Donnerstag, 10. April 2014

Hotel & Spa Larimar****S in Stegersbach: Prävention und Entschleunigung bis zur totalen Regeneration

Das Hotel & Spa Larimar****S in Stegersbach ist ein Juwel, ein Ort der Ruhe und der absoluten Entschleunigung und Entspannung, in der Thermenregion. 



Viele Partner und Freunde der Business Doctors, die dort vom 3 Tage Entspannungsaufenthalt, über  die für dieTeilnehmer überaus erfolgreichen und themenaffinen Seminare und Workshops, bis hin zu dem wirklich regeneratiobsbedürftig, ausgepowerten Manager, sowie der gestressten Führungskraft, die auch die nachfolgend beschriebenen Kuren in Anspruch genommen haben, berichteten euphorisch von den erfolgreichen und regenerativen Aufenthalt, gleich wie lange diese gedauert hatben. 


Jeder sagte, hier wird Prävention und Entschleunigung bis zur totalen Regeneration gelebt.

Dieses positive Feedback bewog die Business Doctors über dieses unique und wohl einzigartige Angebot  zur Stress und Burnoutprävention, wie auch zur absoluten Regeneration, im Hotel Larimar in diesem Blog zu berichten und dies auch allen Freunden und Partnern  zu empfehlen.


Wir wünschen allen Usern Ihre wohlverdiente Regeneration.


Mit freundlichen Grüßen!

Franz K. Daublebsky,
daublebsky@business-doctors.at
Business Doctors, Österreich.

&


Denise Stattmann

Marketing,
Hotel & Spa Larimar****S
Panoramaweg 2
A-7551 Stegersbach
Tel: 0043/3326/55100-906





NEU: Thai Wochen von 8. Mai bis 31. Juli 2014.

Empfehlung von Business Doctors, Graz, Österreich


LINK zur Tagungsseite:
http://www.neuzeit-consulting.at/tagungen-veranstaltungen/jahrestagung-2014/


Bei Kauf eines Tickets 
von Kunden & Partnern 
von Business Doctors - Kennwort Business Doctors:
Gibt es eine Extra LINK:





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Ihr Ansprechpartner:

Franz Daublebsky,
Tel. 0664 / 101 2333


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Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten:
 Email: office@business-doctors.at


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SAVE THE DATE: 2. JAHRESTAGUNG RESILIENZ 2014


Psychische Erkrankungen verursachen in Österreich derzeit einen volkswirtschaftlichenSchaden von jährlich sieben Milliarden Euro und dies mit stark steigender Tendenz. Laut einer neuen Studie des IWS sind psychische Belastungen schon jetzt die zweithäufigste Ursache für Frühpensionierungen.

Seit Jahren gibt es trotz des Wissens um diese Entwicklung kaum Reaktionen und vor allem, wenn etwas passiert, dann ist es nur ein Reagieren und kein Agieren im Sinne einer Prävention. Durch diese Untätigkeit entstehen nicht nur immense Kosten für das Gesamtsystem, sondern es passiert ja ebenso eine Schädigung durch die Einbrüche in den Lebensverläufen der Menschen, ein „In-Kauf-Nehmen“ der Minderung von Chancen der sozialen Teilhabe durch die Verantwortlichen.

Hier stellt sich nun die zentrale Frage: 
„Warum ist Prävention kein Handlungsschema in Österreich?“ 
Im Rahmen der Jahrestagung der NeuZeit KG soll dies unter dem Tagungsthema „Prävention – eine gesellschaftspolitische Verantwortung“ beleuchtet werden. Politiker, Ärzte, Vertreter der Sozialpartner und Institutionen sowie Arbeitspsychologen sind die Referenten und Diskussionspartner.

Begrüßung

LR Verena Dunst
Zuständig für gesellschaftspolitische Bereiche

Frau LR Dunst hat in der burgenländischen Landesregierung vor allem wichtige gesellschaftspolitische Bereiche übernommen, wo es ihr darum geht, möglichst viele Burgenländerinnen und Burgenländer zu erreichen und für ALLE für die Familien, die Frauen, die jungen Menschen in unserem Land und die Konsumentinnen und Konsumenten da zu sein und AKTIV und KONSEQUENT deren Interessen und Anliegen zu vertreten.
Quelle: LR Verena Dunst

Referenten


BM Rudolf Hundstorfer (BMASK)

2003 wurde Hundstorfer Vize-Präsident des ÖGB, 2006 folgte er als geschäftsführender Präsident des ÖGB Fritz Verzetnitsch nach und 2007 wurde Hundstorfer Präsident des ÖGB und Mitglied im ÖGB-Vorstand, Arbeitsschwerpunkt "Soziales".

Seit 2. Dezember 2008 ist Rudolf Hundstorfer Bundesminister für Soziales und Konsumentenschutz der Republik Österreich, seit 1. Februar 2009 auch Minister für Arbeit. Rudolf Hundstorfer
Quelle: BMASK-Der Bundesminister-zur Person


Dr. Andrea Kdolsky (pwc healt care)

Frau Dr. Kdolsky war von 2001 bis 2004 Fachärztin für Anästhesie am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien. In dieser Zeit absolvierte sie an der Wirtschaftsuniversität Wien einen Lehrgang für Krankenhausmanagement und Ökonomie. Zwischen 2004 und 2005 wurde sie als stellvertretende Geschäftsführerin im Bundesinstitut für internationalen Bildungs- und Technologietransfer 2005 wechselte Kdolsky als Regionalmanagerin in die niederösterreichische Landeskliniken-Holding, wurde jedoch sehr bald zur medizinischen Geschäftsführerin bestellt. Am 11. Januar 2007 wurde sie Gesundheits- und Familienministerin. Frau Dr. Kdolsky ist derzeit bei pwc Director for Health Care.
Quelle: Wikipedia


Magª. Helene Sengstbratl (GF AMS Bgld)

Magª. Helene Sengstbratl leitet seit 2002 das AMS Burgenland mit acht Geschäftsstellen und einem Team von 191 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Qualität und Respekt, Kundenorientierung und Offenheit, Leistungsfähigkeit und Kreativität sind für Helene Sengstbratl wichtige Säulen der Unternehmensführung.

Die Stationen im Berufsleben der WU-Absolventin und zweifachen Mutter haben ihr die verschiedensten Perspektiven des Arbeitsmarktes gezeigt:
So lag der Fokus ihrer Arbeit in der Privatwirtschaft bei der Wiberg Gewürzindustrie GmbH in Salzburg 1992 auf Kostenrechnung, Controlling, Marktforschung und Marketing.

Die Unternehmensgründung von AQUA, einem Wiener Arbeitsmarkt-qualifizierungsprojekt für Frauen, brachte sie 1993 erstmals in eine Leitungsposition. Die gebürtige Oberösterreicherin zeichnete für Produktentwicklungen und Ausbildungskonzepte verantwortlich.

Der Wechsel zur Industriellenvereinigung erfolgte 1996. In ihrer sechsjährigen Tätigkeit für die IV war ihr Schwerpunkt die Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik.


Mag. Josef Stiglitz (WKO Bgld)

Ist Leiter der Stabsstelle Arbeits und Sozialpolitik der WKO Bgld

Absolvierte ein Studium der rechtswissenschaften auf der Uni Wien, war in der SVA der Bauernkammer tätig, ist Ausgebildeter Mediator und eingetragen nach zivilrechtsmediationsgesetz. Herr Mag. Stiglitz ist in WKO Bgld seit 1985 für den Bereich Arbeits- und Sozialpolitik zuständig.


Präsident Alfred Schreiner (AK Bgld)

Alfred Schreiner ist ein österreichischer Gewerkschafter und Politiker (SPÖ). Er ist Präsident der Kammer für Arbeiter und Angestellte für das Burgenland. Zuletzt wurde er am 12. Mai 2009 zum dritten Mal in Folge von der Vollversammlung der AK Burgenland in das Amt gewählt.

Der gelernte Schlosser war ÖGB-Jugendsekretär, Landessekretär der Gewerkschaft Textil-Bekleidung-Leder und Landessekretär der ÖGB-Landesexekutive Burgenland. Ab 1989 war Alfred Schreiner Kammerrat und Vorstandsmitglied der AK Burgenland. Im Mai 2000 wurde er erstmals zum Präsidenten gewählt. Schreiner war Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde Hirm. Von 1996 bis 2000 gehörte er dem burgenländischen Landtag als Abgeordneter der SPÖ an.
Quelle: AK Bgld


Dr. Elisabeth Dreer, MSc.

Dr. Elisabeth Dreer, MSc. studierte zwischen 1985 und 1990 Volkswirtschaftslehre an der Johannes Kepler Universität Linz und promovierte 1995 an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt. Im Jahr 2001 absolvierte sie einen postgradualen Lehrgang in Business Administration mit Schwerpunkt Banking & Finance an der Donau-Universität Krems und der University of British Columbia in Vancouver. Sie arbeitete zwischen 1991 und 1995 als Universitätsassistentin an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und anschließend an der Johannes Kepler Universität Linz, wo sie zahlreiche Studien gemeinsam mit o. Univ. Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Friedrich Schneider verfasste.
Quelle JKU


Romana Grandits, DGKS, Dipl. Mentaltrainerin

ist seit 1992 im Bereich der Pflege tätig, Diplomierung 1997 am Kaiserin Elisabeth Spital in Wien. danach von 1997-2001 Interne Akutversorgung/ Herzüberwachung.

Im Jahr 2001-2002 wechsel in die Privatklinik Goldenes Kreuz im Bereich Interdisziplinäre Tätigkeiten. Von 2002-2008 war Frau Grandits im AKH Wien in der Unfallchirurgie/Schockraum tätig. Frau grandits war von 2008-2012 im A.ö. Krankenhaus Güssing für die Stationsleitung in einer Interdisziplinär geführte Station tätig. Ab 2009 berufsbegleitende Ausbildung zur Mentaltrainerin, Beginn der Vortragsarbeit. Start in die Selbstständigkeit im Mai 2012 Ehrenamtliche. Frau Grandits ist seit 2008 im Bereich der Hospizarbeit tätig.
Quelle Romana Grandits


Dr. phil. Paul Jimenez
Karl-Franzens Universität Graz
Institut für Psychologie
Arbeits-, Organisations- und Umweltpsychologie


Franz K. Daublebsky

Herr Daublebsky studierte Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt Marketing. Herr daublebsky leitete Marketing und Werbeagenturen im In- und Ausland. Er betrieb 17 Jahre Motivforschung in den USA mit Prof. Ernest Dichter.
Seine Schwerpunkte sind Gesundheitsmarketing: HRM, CSR, BGF, Human Capital Programms
Die Schwerpunkte der Business Doctors sind: Burnout, Burnout-Prävention, Präsentismus, Prävention als Wirtschaftsfaktor

Moderation der Tagung


Mag. Ingeborg Hartl

Studium der Sozialwissenschaft, Psychologie und deutschen Literaturwissenschaft zusätzlich dazu NLP- und Supervisionsausbildung.

Frau Hartl war 10 Jahre Abteilungsleiterin an der Johannes Kepler Universität, Linz und ist seit vielen Jahren Mitglied der Wissenschaftskommission des BMLVS. Frau Mag. Hartl war verantwortlich für den Aufbau und Leitung des Fernstudienzentrums Steyr der FernUniversität Hagen und Johannes Kepler Universität Linz. Seit 2000 Lektorin am FH-Studiengang „MilitärischeFührung“, Theresianische Militärakademie, Wr. Neustadt, Führungspsychologie und Führungssoziologie. Seit 2003 Mitglied des Forschungsprojektes „Führen in Grenzsituationen“. Seit 2004 Mitglied der Wissenschaftskommission der Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport im Bereich Ausbildung und Lehre. Mitglied des Entwicklungsteams des FH-Studienganges „Militärische Führung“

Präsidentin des Forschungsförderungsvereines „Alma Mater Theresiana“



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Sonntag, 6. April 2014

Fünf Tipps für den gesunden Umgang mit Stress: So senken Sie Ihren Cortisol-Pegel

Stress schwächt das Immunsystem und erhöht das Risiko, krank zu werden. 
FOCUS-Online-Experte Ulrich Oldehaver verrät, wie Sie Ihren Stresspegel gezielt senken können, um auch in herausfordernden Zeiten gesund zu bleiben.


Das Ausmaß stressbedingter Erkrankungen nimmt von Jahr zu Jahr zu.
Ganz gleich, ob Herzinfarkt, Magengeschwür oder häufige Infekte – über den Zusammenhang zwischen Stress und Krankheit lässt sich kaum noch streiten. 


Die gute Nachricht: 
Durch gezielte Entspannungs- und Mentaltechniken können Betroffene den inneren Stress deutlich reduzieren. 
Das senkt das Risiko von Erkrankungen und unterstützt das Immunsystem.




Cortisol – das Stresshormon

Cortisol (auch Hydrocortison genannt) ist ein lebenswichtiges Hormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird. Es hat eine Reihe wichtiger Funktionen im Körper: 
Cortisol wirkt z. B. entzündungshemmend, blutzuckerregulierend und steuert den Eiweiß- und Fettstoffwechsel.

Unter Stress schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus, um den Körper kampf- bzw. fluchtbereit zu machen. Erhöht sich des Cortisol-Pegel, sorgt das für einen ebenfalls erhöhten Blutzuckerspiegel und dadurch für mehr verfügbare Energie. 
Gleichzeitig unterdrückt der hohe Cortisol-Pegel bestimmte physiologische Systeme (wie z. B. das Immunsystem), um dem Körper weitere Energie zur Verfügung zu stellen.

Was in Situationen von Kampf oder Flucht sinnvoll ist, verschlechtert im Alltag unser Immunsystem. Zahlreiche Untersuchungen belegen den Zusammenhang zwischen Stress und der erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten.


Gesund trotz Stress

Wichtig: '
Entscheidend für die Höhe des Cortisol-Pegels ist der Stress, der im Inneren wahrgenommen wird, nicht das tatsächliche Ausmaß.

Menschen reagieren völlig unterschiedlich auf Stress und zeigen deshalb unterschiedliche körperliche Reaktionen. 
Wer sich z. B. selbst viel Druck macht oder schnell gestresst und ängstlich reagiert, hat einen deutlich höheren Cortisol-Pegel, als jemand, der den gleichen „objektiven“ Stress hat, aber innerlich ruhig und gelassen bleibt.


Zu den Risikogruppen für einen hohen Cortisol-Pegel und damit verbundene stressbedingte Krankheiten gehören beispielsweise Perfektionisten, die einen hohen Anspruch an sich selbst haben. 
Aber auch Menschen, die oft schlecht gelaunt und niedergeschlagen sind oder unter Ängsten leiden, weisen häufig einen zu hohen Cortisol-Pegel auf.

Wer regelmäßig unter Infekten oder anderen (auch chronischen) Krankheiten leidet, sollte unbedingt darauf achten, wie er mit Stress umgeht. 
Gleiches gilt für Menschen, die trotz beruflichem oder privatem Stress fit und gesund bleiben möchten.

 

Fünf Tipps für den gesunden Umgang mit Stress

1. Abstand nehmen: 
Treten Sie in stressigen Situationen bewusst einen Schritt zurück und betrachten Sie die Situation aus der Ferne. 
Welchen Ratschlag würden Sie sich geben, wenn einer Ihrer Kollegen oder Freunde in der gleichen Situation wäre?



2. Das Ziel vor Augen haben: 
Menschen, die schnell gestresst sind, reagieren auf Aufgaben und Herausforderungen, indem sie einen langen und mühevollen Weg vor sich sehen – das Ziel allerdings nicht klar vor Augen haben. 
Machen Sie es umgekehrt: 
Wer sich auf das Ergebnis und das am Ende Erreichte konzentriert, erlebt viel weniger inneren Stress. Gleichzeitig kann er sich leichter für unliebsame Aufgaben motivieren.


3. Positive Ergebnisse planen: 
Planen Sie den positiven Ausgang der Situation, Aufgabe oder Herausforderung, die früher Stress bei Ihnen ausgelöst hätte. 
Wer bei allem, was er tut, Schwierigkeiten, Misserfolge und negative Ergebnisse einplant, erlebt unnötig sehr viel inneren Stress und Druck. 
Gleichzeitig erhöht er damit die Wahrscheinlichkeit, dass tatsächlich ein negatives Ergebnis eintritt.


4. Ruhe und Gelassenheit ankern: 
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und gehen Sie in Gedanken zurück in eine Situation, in der Sie sich völlig ruhig und gelassen gefühlt haben. 
Erleben Sie diese Situation jetzt noch einmal und nutzen Sie alle Ihre Sinne. 
Sehen Sie, was Sie gesehen haben, hören Sie, was Sie gehört haben und spüren Sie die Ruhe und Gelassenheit in sich. 
Wo sitzt dieses Gefühl? 
Wenn es eine Farbe hätte, welche Farbe wäre das? 
In künftigen Stresssituationen spüren Sie einfach diese Farbe an der selben Stelle und Sie werden sehr schnell wieder mehr Ruhe und Gelassenheit empfinden.


5. Aus Erfahrung lernen: 
Bestimmt haben Sie schon Situationen als stressig bzw. herausfordernd empfunden, die am Ende halb so schlimm waren oder sogar mit einem Erfolgserlebnis endeten. 
Erinnern Sie sich jetzt bewusst an drei bis fünf dieser Situationen und lassen Sie diese wie in einem endlosen Film mehrfach hintereinander vor Ihrem geistigen Auge ablaufen.



Fest steht: 
Wer trotz großer Herausforderungen oder äußerer Belastungen glücklich, entspannt und gesund bleiben will, kann seine mentalen Fähigkeiten nutzen, um den inneren Stress- und damit Cortisol-Pegel zu senken.



FOCUS-Online-Experte Ulrich Oldehaver
Zur Person:

Ulrich Oldehaver ist Mentaltrainer und Geschäftsführer der Mind Visory GmbH. 
Er beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Leistungsmaximierung und Potentialentfaltung. 
Als erfolgreicher Leistungssportler und ehemaliger Topmanager weiß er aus eigener Erfahrung, wie wichtig der mentale Zustand für persönlichen und beruflichen Erfolg ist. 
Heute gibt er sein Wissen in Coachings und Seminaren an seine Mandanten weiter. Oldehaver betreut Teile der deutschen Olympiamannschaft sowie Führungskräfte und Menschen, die ein erfolgreiches Leben führen wollen. 
Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite von MindVisory.

Artikel link: FOCUS.de
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Samstag, 5. April 2014

Von der Wertschätzung zur Wertschöpfung. Von der Arbeitsfähigkeit zur Produktivität

ÖPWZ und Business Doctors 
gehen strategische Kooperation ein 
und verstärken so den Einsatz 
für eine gesunde „Workability“


Aus- und Weiterbildung mit Qualität!

Das Österreichische Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum (ÖPWZ) ist führender Partner von Wirtschaft und Verwaltung bei der Aus- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen und Führungskräften. 

Gemeinsam mit ExpertInnen aus Wirtschaft und Forschung setzt das ÖPWZ Ausbildungsstandards, die sich an internationalen Anforderungen und nationalen Bedürfnissen orientieren.
Mit der Erfahrung von bald 65 Jahren und mehr als einer halben Million AbsolventInnen ist das ÖPWZ Wissensmotor der Produktivität und Wirtschaftlichkeit in Österreich und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.


„Workability“ !

Angesichts des demographischen Wandels und wertschätzender Führungsarbeit erhält die Arbeitsfähigkeit und Arbeitszufriedenheit von MitarbeiterInnen in Unternehmen eine zunehmend zentrale Rolle. 
Sie gewinnt sowohl für den Erfolg des einzelnen Betriebes, wie auch den Wirtschaftsstandort Österreich an Bedeutung. 

Daher wurde 2008 auf Initiative des ÖPWZ das WAI-Netzwerk Austria gegründet, um den Dialog rund um das Thema Erhalt und Förderung der Arbeitsfähigkeit zwischen ExpertInnen und AnwenderInnen zu fördern. 
Gemeinsam mit den Business Doctors werden nun weitere Aktivitäten in dieser Richtung organisiert.


Neues Denken schafft neue Chancen!

Gesunde Unternehmen sind langfristig wirtschaftlicher. 
Denn gesunde und motivierte MitarbeiterInnen sparen dem Unternehmen bares Geld. 

Prävention als Wirtschaftsfaktor sollte daher in Unternehmen einen zentralen Faktor darstellen. 
Die Business Doctors sind Vordenker, Wegbereiter und Know-how-Träger in den Bereichen Sozial- und Gesundheitsmarketing. 
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Spezialthema Stress- und Burnout-Prävention sowie Präsentismus (krank am Arbeitsplatz).


Kontakt:
Franz K. Daublebsky, Business Doctors, Österreich
Email: Daublebsky@business-doctors.at
Website link: Business Doctors, Österreich


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