einem Eingliederungsmanagement seit 2004, doch sei diese Vorgabe bislang „nicht strafbewehrt“. Die Verlängerung der Lohnfortzahlung wäre „eine Sanktion für Arbeitgeber, die nichts machen.“ Kramme zufolge wird der Arbeitsschutz im Wahlprogramm der SPD reichlich Platz bekommen. Dabei gehe es auch um eine Ausweitung der Mitbestimmung: Der Betriebsrat solle ein Initiativrecht bekommen für gesundheitsfördernde Maßnahmen, die das Unternehmen dann finanzieren müssten.


Das liegt ganz auf der Linie der IG Metall, die eine Anti-Stress-Verordnung vorgelegt hat und Ende April einen „Anti-Stress-Kongress“ in Berlin veranstaltet. „Die enorme Zunahme psychischer Erkrankungen zeigt: Der seidene Faden der Gesundheit droht zu reißen, das ist eine gesellschaftliche Zeitbombe“, sagte Hans-Jürgen Urban, Vorstandsmitglied der Gewerkschaft.

Die Erkrankungen hätten erhebliche Folgekosten für Sozialsysteme und Unternehmen und in der alternden Gesellschaft werde „der Problemdruck in der kommenden Dekade weiter ansteigen“. Eine Anti-Stress-Verordnung bringe für Beschäftigte, Betriebsräte und Arbeitgeber mehr Verbindlichkeit und mehr Rechtssicherheit.

Die Arbeitgeber lehnen das ab. „Wir brauchen nicht neue Rechtsvorschriften, sondern eine verbesserte Umsetzung der erforderlichen Maßnahmen“. Im Übrigen habe „jeder Betrieb ein hohes Interesse an gesunden Mitarbeitern. Denn wer nicht voll leistungsfähig ist, kann auch nicht mit voller Kraft zum betrieblichen Ergebnis beitragen“, argumentiert Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt.


MEHR ZUM THEMA
Überforderung am Arbeitsplatz: Sind wir selbst schuld an der Stressspirale?
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SPD und Gewerkschaften dagegen vertreten ihre Position mit diversen Umfrageergebnissen. So haben die Bundesanstalt für Arbeitsschutz ermittelt, dass die typischen Stressfaktoren seit 2006 unverändert seien: Demnach gaben zuletzt 58 Prozent der Befragten an, häufig verschiedene Aufgaben gleichzeitig auszuüben. „Als zentrale Belastungsfaktoren werden zudem Termin- und Leistungsdruck (52 Prozent) und ständig wiederkehrende Arbeitsvorgänge (50 Prozent)“ genannt.

Nach einer DGB-Umfrage aus dem vergangenen Jahr fühlen sich 56 Prozent der Beschäftigten bei der Arbeit gehetzt, 54 Prozent haben den Eindruck, ständig mehr leisten zu müssen, und ein Fünftel arbeitet in der Woche um mindestens zehn Stunden länger als eigentlich vorgesehen. 

In der Folge, so die Wirkungskette aus Sicht der SPD, lag zuletzt die Anzahl der Fehltage, die auf psychische Störungen zurückgehen, „bei 22,5 Fehltagen pro Fall und damit doppelt so hoch wie bei anderen Erkrankungen“

Einer Umfrage der Techniker Krankenkasse zufolge sei die Zahl solcher Fehltage seit 2000 um 70 Prozent gestiegen.



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Burnout-Prävention mit Musik

Artikel Link: Radio Arabella 92,9
Sonja Diem - Geschäftsführerin Shape-Line International, Wien,


Zur Prävention von Burnout wird eine neue innovative Therapie mit Musik vorgestellt: Binaurale Beats von BrainWaveTec, kombiniert mit Body’n’Soul-Training.

Für das Volksleiden Burnout gibt es keine Standarddiagnose, Das Krankheitsbild ist diffus, die Symptome sind vielschichtig: Von Hörsturz, Drehschwindel, Schlafstörungen bis hin zu Angstzuständen, Herzbeschwerden oder Depressionen. Gesundheitsdaten belegen, dass die Zahl der Betroffenen weiter steigen wird.

Dem Burnout vorbeugend entgegenwirken

Umso wichtiger ist Burnout-Prävention. Binaurale Beats stellen ein wichtiges Fundament wirksamer Psychohygiene dar und somit eine innovative Therapie zur Vorbeugung und Linderung von Beschwerden. Die neuartige Technik BrainWaveTecmit Body'n'Soul-Training ermöglicht effektive Entspannung durch Gehirnwellensynchronisation bzw. Brainwave Entertainment. Ein angenehmer und nicht zu unterschätzender Zusatzeffekt beim Body'n'Soul-Training sind Figurformungund Gewichtsabnahme.

Erfahren Sie hier mehr über die neuartige Therapie:
Sonja Diem - Geschäftsführerin Shape-Line International, 
Atmungstherapeutin, Burnout-Prophylaxetrainerin

Was ist Body and Soul?
Was ist das Besondere an dieser Prävention?


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Montag, 1. April 2013

Neues Denken schafft neue Chancen Auswege aus der Angst- Stress- und Burnout Falle

Führt die visionslose Gesellschaft, erstarrt im Schock der Krise vermehrt zu Ängsten, Stress, Depressionen und Burnout?

Ist die rasante Zunahme der psychischen Erkrankungen unvermeidlich, fragen die Business Doctors?

Im Rahmen einer Ursachenanalyse in unserer Arbeitswelt sind sie fündig geworden, haben neue Ansätze gefunden, gegenzusteuern und Methoden entwickelt, nachhaltig vorzubeugen.

Im Schweiße Deines Angesichts…

„Im Schweiße Deines Angesichts sollst Du Dein täglich Brot verdienen.“


Ein Bibelzitat, dass unsere abendländische Kultur sowie unsere Zugänge zur Arbeitwelt in den letzten Jahrhunderten nachhaltig beeinflusst hat und dies heute noch zu tun scheint. Geprägt und dogmatisch indoktriniert durch die christliche Soziallehre haben wir es offensichtlich verinnerlicht, dass unser Schaffen und Arbeiten nur dann gottgefällig ist, wenn wir dabei leiden.

Da laut aktuellen Studien in den Industrienationen bis zu 67% „Präsentismus“ innerlich gekündigt haben und bis zu 89% mit ihrem Job unzufrieden sind – Tendenzen durchwegs steigend – scheint sich das Leiden und der Leidensdruck am Arbeitsplatz scheinbar zu bestätigen und wird offensichtlich vielfach noch durch geringe Arbeitsplatzqualität und sozial unverträgliche Arbeitsplätze getoppt.

Verfolgen wir nun diese Gedanken weiter, können wir offensichtlich also nur unter eher trostlosen Rahmenbedingungen unser gottgefälliges Pensum erfüllen. Freude und Spaß an der Arbeit laufen also dieser tradierten Geisteshaltung diametral entgegen.

Hier sehen die Business Doctors ebenso eine der Ursachen der ständig ansteigenden Stress- und Burnout Erkrankungen.

Tempo, Stress und Burnout

Ein zweiter, wesentlich stärker wirkender Stress- und Burnout auslösender Faktor ist das ständig zunehmende Tempo in unserer Arbeitswelt, bedingt und begleitet von der permanenten globalen Erreichbarkeit. Möglichkeiten abzuschalten, werden somit sowohl von außen als auch durch selbst auferlegte Zwänge wie Erfolgs- und Konsumdruck geringer. Die kontinuierlich steigende Geschwindigkeit lässt uns scheinbar keine Zeitfenster zum Innehalten und Nachdenken offen. Wir sind zu Getriebenen geworden, haben uns aber auch zu einem hohen Prozentsatz selbst dazu gemacht.

Unsere Arbeitswelt mit einer Galeere zu vergleichen drängt sich hier nahezu auf.

Wir sitzen also auf einer deprimierend schmucklosen Ruderbank im trostlosen Bauch einer Galeere. Der Trommler erhöht die Schlagzahl und wir wollen da eigentlich raus, haben jedoch Angst, den Haifischen vorgeworfen zu werden , ziehen aber trotz aller Negativa den Verbleib auf der Galeere vor (siehe die berufsgruppenspezifischen Burnout Studien der Business Doctors, die eindeutig beweisen, dass bei zu geringer Wertschätzung, Sklaventreiberei, mangelnder Kommunikation und zu wenig Rekreationsmöglichkeiten Ängste, Stress und Burnout fälle steigen, Produktivität, Wertschöpfung und Mitarbeiterzufriedenheit aber sinken). Das wird vielfach fälschlich als Zustimmung interpretiert, die Schlagzahl wird weiter erhöht und letztlich fällt der so ausgepowerte Mitarbeiter erst recht mit einem Burnout von der Ruderbank.

Neues Denken schafft neue Chancen


Spätestens hier sollte man beginnen nachzudenken und sich die Frage stellen, ob es nicht höchst an der Zeit wäre, neu zu denken, neue Wege zu gehen und zu versuchen, die Arbeitswelten den technologischen Entwicklungen anzupassen. Chill out – komm runter und kreiere Dich neu wäre ein grundlegender Ansatz. Recreation Areas, Entschleunigung statt Beschleunigung wären die Denkansätze für neue Arbeitswelten.

Aufgaben lösen , statt Arbeit verrichten


Vor allem, um von dem Leidensprinzip der Arbeit wegzukommen, sollten wir, als Vision den negativ besetzten Begriff Arbeit auch in seiner Bedeutung durch den positiv besetzten Begriff Aufgabe ersetzen. Damit erreichen wir schnell neue und positive Positionierungen. Die Wertschätzung steigt und damit die Mitarbeiterzufriedenheit. Statt bei der Arbeit mit Wut gegen den „Trommler“ zu leiden, löse ich mit dem Team Aufgaben und fördere damit Produktivität und Wertschöpfung.

Vertrauensarbeitszeit und neue Arbeitszeitmodelle, sind erste Schritte in die richtige Richtung.

Vision oder gangbare Veränderung 


Die Business Doctors haben basierend auf ihren berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnout Studien neue Programme und Maßnahmepackages wie das erfolgreiche Change to Success Programm und das EPF (Economic Fitness Programm) entwickelt und können im Day to Day-Business beweisen, dass aus Visionen entwickelt, realisierbare Change Prozesse nachhaltige Veränderungen bewirken.

Weitere Informationen zu den Studien wie auch zu den Programmen finden Sie unter:
www.business-doctors.at.


Autor: Franz K. Daublebsky, Business Doctors, Graz, Österreich




 Empfehlung von Business Doctors: 













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„Abschalten – aber richtig“ und Frohe Ostern von Business Doctors

von Business Doctors am 01.04.2013

Die Business Doctors zeigen wie leicht man gegen Stress, Ängste, Schlafstörungen und Depressionen bis hin zum Burnout vorbeugen kann.
Die Anforderungen an uns steigen im Alltag ständig. Die Zunahme der Belastungen wird für immer mehr von uns, nach und nach schwerer bewältigbar
.

Stress, Schlafstörungen und Ängste haben erschreckende Ausmaße angenommen.
Wir haben es offenbar vielfach verlernt uns entspannen zu können. Burnout wird zur
beinahe epidemischen Volkskrankheit
.
Die Business Doctors sind dieser Entwicklung nachgegangen und haben in 12 Berufsgruppen die Stress- und Burnout Faktoren untersucht und festgestellt, dass falsche und nicht ausreichende Entspannung eine wesentliche Voraussetzung dafür ist ,dass immer mehr, immer häufiger unter Stress leiden, schließlich in einem, vielfach auch ireperablen Burnout, landen und den täglichen Herausforderungen immer weniger gewachsen sind.

Eine der am stärksten betroffenen Berufsgruppen, wie diese Studie zeigt, sind neben Banken, Versicherungen und den Beschäftigten im Handel, die I-T-Beschäftigten. Schauen Sie nun, mit den Business Doctors, insbesondere für diese Berufsgruppen ein paar einfache Rezepte und Ratschläge an, die den letzten Urlaub zu einem nachhaltigen Kraft – und Fitnessspender machen können, wenn man nach den Urlaubsregeln , gelernt haben abzuschalten, wenn nicht, ist es Zeit damit zu beginnen.

Abschalten


Handy und Laptop können, so wichtig und unentbehrlich sie heute geworden sind vielfach zur Geißel in den wohlverdienten und notwendigen Freizeiten geworden. Multitasking, ständige Erreichbarkeit rund um den Globus sind auf der einen Seite unentbehrlich für unsere globale Gesellschaft geworden, auf der anderen Seite aber haben sie die Geschwindigkeit unseres Arbeitstaktes dramatisch erhöht.
Stress, Erschöpfung, Unkonzentriertheit und Gereiztheit sind vielfach die Folgen. In unserer Informationsgesellschaft haben wir es zunehmend verlernt, wenn auch nur für kurze Zeiträume, nicht erreichbar zu sein.
Ganz im Gegenteil, wir haben uns schon so negativ konditioniert, dass wir bereits ängstlich und panisch reagieren, wenn das Handy einmal 1 Stunde nicht läutet.
Die Folge davon ist, dass wir uns immer intensiver in eine gefährliche Hektik treiben, die schließlich in einen krankhaften Stress, bis hin zu somatischen Erkrankungen, führt. Die Business Doctors empfehlen nun basierend auf ihren Studien, den Laptop und das Handy in der wertvollen Freizeit ausschalten, um wieder richtig abschalten zu können.

Entspannen

Wenn Sie nun das Handy und den Laptop ausgeschaltet haben, lassen Sie diese 2 Arbeitsinstrumente in Ihrem Zimmer, Auto, oder in Ihrer Wohnung, denn jeder weis ja, dass Sie jetzt in Ihrer Freizeit, oder in Ihrem wohlverdienten Wochenende sind.
Sie sollten es auch langsam begreifen und akzeptieren. Sie werden auf einmal bemerken, dass Anrufe und Mails in diesen Zeiträumen seltener werden und Sie dabei immer weniger Stress haben. Ganz im Gegenteil, werden Sie bemerken können, dass Sie auf dem richtigen Weg sind Sich zu entschleunigen. Kleine Belohnung am Rande, Sie werden damit auch bei Arbeitskollegen Verständnis, Akzeptanz und Anerkennung finden und haben auf einmal mehr Zeit, entspannt Zeit für Sich, Ihre Hobbys und Ihre Familie zu nehmen.


Nachhaltigkeit

Wenn es Ihnen also gelungen ist, Ihren Laptop auszuschalten, Ihr Handy nur einzuschalten, um Freunde, oder Familie zu kontaktieren, oder Sich um Ihre Hobbys zu kümmern, haben Sie viel für die Bewältigung des Alltagsstress gelernt und sind fit für die nächste Runde. Nehmen Sie diese Lernpunkte mit nach Hause und setzen Sie das Gelernte an Ihren wohlverdienten und zur Regeneration notwendigen Wochenenden konsequent ein, dann haben sich diese Zeilen für Sie ausgezahlt, denn Sie haben gelernt auszuschalten um richtig abzuschalten.

Ein wertvoller Tip

Nützen Sie den nachfolgenden Link und testen Sie kostenlos Ihren Stress level, der Ihnen sehr schnell aufzeigt ob richtiges Abschalten schon mehr als nötig ist.
Zum Schnelltest: http://www.timeout-austria.at/index.php?site=analyse

Informationen

Weitere Informationen zu den berufsgruppenspezifischen Stress und Burnoutstudien der Business Doctors, Bitte kontakt Franz K. Daublebsky,
Email: daublebsky@business-doctors.at

Empfehlung von Business Doctors: www.Business-doctors.at


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Self-esteem and Handling Stress & Burnout

A simplified definition many people often use for the word
 “self-esteem” is that it’s 
“How we feel about ourselves.” 

But self-esteem includes broader and
more important parts of ourselves, 
so I would prefer to define it this way: 
High, or natural self-esteem is manifested in a wonderful feeling of inner-balance, grounded on self-acceptance and a healthy, comforting self-respect towards yourself. 

This is very different from self-confidence which is grounded in what you know you can deal with and accomplish. We can, for example, act in a very self-confident manner without our having high self-esteem. 

High self-esteem is knowing who we are and living in harmony with ourselves without needing to have the approval of others. 

So what does the connection between self-esteem and stress/burnout look like? 

We become negatively stressed when we force ourselves to continue working, even though our bodies have already let us know we’re operating on our emergency reserves. Most of us have a certain level of stress tolerance. 
However, our usual, everyday level of stress-tolerance significantly expands when we press ourselves to do something we want to do. 
Conversely, it shrinks when we press ourselves to do something we feel we must do. 

One of the root-causes to this kind of negative stress and eventual burnout is very often the result of a conflict taking place inside us between our inner child* and inner-parent that has not been taken care of. It’s often related to our being too strict towards ourselves, which adds a special debilitating source of stress into our lives (This unresolved inner-relationship lowers our self-esteem, though not necessarily our self-confidence – but in either event, it takes up a great deal of our reserve energy– energy we may need to meet unforeseen outside stress factors). In short, such unresolved inner-conflicts increase both stress and susceptibility – and if we’re not careful, they can even lead to our becoming physically ill. 

To everyone in a burnout situation, or with a tendency to burnouts, I recommend that you take care of your self-esteem (which also includes taking care of your inner-child and his-or-her needs), in order to meet situations like these with a deeper and higher awareness whenever they occur. Such expanded awareness gives us the clarity to make the choices and take the actions that will serve us best. 

Taking care of our self-esteem requires gaining knowledge that we don’t ordinarily encounter in our daily lives. It’s about becoming familiar with, and learning to rely on, the signals that come from our body and our soul as much as those that come to us from the outside real-world we are all trained to deal with. It’s also about getting to understand how this knowledge fits together and how it relates to us, personally, so we can use it in a way that helps us, because it takes into account all the facts about the particular situation we find ourselves in. It’s at this point, that we first begin to build a foundation and feel that we have a true self-esteem that reflects our intrinsic self-worth as a human being. Now we're able to give ourselves time to develop, in a natural way, an approach to life that takes into account both worlds and keeps us from negative stress and burnout. 

Taking care of our self-esteem requires some effort and courage, but it’s well worth it. The rewards are peace of mind, increased well-being, harmony – and a fantastic ability to create long-term success for ourselves, with less effort and more joy. 

When we first begin to look inside ourselves, many of us feel a little uncomfortable and try out different “shortcuts” to avoid going to the roots of our self-esteem issues. My experience is that these “shortcuts” only lead us away from living life to its fullest because our low self-esteem is still there and, as before, constantly works to undermine our sense of self-worth. 

We once came to this world to live in happiness and harmony. Deep inside, we all know this, because one of the deepest desires we have in common as human beings is to bring peace-of-mind into our lives. 

We all have the ability to reach this state, no matter what our background. We have a “secret” source of Self-esteem and trust within ourselves that can accomplish this. So one of the most important things we can do for ourselves is to find this source. 

Many people who seek to control their surroundings are afraid of their inner reality – but, in fact, it’s only when we begin to learn about our inner-world that we come closer to something that resembles control over our own lives. It’s then, and only then, that inner forces begin to lose their power to take unseen control over our lives. 



*Inner child.... 

As children and teenagers we were vulnerable to what went on in our family life and our immediate surroundings. In the event of painful incidents or constantly repeated patterns of being rejected, unseen or insulted, the little child/teenager’s feelings, reactions and images tend to remain in the unconscious memory. 

This denied and hurt child/teenager (our fears) will live its life inside of us and unconsciously determine how we perceive the world and our self-image until we take care of it. 

These “selves” of children and teenagers are submerged personality-states of who we are, they can play a greater or lesser role throughout our lives and sometimes lie wholly at the root of our actions and reactions without our being aware ot it. 



Our Thanks to the Author Julia Nestler      


English: Recommended by Business Doctors: www.Business-doctors.at 


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