Dienstag, 23. Juli 2013

Den Folgen des Rauchens, das erstaunt wenig: ...... Die Liste der weltweit häufigsten Todesursachen

DIE WELT
Von Pia Heinemann


Einer von zehn Menschen weltweit stirbt an den Folgen des Rauchens, etwa am Herzinfarkt oder Schlaganfall. 

Das erstaunt wenig.

Die aktuelle WHO-Liste hält aber auch einige Überraschungen bereit.


Die meisten Menschen sterben, weltweit betrachtet, an den Folgen des Tabakgenusses. Jeder zehnte wird demnach Opfer von Erkrankungen, die eine Folge des Rauchen sind.

Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen, die eine der häufigsten Folgen vom Tabakkonsum sind, führen die Liste der häufigsten Todesursachen damit an. Im Berichtsjahr 2011 waren sie für fast ein Viertel aller Todesfälle weltweit verantwortlich, teilt dieWeltgesundheitsorganisation WHO mit. Die Organisation hat die Todesursachen 2011 im Vergleich zum Berichtsjahr 2000 aufgestellt.

An Herz-Kreislauferkrankungen starben demnach im Berichtsjahr 2011 drei von zehn Menschen. Sie erlitten Herzinfarkte oder Schlaganfälle, litten an verstopften Blutgefäßen oder kranken Herzmuskeln.

Etwa 80 Prozent der vorzeitigen Tode durch Herz-Kreislauferkrankungen hätten durch eine gesündere Ernährung, durch regelmäßigen Sport und durch den Verzicht auf Tabak vermieden werden können, mahnt die WHO.

Nichtübertragbare Krankheiten

Zwei Drittel aller Todesfälle sind nach WHO-Angaben auf nichtübertragbare Erkrankungen zurückzuführen. 
Im Jahr 2000 waren nur sechzig Prozent aller Todesfälle auf diese Erkrankungen zurück zu führen gewesen. Dabei sei bemerkenswert, dass die Bedeutung der nichtübertragbaren Erkrankungen nicht nur in den Industrieländern, sondern auch in den Schwellen- und Entwicklungsländern gegenüber infektiösen Krankheiten zunimmt.

In Industrieländern sind 87 Prozent aller Todesfälle auf diese Krankheiten zurück zu führen. In Schwellenländern sind es 81 Prozent, in Entwicklungsländern 36 Prozent.

Eine der häufigen nichtübertragbaren Krankheiten ist Diabetes mellitus. Rund jeder zehnte Mensch weltweit leidet daran, dass sein Zuckerhaushalt nicht mehr richtig funktioniert. Diabetespatienten haben ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfälle. Die WHO-Zahlen zeigen, dass die Zahl der Diabetes-Toten seit dem Jahr 2000 deutlich gestiegen ist. Im Jahr 2011 starben etwa 1,4 Millionen Menschen daran, 0,4 Millionen mehr als im Jahr 2000. Damit rangiert Diabetes auf Platz 8 der häufigsten Todesursachen.

Gegenüber 2001 ist auch der Anteil der Todesfälle durch Lungenkrebs gestiegen. Sie belegten im Jahr 2011 Platz 7, im Jahr 2000 lagen sie noch auf Platz 9.

Weniger Aids-Tote

Aids als Todesursache ist unverändert die sechsthäufigste Todesursache, nach Durchfallerkrankungen. Die meisten Aidstoten gibt es nach wie vor in Afrika. 
70 Prozent der Menschen, die an der Immunschwächekrankheit gestorben sind, lebten in den Ländern südlich der Sahara. Global betrachtet sinkt die Zahl derjenigen aber, die an HIV beziehungsweise Aids sterben. Im Jahr 2005 hatten die Todeszahlen einen Höchststand mit 2,2 Millionen Toten erreicht, im Jahr 2011 waren es nur noch 1,6 Millionen.

Um die Zahl der Toten durch die Infektionskrankheit zu reduzieren, verweist die WHO auf bessere HIV-Tests und eine bessere Versorgung der Patienten mit antiretroviralen Medikamenten. Beides habe zu der Verringerung der Todeszahlen durch die Immunschwächeerkrankung geführt - doch noch immer wüssten viele Menschen gerade in Ländern mit geringen oder mittleren Einkommen nicht, ob sie das Virus in sich tragen oder nicht.

Im Verkehr sterben mehr Menschen..........................
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Originaltext: DIE WELT
Von Pia Heinemann
Empfehlung: Business Doctors

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Erfolgsfaktor Prävention


– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2 Symposium in St. Lambrecht für
Stress-Burnout Prävention,
generationengerechte und gesunde Arbeitswelten 2013.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.             

Mehr Info: Business Doctors: www.Business-doctors.at


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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors: www.Business-doctors.at
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Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
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Stress und Burnoutprävention: Warum im Urlaub Burnout droht

STRESS und BURNOUTPRÄVENTION
TIPPS ZUR ERHOLUNG

Janis Hülder, wiwo.de

Der Urlaub dient der Erholung. Leider ist das heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Viele Menschen müssen das Abschalten wieder lernen.


Urlaubsalltag, das bedeutet, am Strand zu liegen, ein gutes Buch zu lesen und bei schönem Wetter den Beruf hinter sich zu lassen. Folgt man einer Umfrage der Online-Stellenbörse Stepstone, gilt das aber längst nicht für jeden: 

Bei 41 Prozent der Berufstätigen in Deutschland sind demnach Rückfragen und Bitten von Vorgesetzten und Kollegen auch im Urlaub an der Tagesordnung.

Verantwortlich dafür sind die täglichen Begleiter Smartphone, Tablet und mobiles Internet. Depressionen und Burnout nach dem Urlaub sind keine Seltenheit mehr. 
Die European Coaching Association (ECA) warnt angesichts dessen vor den Gefahren einer permanenten Erreichbarkeit – und rät, wie man richtig abschaltet.

Bewusst abschalten

"Statt die langersehnte und wohlverdiente Ruhe zu genießen und wirklich abzuschalten, befinden wir uns in einem ständigen Standby Modus", sagt Bernhard Juchniewicz. Der Gesundheitscoach und Präsident der ECA appelliert daher an die Selbstverantwortung der Arbeitnehmer.

Achten Sie auf Ihre Bedürfnisse. Ständige Alarmbereitschaft kann in eine permanente psychische Erschöpfung münden, von der man sich nicht so einfach erholt." Depressionen und Burnout nach der Urlaubzeit seien mittlerweile keine Seltenheit mehr."

Artikel link: Karriere.de
Zuerst veröffentlicht auf wiwo.de
Emfehlung: Business Doctors

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Wenn die Seele leidet, geht es auch dem Rücken schlecht

Wer den Krankheiten einer Gesellschaft auf den Grund gehen will, der sollte die Menschen untersuchen, die besonders leiden. Bei der Volkskrankheit Rückenschmerzen liegt es nahe, die Situation der Pflegekräfte zu beleuchten.

„Wer im Stress ist, bekommt mit großer Wahrscheinlichkeit auch Rückenschmerzen.“
Arbeitsmedizinerin Dorothee Frey


                                   

In ihrem Job versammeln sich die Leiden vieler: 



Sie arbeiten unter hohem Zeitdruck, unter Stress, unter einer hohen körperlichen Belastung, verdienen wenig Geld, erhalten wenig Anerkennung, und ihnen fehlt oft eine berufliche Perspektive. 
Arbeitsmediziner der Universitätsmedizin Mainz haben 160 dieser Pflegekräfte im Alter von 17 bis 62 Jahren, die in rheinland-pfälzischen Altenheimen arbeiten, befragt, untersucht und für sie ein Konzept zur Erhaltung der Rückengesundheit erarbeitet.

Unterstützt wurden sie dabei von der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, vom Mainzer Sozialministerium sowie dem Europäischen Sozialfonds. Das Ergebnis: Es gibt klare Anzeichen dafür, dass Rückenschmerzen und psychische Leiden eng zusammenhängen.

Bislang gab es nur Indizien dafür, dass Rückenbeschwerden oft einhergehen mit seelischen Problemen.

Doch die Studie der Mainzer Wissenschaftler legt nahe, dass beides ursächlich für das jeweils andere ist. Die Mainzer Arbeitsmedizinerin und Autorin der Studie, Dorothee Frey, sagt: „Wer im Stress ist, bekommt mit großer Wahrscheinlichkeit auch Rückenschmerzen. Mindestens 70 Prozent der Beschwerden lassen sich nicht auf eine organische Ursache zurückführen. Doch wenn organisch nichts vorliegt, dann muss die Psyche schuld sein. So einfach ist das.“

Erhebliche Schlafprobleme.................................lesen Sie weiter (CLICK)

Originaltext: RHEIN ZEITUNG
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Montag, 22. Juli 2013

Gesundheitsmanagement: Zehn Tipps für die Burnout-Prävention

Stressbedingte Erschöpfungszustände und Burnout sind in deutschen Unternehmen nach wie vor keine Seltenheit. 

Was Führungskräfte tun können, damit es bei ihren Mitarbeitern gar nicht erst soweit kommt, verrät Diplompsychologe Dominique Schaefer in unseren Expertentipps.

Dominique Schaefer ist Diplompsychologe und Consultant bei der Saaman AG.

Eine kürzlich veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer über eine zu hohe Arbeitsbelastung klagt. 

Den Führungskräften geht es der Befragung der Organisationsberatung OSB International zufolge genauso – sie lassen sich aber nichts anmerken. Doch auch in dieser schwierigen Situation lohnt es sich für Führungskräfte, die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu fördern, damit es durch die hohe Arbeitsbelastung gar nicht erst zu Erschöpfungszuständen und Burnout-Erkrankungen und den damit verbundenen Fehlzeiten und Mehrkosten kommt. 

Die Studie legt auch nahe, dass deutsche Manager dabei mehrheitlich schon in die richtige Richtung denken: Gut die Hälfte der Befragten ist der Meinung, dass Führungskräfte sich für das Wohlergehen und die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter einsetzen sollten.

Vorbild in Sachen Work-Life-Balance

Doch was können Führungskräfte im Einzelnen tun, um ihre Mitarbeiter gegen Erschöpfung und Burnout zu wappnen? 

Dominique Schaefer, Diplom-Psychologe und Consultant bei der Saaman AG, gibt in unserer Bilderserie Handlungsempfehlungen dafür, wie Führungskräfte Symptome frühzeitig erkennen und diesen entgegenwirken können. 
Dabei ist es wichtig, dass sie nicht erst dann aktiv werden, wenn bei ihren Mitarbeitern schon Erschöpfungszustände auftreten. 

Schaefer empfiehlt deshalb, dass Chefs die Persönlichkeit und Potentiale ihrer Mitarbeiter genau kennen sollten, um Fehlbesetzungen zu vermeiden. Auch Entwicklungsmöglichkeiten und Entscheidungsspielräume helfen, das seelische Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern. 

Die Führungskraft sollte außerdem ein werteorientiertes Arbeitsumfeld und eine wertschätzende und angstfreie Arbeitsplatzkultur schaffen - und sollte ihren Mitarbeitern nicht zuletzt selbst ein Vorbild in Sachen Work-Life-Balance sein und eine gesunde Einstellung zur Arbeit vorleben. 
Unsere Expertentipps zeigen auch, wie Manager Burnout-Symptome erkennen können, und warum es wichtig ist diese zu enttabuisieren.

Wie Führungskräfte die Burnout-Prävention in die Praxis umsetzen können, erfahren Sie in unserer Bilderserie. Click hier: HAUFE.de

Empfehlung vom Business Doctors

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Sonntag, 21. Juli 2013

Gedopt am Arbeitsplatz, Führungskräfte sind gefordert, die Anzeichen zu erkennen

Die Betroffenen an der Hand nehmen

19.07.2013 | 11:02 | Michael Köttritsch (Die Presse)

Doping am Arbeitsplatz und Arbeitssucht, die vielfach zu Burn-out führt, teilen ein Motiv:
das Verlangen, noch erfolgreicher zu sein. 


Michael Musalek vom Wiener Anton-Proksch-Institut beschreibt Warnzeichen, die Führungskräfte auf dopende Mitarbeiter aufmerksam machen sollten.
 
► Um zwei Uhr früh brennt im Büro noch Licht, Mitarbeiter verbringen sehr viel Zeit am Schreibtisch, aber bringen kaum Leistung.
► Mitarbeiter, die früher pünktlich waren, kommen regelmäßig verspätet zur Arbeit.
► Die Krankenstände häufen sich.
► Und manchmal verrät Alkoholgeruch die Krisensituation.


„Doping passiert nie aus Jux und Tollerei“, sagt Musalek, „Doping ist scham- und schuldbesetzt und wird daher verheimlicht.“ 

Führungskräfte, die auf ein Problem aufmerksam werden, sollten daher Vertrauen aufbauen und das Grundproblem ansprechen. Musalek empfiehlt, rasch externe Hilfe beizuziehen: 

„Es muss nicht immer eine Therapie sein. Oft reicht es, die Einstellungen zu ändern.“

Außerdem rät Musalek, die externen Experten gemeinsam aufzusuchen. „Die Person nicht einfach irgendwo hinschicken, sondern mitgehen und an der Hand nehmen.“ Und zwar in der Rolle des Fürsorgenden, nicht der des Aufpassers.

Originaltext "Die Presse", Print-Ausgabe, 20.07.2013
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Business Doctors Top Infoveranstaltungen

1) SYMPOSIUM 2013:
Erfolgsfaktor Prävention - von der Wertschätzung zur Wertschöpfung,
das 2. Symposium in der Reihe generationengerechte und gesunde Arbeitswelten
von 17. -18. Oktober 2013 in St. Lambrecht,
Info und Anmeldung unter office@business-doctors.at

2) 1. Österreichische Resilienz Tagung von 26. - 27 Juni in Jännersdorf.
Info über www.neue-zeit.at


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Tel. 0664 / 101 2333


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Stressprävention am Arbeitsplatz: Multitasking-Stress bewältigen

Immer mehr Unterbrechungen am Arbeitsplatz

Berlin (BAuA) - Multitasking und Arbeitsunterbrechungen belasten die Beschäftigten und verschlechtern die Qualität ihrer Arbeit, so eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). 
Doch dass beides nicht zum Arbeitsalltag gehören muss, erklärt jetzt der Forschungsbericht „Auswirkungen von Arbeitsunterbrechungen und Multitasking auf Leistung und Gesundheit“

Die Studie zeigt, wie störend Arbeitsunterbrechungen und Multitasking sind, unabhängig vom Alter der Betroffenen. Bereits mit kleinen, häufig kostenneutralen Maßnahmen in der Arbeitsgestaltung lässt sich jedoch die Situation verbessern.

Stress am Arbeitsplatz: wie störend Arbeitsunterbrechungen und Multitasking sind
Wie störend Arbeitsunterbrechungen und Multitasking sind!!
Immer mehr Beschäftigte fühlen sich gestört

Im Büro könnte es so schön ruhig sein, wären Beschäftigte dort allein. Aber zur Arbeit gehört in den meisten Fällen der Austausch mit Anderen. Kollegen, Kunden und Vorgesetzte stehen plötzlich mit einem Anliegen in der Tür, rufen an, schreiben eine E-Mail.
Dies sind klassische Arbeitsunterbrechungen. 

Der BAuA-Bericht beschreibt weitere Varianten. 
Er bezieht sich speziell auf Pflegepersonal in Krankenhäusern, die häufig von Patienten, Ärzten oder Kollegen gestört werden. 
Außerdem ist Multitasking in Berufen, in denen intensiv Informationen verarbeitet werden, an der Tagesordnung. 
Doch allgemein gilt: 
Arbeitsunterbrechungen kommen immer häufiger vor und immer mehr Beschäftigte fühlen sich durch sie gestört. 

Der Stressreport 2012 zeigt, dass rund 44 Prozent der Befragten häufig ihre Arbeit unterbrechen müssen. 
Etwa jeder Vierte fühlt sich davon belastet. Zudem geht Multitasking nachweislich mit Leistungseinbußen einher und mit der Zahl der Unterbrechungen steigt die Belastung der Beschäftigten. 

Sogar im Feierabend sind die Betroffenen stärker gestresst. 
Dabei zeigt die Studie, dass Multitasking Ältere und Jüngere gleichermaßen beeinträchtigt. Zwar lassen kognitive Fähigkeiten, die durch Multitasking besonders gefordert werden, mit dem Alter nach, dafür können Ältere beim Umgang mit Unterbrechungen auf ihre Erfahrung bauen.

Bitte nicht stören

Multitasking und Arbeitsunterbrechungen lassen sich nicht völlig unterbinden. 
Oft kann durch Maßnahmen der Arbeitsgestaltung die Situation entschärft werden. 

In einem der untersuchten Krankenhäuser wurde beispielsweise ein Telefondienst eingeführt, so dass die Arbeit der Pflegenden in Stoßzeiten nicht mehr andauernd durch Anrufe unterbrochen wurde. 
Die Studie empfiehlt solche und ähnliche Maßnahmen der Arbeitsorganisation. 

Zudem können die Beschäftigten den richtigen Umgang mit Multitasking lernen. Nach stressigen Phasen können beispielsweise Pausen helfen. 

Weitere Tipps zu diesem Thema stehen in der BAuA-Broschüre „Bitte nicht stören! Tipps zum Umgang mit Arbeitsunterbrechungen und Multitasking“ (Click).
Auswirkung von Arbeitsunterbrechungen und Multitasking auf Leistungsfähigkeit und Gesundheit.

Empfehlung von Business Doctors

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Vertrauensfallen | 17.07.2013

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das 2. Symposium in der Reihe generationengerechte und gesunde Arbeitswelten
von 17. -18. Oktober 2013 in St. Lambrecht,
Info und Anmeldung unter office@business-doctors.at

2) 1. Österreichische Resilienz Tagung von 26. - 27 Juni in Jännersdorf.
Info über www.neue-zeit.at


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Samstag, 20. Juli 2013

Besser arbeiten ohne Stress

Das Telefon klingelt, neue E-Mail-Nachrichten gehen ein,
die Mittagspause fällt aus Zeitmangel aus –
Stress ist da garantiert. 
Viele Unternehmen haben mittlerweile erkannt, was Studien belegen: 
Motivierte und ausgeglichene Mitarbeiter sind seltener krank und leisten bessere Arbeit. 

Dennis Paasch
Nordsee Zeitung

Entspannung in Sekunden: 
Sandra Krüger (links) und Maike Ferranti zeigen Dehnübungen,
die direkt am Arbeitsplatz möglich sind. Adebahr

Laut einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes unter 6083 Berufstätigen fühlen sich 52 Prozent der Beschäftigten in Deutschland erheblich gestresst und gehetzt: „Die Belastungen durch Arbeit sind so hoch, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten gefährdet sind“, sagt DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach dazu.

Die Kreissparkasse Wesermünde-Hadeln (KSK) versucht nun, ihren Mitarbeitern effektive Methoden zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz an die Hand zu geben. „Ohne Stress sind die Mitarbeiter motivierter und ausgeglichener. Und das wirkt sich auch auf positiv auf ihre Arbeitseinstellung aus“, sagt Kai Darnedde, der bei der KSK für das Qualitätsmanagement verantwortlich ist.

Petra Hencken, Leiterin des Wremer Instituts für Ernährung und Gesundheit, hat daher rund 160 Sparkassen-Mitarbeiter zum Thema „Individuelle Stressbewältigung am Arbeitsplatz“ geschult. Jeder Mitarbeiter habe die Möglichkeit bekommen, an dem vier Wochen dauernden Programm teilzunehmen. Die Teilnehmer lernten „einfache Methoden wie Atemtechniken, Progressive Muskelentspannung oder Traumreisen kennen“, berichtet sie.

Auch die Stadtverwaltung ist um den mentalen Ausgleich ihrer Mitarbeiter bemüht. Laut dem Personalamt der Stadt gebe es seit Jahren interne Fortbildungen unter dem Titel „Arbeits- und Gesundheitsschutz“, die sich mit Stress und dessen Bewältigung auseinandersetzen. Besonders gut sei aber bei den Mitarbeitern die Kooperation mit dem Firmenfitness-Experten von Hansefit angekommen. Binnen kürzester Zeit hätten sich mehr als 1000 Mitarbeiter angemeldet, die Fitness-Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Das Klimahaus bietet seinen Mitarbeitern ab August Yogakurse an, bei Frozen Fish im Fischereihafen wird laut Unternehmensführung das Programm „Fit für immer“ angeboten, das in Zusammenarbeit mit der AOK das Gesundheitsmanagement koordiniert.

Doch Fitness- und Entspannungsübungen seien nicht ausreichend, um effektiv Stress zu verhindern, sagt Doris Kirch, Leiterin des Deutschen Fachzentrums für Stressbewältigung, Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung (DFME). Um möglichst stressfrei zu sein, bedürfe es eines langen Trainings, um gewohnte Verhaltensmuster zu brechen.

„Wir Menschen reagieren mehr auf eingebildete Bedrohungen und handeln selten situationsangemessen“, erläutert Doris Kirch, zu deren Kunden unter anderem Ikea, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Chemiefabrikanten von BASF gehören. Das DFME schule die Programmteilnehmer daher in MBSR, der achtsamkeitbasierten Stressreduktion des US-amerikanischen Biologen Jon Kabat-Zinn.

Anschließend seien die Teilnehmer, die sich darauf einließen, nachhaltig emotional ausgeglichener, konzentrierter, kreativer und weniger reaktionär. „Das baut nicht nur den persönlichen Stress ab, sondern ist auch besser für das Betriebsklima“, sagt Doris Kirch. Je bewusster Menschen denken und handeln, desto weniger anfällig seien sie für den Stress.

Den Mitarbeitern Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie mit ihrem persönlichen Stress umgehen können, sei gut investiertes Geld, sagt die DFME-Leiterin:
„Nicht zu handeln ist langfristig deutlich teurer.“
Eine Einstellung, die immer mehr Unternehmen mittlerweile teilen.

Original artikel: Nordsee Zeitung
Empfehlung von Business Doctors

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Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.            

Mehr Info: Business Doctors: www.Business-doctors.at

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Informationen:
Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind kostenfrei unter www.business-doctors.at abrufbar.

Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.




Business Doctors Top Infoveranstaltungen

1) SYMPOSIUM 2013:
Erfolgsfaktor Prävention - von der Wertschätzung zur Wertschöpfung,
das 2. Symposium in der Reihe generationengerechte und gesunde Arbeitswelten
von 17. -18. Oktober 2013 in St. Lambrecht,
Info und Anmeldung unter office@business-doctors.at

2) 1. Österreichische Resilienz Tagung von 26. - 27 Juni in Jännersdorf.
Info über www.neue-zeit.at


Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


Empfehlung von Business Doctors: www.Business-doctors.at
Recommended by Business Doctors: www.Business-doctors.at

Wichtiger Hinweis:
Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


Ihr Business Doctors, Graz, Österreich
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Freitag, 19. Juli 2013

Bei Stress im Büro nicht auf Mittagspause verzichten

Während eines stressigen Arbeitstages sollten Angestellte die Mittagspause nicht ausfallen lassen. 
Schon ein kurzer Gang an die frische Luft und genügend Zeit zum Essen bringen einen erholsamen Effekt.


Wer kennt das nicht? 
Im Job jagt ein Termin den nächsten. 
An Pausen oder gesunde Ernährung ist dann nicht zu denken. Kommt dann noch mangelnde Bewegung hinzu, ist es aber häufig nur noch eine Frage der Zeit, bis sich erste körperliche Beschwerden bemerkbar machen, warnt Wolfgang Panter, Präsident des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW). Auch wenn es stressig ist, sollten Berufstätige sich deshalb dazu zwingen, Pausen in den Arbeitsalltag zu integrieren und sich Zeit zum Essen zu nehmen.

"Bereits kleine Pausen von beispielsweise 10 oder 15 Minuten können einen erholsamen Effekt haben", erklärt Panter. 
Statt am Arbeitsplatz nebenbei einen Snack hinunterzuschlingen, sollten Mitarbeiter lieber in den Pausen etwas essen. Ideal sei außerdem, zumindest einmal am Tag kurz vor die Tür zu treten, um ein bisschen frische Luft zu schnappen.

Original artikel: STERN.de
Empfehlung v Business Doctors

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BUSINESS DOCTORS SYMPOSIUM 2013


Erfolgsfaktor Prävention


– von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
2 Symposium in St. Lambrecht für
Stress-Burnout Prävention,
generationengerechte und gesunde Arbeitswelten 2013.

Die Zielsetzung

Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
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Mehr Info: Business Doctors: www.Business-doctors.at


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1) SYMPOSIUM 2013:
Erfolgsfaktor Prävention - von der Wertschätzung zur Wertschöpfung,
das 2. Symposium in der Reihe generationengerechte und gesunde Arbeitswelten
von 17. -18. Oktober 2013 in St. Lambrecht,
Info und Anmeldung unter office@business-doctors.at

2) 1. Österreichische Resilienz Tagung von 26. - 27 Juni in Jännersdorf.
Info über www.neue-zeit.at


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