Mittwoch, 13. Juni 2012

800 Milliarden für "Psycho-Leiden"

.......soviel kosten uns bereits jährlich die psychosozialen Erkrankungen in der EU 
und die Kosten steigen täglich.

Nicht Griechenland,Spanien etc, bringen uns ins Wanken, sondern unsere kollektive und Ihre
unternehmerische und private Lethargie.
Setzen Sie auf Prävention, wir helfen Ihnen dabei.
Fordern Sie bei uns Ihren Einsparungspotentialrechner an, Ihren privaten , oder aber auch Ihren Unternehmens Stress -und Belastungstest vorab.
Nachdem nur mehr kollektiv gejammert wird, liegt es auch an Ihnen etwas zu tun.

Jetzt !

Wir helfen Ihnen gerne und zeigen Ihnen ,wie Sie Ihre Einsparungspotentiale nutzen können.
Sie brauchen Sich nur melden.

Liebe Grüße und einen schönen und stressfreien Tag
Herzlichst


Ihre Business Doctors
Marketingleitung Business Doctors
Prenterweg 9, A- 8045 Graz
Tel: 0664/ 1012333
Mail: daublebsky@business-doctors.at


800 Milliarden für "Psycho-Leiden"

Während sich die Gesellschaft Spaß verordnet, sind neuro-psychiatrische Erkrankungen in Europa weiter auf dem Vormarsch: Neueste Hochrechnungen sprechen von 81 Millionen Betroffenen und jährlichen Kosten von fast 800 Milliarden Euro.

Foto © pressmaster - Fotolia.com50 Millionen Europäer leiden an Depressionen

Neuro-psychiatrische Erkrankungen sind in Europa weiter auf dem Vormarsch:
Neueste Hochrechnungen sprechen von 81 Millionen Betroffenen und jährlichen Kosten von fast 800 Milliarden Euro, betonten Experten am Wochenende beim Europäischen Neurologenkongress in Prag.


"Nach jüngsten Hochrechnungen des European Brain Council stehen wir in den 27 EU-Staaten plus Schweiz, Norwegen und Island zur Zeit bei 81 Millionen Betroffenen, also fast 16 Prozent der damit erfassten 514 Millionen Europäer", betonte Heinz Reichmann (Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Dresden), Präsident der Europäischen Neurologengesellschaft (ENS), in einer Aussendung aus Anlass des Kongresses. Rund 3.000 Experten aus aller Welt diskutieren in Prag neueste Entwicklungen aus ihrem Fachgebiet. 

"Die ökonomische Last, die wir damit schultern, beträgt nicht weniger als 798 Milliarden Euro - gigantische Kosten, die wir nur durch konsequente Vorsorge und verstärkte Forschungsanstrengungen in den Griff bekommen können", fügte der Fachmann hinzu. Insgesamt sind 60 Prozent dieser Summe sogenannte direkte Kosten (durch Krankenbehandlung, Pflege etc.) und 40 Prozent Kosten durch Produktivitätsverlust, wobei die Anteile dieser Größen je nach Diagnose stark differieren.

Die traurige Hitliste:

  • 61,3 Millionen Europäer leiden an Angststörungen
  • Fast 50 Millionen Personen haben häufig Migräneanfälle.
  • Bei Schlafstörungen gibt es rund 45 Millionen Patienten.
  • Gemütserkrankungen (Depressionen etc.) betreffen etwa 33,3 Millionen Menschen in Europa.
  • 20 Millionen Patienten leiden an physischen Störungen, speziell an Schmerzzuständen, für die keine körperliche Ursache entdeckt werden kann.
  • 15,5 Millionen Europäer sind von Sucht betroffen.
  • Die Zahl der Demenzpatienten beträgt rund 6,3 Millionen.
  • Dazu kommen noch schwere Erkrankungen wie Epilepsie (2,6 Millionen), 1,3 Millionen Schlaganfälle pro Jahr (insgesamt betroffen: an die sieben Millionen Patienten).
  • An Morbus Parkinson leiden 1,2 Millionen Menschen, an Multipler Sklerose etwa rund 540.000 Patienten.
  • Neuromuskuläre Erkrankungen mit etwa 260.000 Patienten und 1,2 Millionen Personen mit traumatischen Gehirnverletzungen ergänzen das Bild.
 
Neueste Erkenntnisse zum Morbus Parkinson, einer der häufigsten degenerativen Erkrankungen des Nervensystems, sind ein Themenschwerpunkt des Kongresses. Eine der auf dem ENS 2012-Kongress präsentierten Neuigkeiten: Morbus Parkinson nimmt seinen Ausgang nicht in den motorischen Zentren des Gehirns, sondern in Nervenzellen des Geruchssinns und pflanzt sich Zelle für Zelle weiter fort: Zunächst in Richtung Magen und von dort über den Nervus Vagus zum Gehirn.
 
"Dieses Wissen gibt uns vielleicht einmal die Möglichkeit, die Krankheit noch viel früher zu entdecken und ihre Ausbreitung zu unterbinden", so Reichmann. Bei den Ursachen wirken offenbar genetische Risikofaktoren und schädliche Umwelteinflüsse wie Kohlenmonoxid oder Mangan uvm., oder Viren oder Bakterien zusammen.
 
Einen ersten Schritt in Richtung wirksamer Prävention könnte die Wissenschaft schon gemacht haben. "Während wir bisher der Meinung waren, dass die Standard-Therapie mit sogenannten Dopamin-Agonisten und MAO-Hemmern erst Sinn macht, wenn die Symptome zu Behinderungen führen, gibt es nun erstmals Studienergebnisse, die anderes zeigen: Die sofortige Behandlung mit den MAO-B-Hemmern Rasagilin, eventuell auch Selegilin, scheint einer Verschlechterung der Lebensqualität vorzubeugen", so der deutsche Experte.


Empfehlung von Business Doctors: www.Business-doctors.at


Deutsch: Buch link:
 "Don't Panic: Du bist nicht allein"


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Diese Seite enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Sie kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten: email: office@business-doctors.at 


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Samstag, 9. Juni 2012

How Google's Marissa Mayer Prevents Burnout


Many entrepreneurs don't even think twice when it comes to working around the clock. Marissa Mayer, Google's 20th employee and current vice president of location and local services, is no exception. When Google was a young company, she worked 130 hours per week and often slept at her desk.
For young companies that demand so much of their employees, hard work can spiral into burnout. Learning to prevent it--for yourself and your employees--is essential to your success as a business owner. Here are three steps to get started:

Step 1. Watch for signs of resentment.
"Burnout is about resentment," Mayer told the audience at 92Y. "[Preventing it is] about knowing yourself well enough to know what it is you're giving up that makes you resentful."

Her assessment is right on target. "The question is whether you can replenish your energy when you get tired," says Michael Leiter, professor of psychology at Acadia University in Nova Scotia. If you can't restore your energy or resolve your values conflict with your work, you feel exhausted, cynical, and discouraged--the hallmarks of burnout.

Related: 3 Postures to Boost Productivity Now

Step 2. Find your rhythm.
Mayer's theory is that you need to figure out what your "rhythm" is, meaning the activity that matters so much to you resentment sets in when you can't do it. In Leiter's words, it's the activity that restores your energy. That might mean sleeping eight hours a night, practicing yoga daily, or getting out in nature once a week. Whatever it is, it's essential to your satisfaction, so don't skip it.

"People--particularly entrepreneurs--can put in huge amounts of energy and time," Leiter says. "Overwork doesn't burn people out per se, but it's doing that without knowing the things that replenish you."

Related: A Secret to Creative Problem Solving

Step 3. Grant employees one must-have freedom.
When Mayer suspects an employee might burn out, she asks them to find their rhythm. They've come back with, "I need to be home for Tuesday night dinners," or "I need to be on time for my daughter's soccer games." She grants those needs--no exceptions.

"You can't have everything you want," Mayer cautions. "But you can have the things that really matter to you. That empowers you to work really hard for a long period of time on something that you're passionate about."

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Donnerstag, 7. Juni 2012

Berufsgruppenspezifische Stress- und Burnoutstudien

Guten Morgen und einen streßfreien Tag!

Streß, Arbeitsbelastung, psychische -und darauf folgend körperliche Leiden sind im Vormarsch.
Die Business Doctors haben ,um den zunehmenden Erkrankungen gegenzusteuern ,die erste große
erufsgruppenspezifische Streß-und Burnoutstudie in 12 Berufsgruppen mit über 7.500 Probanden durchgeführt.
Wenn Sie sich nicht wohlfühlen ,Informationen haben wollen,oder auch für andere Betroffene einen Tipp zum Gegensteuern haben, freuen wir uns wenn Sie sich melden.
Wir wünschen Ihnen einen schönen und streßfreien Tag und ein erholsames verlängertes Wochenende.

herzlichst
Ihre Business Doctors
F.K.Daublebsky




Unter dem Titel „Business Doctors zum Anfassen“ präsentieren die Business Doctors im Rahmen der Personal Austria ihre berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien sowie die daraus abgeleiteten Präventionsangebote, wie auch einen Exkurs zu den Themenbereichen Präsentismus und Prävention als Wirtschaftsfaktor.




Stress und Burnout, eine Momentaufnahme
80 Prozent der Manager kennen in ihren Unternehmen nicht die stressauslösenden Faktoren.

60 Prozent aller Neuerkrankungen im Jahr 2009 sind stressbedingt.


Die Kostenbelastung von Wirtschaft und Volkswirtschaft durch Stress und Burnout explodierte alleine in Österreich innerhalb der letzten zwei Jahre von 4,8 Euro auf sieben Milliarden Euro. 

Die Krankenstandstage aufgrund von psychosozialen Erkrankungen - zumeist stressbedingt - stiegen auf 38 Tage pro Betroffenem im Jahr, und sind somit mehr als drei Mal so hoch wie der landesweite Durchschnitt.

Berufsgruppenspezifische Studien
Die Business Doctors haben näher in die Berufsgruppen hineingeschaut und haben zwischenzeitlich in Österreich mehr als 6500 ArbeitnehmerInnen und Führungskräfte in neun Berufsgruppen untersucht. Die Ergebnisse lassen aufhorchen, vor Allem aber bieten sie die Möglichkeit, schnell und punktgenau Gegenmaßnahmen mit Kosteneinsparungspotenzialen zu setzen.



Der Eigendiagnose-Fragebogen
Im Rahmen der Personal Austria ist es möglich, den eigenen
Stress- und Burnout-level Hier im Selbsttest zu überprüfen. Die Business Doctors stehen auf der Personal Austria für Informationen zu den Studien, Support bei Gegenstrategien wie auch Hilfestellung bei Präventionsmaßnahmen zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den berufsgruppenspezifischen Studien, Prävention als Wirtschaftsfaktor wie auch zu den Bereichen Präsentismus, Stress und Kosten finden Sie
Hier.

Hilfestellungen und einen Begleiter durch den täglichen Wahnsinn von Stress und Burnout finden Sie im kostenfreien Vorabdruck unter dem Titel “
Dont Panic: Du bist nicht allein“.


Link:
Autor(en): salesbusiness

© Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 2012



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 "Don't Panic: Du bist nicht allein"


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Donnerstag, 31. Mai 2012

Entspannung lernen ....................... Gezielte Übungen können Stress effektiv abbauen.

Gezielte Übungen können Stress effektiv abbauen

„Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden“, meinte Friedrich Nietzsche. Doch die stillen Stunden lassen sich gar nicht so leicht finden und festhalten. Viele Berufstätige stehen unter hohen Anforderungen. Senioren haben mit Gedächtnis- und Konzentrationsschwierigkeiten zu kämpfen. Und wer kleinere Kinder hat, weiß oft gar nicht mehr, was z.B. Ausschlafen ist. Viele Menschen sind erschöpft. Ihnen fehlen Ruhe und Entspannung. Der Stress, unter dem sie leiden, zieht in der Regel ihren gesamten Alltag – im Beruf ebenso wie in der Familie - in Mitleidenschaft. Es gibt aber verschiedene Möglichkeiten, zur Ruhe zu kommen und damit seine Lebensqualität zu verbessern. Zeit muss man sich nehmen – Entspannung kann man lernen.

Autogenes Training

Im Autogenen Training nach J. H. Schultz lernt man, innerlich zu entspannen. Durch Autosuggestion werden zunächst sechs Formeln vermittelt. Mit vorgesprochenen Sätzen lernt man dabei, sich ganz auf den eigenen Körper zu konzentrieren. Schritt für Schritt kommt man immer mehr zur Ruhe, fühlt sich gestärkt und lernt, überhaupt gelassener mit Stress-Situationen umzugehen. Mit regelmäßiger Übung kann man diesen entspannten Zustand schließlich selbst herbeiführen. Das lässt sich überall im Alltag, selbst in kurzen Pausen, effektiv anwenden.

Progressive Muskelrelaxation

Durch gezieltes Anspannen und Entspannen bestimmter Muskelgruppen nach der von E. Jacobson entwickelten Methode kann man lernen, den eigenen Körper systematisch zu entspannen. Bei diesen Übungen wird deutlich, wie Verspannung und Anspannung zusammenhängen, die durch Stress, Unruhe oder Ängste ausgelöst werden können. Durch regelmäßiges Üben kann man bewusst den Zustand tiefer Ruhe und allgemeines Wohlbefinden erreichen. So werden die seelische und damit auch die körperliche Gesundheit gestützt.

Experten unterstützen

Beide Methoden sind anerkannte und wissenschaftlich belegte Entspannungsverfahren. Sie sind einfach zu erlernen, erfordern allerdings regelmäßiges Üben und sollten ritualisiert in den Alltag integriert werden. Kurse bei ausgebildeten  Entspannungspädagogen helfen, den richtigen Weg zur Entspannung einzuüben.
Link: Münchner Wochenanzeiger - Gesundheit



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Gelassenheit durch Gedankenkontrolle

Stress im Job
Probiers mal mit Ruhe und Gemütlichkeit! - Ist das ein Ausweg aus Hektik, Aufregung und Angst im Berufsalltag? Doch wenn sich die Hauptauslöser für Stress, Zeit- und Leitungsdruck nicht vermeiden lassen, helfen Techniken, mit denen sich die Gedankenwelt positiv beeinflussen lässt. von Anette Rößler (business-wissen.de)
Die Hälfte der Beschäftigten steht im Berufsleben unter Stress. Gehetzt und unter Druck erledigen sie ihre Arbeit. Das hat die repräsentative Umfrage "Arbeitshetze - Arbeitsintensivierung - Entgrenzung" 2011 des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) ergeben. Mitarbeitern fehlt für die Erledigung ihrer Aufgaben die Zeit, wobei die Arbeitsintensität zunimmt. Beide Faktoren, Zeit- und Leistungsdruck im Beruf, sind die Hauptauslöser für Stress. Erschwerend hinzu kommen Faktoren wie ständige Erreichbarkeit, Freizeitarbeit, Überstunden, Probleme, nach der Arbeit abzuschalten oder an Schwierigkeiten bei der Arbeit zu denken.
Gelassener läuft manches leichter - im Job wie im sonstigen Leben
Auch eine 2009 durchgeführte Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Demnach stressen Berufstätige unter anderem auch ungenaue Anweisungen und Vorgaben, Konflikte mit Kollegen oder Vorgesetzten, Konkurrenzkampf beziehungsweise Aufstiegswettbewerb und zu wenig Anerkennung.

Hinweis
Für die repräsentative Studie
 "Arbeitshetze - Arbeitsintensivierung - Entgrenzung"
des Deutschen Gewerkschaftsbunds wurden über 6000 Arbeitnehmer befragt.
Die vollständige Studie finden Sie hier.
Für die repräsentative Studie.
 "Ausmaß, Ursachen und Auswirkungen von Stress in Deutschland"
der Techniker Krankenkasse wurden über 1000 Bundesbürger
zwischen 14 und 65 Jahren befragt.
Die vollständige Studie finden Sie hier.

Stress wirkt gesundheitsschädigend und führt zur Verschlechterung von beruflichen und persönlichen Beziehungen, Leistungsschwankungen und Arbeitsausfall. Daher stehen für Experten Unternehmen wie Führungskräfte in der Pflicht, ihren Beitrag zur Stressprävention zu leisten.
Aus Arbeitnehmersicht lassen sich die Stressauslöser jedoch nur selten oder kaum beseitigen. Daher ist es hilfreich, am eigenen Umgang mit Stress zu arbeiten. Verschiedene Techniken helfen, sich langfristig aus der Stressfalle zu befreien.
Stress macht "dumm"
Coach Kai Hoffmann erklärt im Weiterbildungsmagazin "Manager Seminare", wie das menschliche Gehirn auf die Reizüberflutung regiert, der wir jeden Tag ausgesetzt sind: Weil die für die Rationalität zuständige Hirnregion "in eine Art Turbodynamik" gerät, konstruieren Menschen ständig Wirklichkeiten. Unsere Gedanken drehen sich mit unseren ständigen Sorgen, Plänen, Befürchtungen und Urteilen in einem Gedankenkarussell. Zum Beispiel stellen wir unsere Kompetenzen bei der ein oder anderen nicht rechtzeitig erledigten Aufgabe in Frage oder wir befürchten bei schlechten Umsatzzahlen unseres Unternehmens den Jobverlust. Ständig hält uns eine negative Gedankenspirale gefangen, was Stress auslöst.

Stichwort
Stress ist ein Zustand der Alarmbereitschaft unseres Körpers,
der sich so auf eine erhöhte Leistungsbereitschaft einstellt.
Der Begriff wurde 1936 von dem Mediziner Hans Selye geprägt.
Es wird zwischen Eustress als einer notwendigen und positiv erlebten Aktivierung
des Organismus und Distress als belastend und schädlichen Reaktion
auf ein Übermaß an Anforderungen unterschieden.
Unser heutiges Stress-Vertändnis wird vom letzteren geprägt.
(Aus: Stress: Wenn die Arbeit zur Qual wird)

Sich nicht von negativen Gedanken einfangen zu lassen und gelassen auf einen Reiz, beispielsweise eine Kritik oder eine schlechte Nachricht, zu reagieren, ist für viele Menschen undenkbar. Mitarbeiter oder Führungskräfte reagieren in der Regel nämlich automatisiert. Sie sagen sich zum Beispiel "Kann ich die Erwartungen an mich erfüllen?" oder "Wenn wir auch noch diesen Kunden verlieren, werde ich gekündigt". Das löst Stressreaktionen aus.
Zudem können negative Gedanken nach dem Prinzip der Self-Fulfilling Prophecy, der selbsterfüllenden Prophezeiung, Wirklichkeit werden. Der Grund: Das für Angst und Aggression zuständige Hirnareal produziert starke Emotionen, die andere Hirnregionen beeinflussen. Eine mentale Kettenreaktion entsteht und wir handeln und fühlen entsprechend. Die Folgen sind Nervosität, Zweifel und Unkonzentriertheit.
Angst beeinträchtigt auch das kreativ-flexible Denken und macht regelrecht "dumm". Damit reagiert der Mensch unangemessen, indem er zum Beispiel einer Situation ausweicht oder besonders aggressiv vorgeht.
Teil 2: Gelassenheit ist lernbar
Wer sich in Gelassenheit üben will, muss zunächst erkennen, dass ein Reiz nur ein Reiz ist. Einen Ausweg bietet die bewusste sinnliche Wahrnehmung - ohne den Augenblick in irgendeiner Form zu bewerten. Mit dieser Methode entsteht ein Abstand zum negativen Gedankenkarussell und wir bleiben auch in heiklen Situationen gelassen. Kai Hoffmann schlägt dazu eine Übung für mehr Gelassenheit auch im Ernstfall vor.

Beispiel
Mit bewusster sinnlicher Wahrnehmung reagieren
Denken Sie an einen Vorfall, der Sie aus der Fassung gebracht hat.
Spüren Sie Ihren dabei empfundenen Gefühlen nach.
Wenn Sie sich in dieser Gedankenspirale befinden,
konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem oder einen Gegenstand in Ihrer Umgebung.
Verweilen Sie einen Moment.
Damit richten Sie Ihre Wahrnehmung auf den Augenblick
 und negative Gedanken über Erlebtes oder Zukünftiges geraten in den Hintergrund.

In der Praxis ist es schon hilfreich, bei aufkommenden negativen Gefühlen auf Stimme und Lautstärke des Gesprächspartners zu achten. Damit geht man auf Abstand und vermeidet vorschnelle ichbezogene Bewertungen.
Haltung einnehmen
Wer sich in einem Gedankenkarussell bewegt hat, weiß, dass es nur schwer möglich ist, es anzuhalten und auszusteigen. Auch das Bekämpfen der eigenen Emotionen wirkt eher kontraproduktiv. Besser ist es, seine Haltung dazu unter die Lupe zu nehmen und sich klar zu machen: Gefühle und Gedanken sind nicht die Realität. Sie entstehen und vergehen wieder. Darüber nehmen wir unsere Umwelt auf. Gefühle und Gedanken sind damit, wie es Kai Hoffmann beschreibt, "Informationsträger über die gegenwärtige Situation, mit denen man einverstanden sein kann oder eben nicht".
Gedanken sind also nur ein Produkt unseres Gehirns - vergleichbar mit einer Projektion auf einer Leinwand. Wenn ein Gedanke uns zu sehr beschäftigt, sollten wir bewusst innehalten und den Gedanken begrüßen und sich fragen, was dieser Gedanke in der jetzigen Situation nützt. Es gilt, negative Anschauungen als zeitweilige Projektion des Gehirns anzusehen. Das Ergebnis ist wie bei der sinnlichen Wahrnehmung ein Abstand zum Reiz und unserem inneren Gefühlszustand.
Wer diese Haltung einüben will, sollte regelmäßiges Kopfkino betreiben. Es gibt wohl einige Situationen im Berufsalltag, die sich dafür eignen - immer dann wenn Hektik, Aufregung oder ein beklemmendes Gefühl drohen.

Mit Kopfkino auf Abstand gehen
Projizieren Sie Ihre Gedanken auf eine Leinwand.
Stellen Sie sich vor, Sie sehen einen Film mit dem Titel:
 "Meine typische Gefühlswelt in heiklen Situationen".
Jeder negative Gedanke, zum Beispiel "Das schaffe ich nie!",
zieht an Ihnen vorbei. Atmen Sie bei jeder "Szene" tief ein und aus.
Wenn Ihnen Selbstzweifel kommen, die Sie einzunehmen drohen,
tun Sie diese als "Filmeffekte" ab, die immer wieder auftauchen.
Nehmen Sie Ihren "Kinositz" bewusst wahr und stellen Sie sich vor,
dass er mit Ihren Erfahrungen und Stärken, Werten und Zielen gepolstert ist.
Das gibt Ihnen Sicherheit, denn das sind die für Sie wichtigen Dinge im Leben.
Beantworten Sie für sich:
Was ist bedeutsam für mich?
Wie will ich leben?
Wie fühle ich mich wohl?
Wie will ich dabei empfinden, urteilen und handeln?
Machen Sie einen Situationscheck. Vergleichen Sie das, was sie vorhaben,
zum Beispiel bei einem Projekt mit hohem Zeitaufwand mitarbeiten,
mit Ihrem "Sitzpolster":
Was ist in dieser Situation wichtig?
Was ist dabei mein Ziel?
Wie will ich dabei empfinden?
Was kann ich dabei einbringen?
Entscheiden Sie sich nun für den Gedankenfilm, der Sie weiterbringt.
Lassen Sie die Gedanken zu, die Ihnen guttun.
Beispielsweise haben Sie gesehen, dass Sie bereits ein vergleichbar
anspruchsvolles Projekt erfolgreich gemeistert haben.
Wenn Sie sich auf diese positiven Gedanken einlassen,
werden Ihre Gefühle entsprechend folgen.


Teil 3: Visionen nicht aus den Augen lassen, seinen Zielen folgen
Menschen bewerten ständig, was passiert. Statt der ichbezogenen, negativen Gedankenwelt ist ein Besinnen auf die eigenen Ziele ein möglicher Maßstab zur Bewertung äußerer Reize. Angstgefühle treten dann seltener auf. Denn wer weiß, was sein Ziel ist, was im eigenen Leben wirklich zählt und wer seine Stärken kennt, der richtet seine Aufmerksamkeit eher darauf. Selbstzweifel weichen dann zugunsten eines gestärkten Selbstwerts.

Mehr zu: Burn-outMotivation
Weil eigene Fähigkeiten, Talente und Erfahrungen schnell in Vergessenheit geraten, müssen sie immer wieder vergegenwärtigt werden. Das schützt in Situationen, die Druck erzeugen oder neue Herausforderungen darstellen.
Ratsam ist, sich seine Erfahrungsschätze und Erfolge bewusst zu machen. Fragen helfen bei der Beschäftigung mit den persönlichen Werten und Stärken:
Wissen, was zählt und danach handeln
  • Was ist mir im Berufs- und Privatleben wichtig?
  • Was macht mich zufrieden?
  • Wofür gebe ich alles?
  • Welche Werte und Charaktereigenschaften sind für mich bedeutsam?
  • Welche Erfahrungen habe ich gesammelt?
  • Welche persönlichen Fähigkeiten habe ich dabei eingesetzt?
  • Welche beruflichen Erfolge habe ich gesammelt, die mich für neue Herausforderungen stärken?
  • Was finden andere an mir besonders wertvoll?
Ein Schlüssel für innere Ruhe im Berufsalltag ist, auf seine Erfahrungen statt auf seine negativen Gedanken zu vertrauen. Grübeln und Zweifeln bekommen damit kaum eine Chance, denn positive Gedanken verleiten zu einer Selbstwirksamkeitserwartung und helfen bei der Bewältigung von Grenzsituationen.
Quelle und mehr Informationen unter: www.business-wissen.de




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http://stress-burnout-dont-panic.blogspot.com/


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Burn-out und chronische Überbelastung der Belegschaft


29.05.2012 17:45:07 - Ein betriebliches Gesundheitsmanagements könnte helfen!


Die "Zukünftige Ausrichtung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)" als elementarer Bestandteil der Führungs- und Unternehmenskultur könnte den ständig wachsenden Anteil arbeitsbedingter psychischer Erkrankungen entscheidend senken und die betrieblichen Folgekosten dramatisch reduzieren!

Die heutige Unternehmenswelt wird durch den wachsenden internationalen Konkurrenzdruck immer stärker geprägt von Begriffen wie Lean-Management und Nettobelegschaften. Die Folgen dieser Entwicklung werden im Gesundheitsbericht 2011 des BKK-Bundesverbandes wie folgt beschrieben:

"Dynamik 
ist eine der bedeutenden Entwicklungen, welche die moderne Arbeitswelt prägen. Wenn Dynamik jedoch zu einer Überbeschleunigung wird und ein Unternehmen in die Beschleunigungsfalle gerät, wird es bedenklich. Bei Unternehmen in der Beschleunigungsfalle bleibt es nicht bei einzelnen Leistungsschüben und phasenweiser Hochleistung, sondern es kommt zu einer dauerhaften Überlastung der Kapazitäten des Unternehmens sowie der Mitarbeiter. Eine Vielzahl an parallel ablaufenden Projekten, immer höhere Leistungsvorgaben, dauerhaftes Arbeiten mit erhöhtem Tempo und unter erhöhtem Druck fordern ihren Tribut: Organisationaler Burn-out und eine chronische Überbelastung der Belegschaft."

"Die versorgungspolitisch bedeutsamste Entwicklung betrifft zweifellos das ungebrochene Anwachsen der psychischen Störungen als Krankheitsursache (...). Dieser Entwicklung angemessen zu begegnen, ist eine Herausforderung gleichermaßen für die Akteure im Gesundheitswesen wie für Arbeitgeber und Beschäftigte."

Hier gilt es, für die betroffenen Mitarbeiter bezüglich Ihrer gesundheitlichen Belastungen und dem damit einhergehenden menschlichen Leid Ausgleich, Linderung und im besten Falle Abhilfe zu schaffen. 
Hierfür werden gesundheitliche Konzepte benötigt, die in einem Unternehmen ein kontinuierliches, analytisch-strategisches Vorgehen ermöglichen, das elementarer Bestandteil der Führungskultur und Personalpolitik des Unternehmens ist.

Auch wirtschaftlich ist ein solches Vorgehen von Nutzen:
Allein die an der Tagesordnung stehenden Konflikte am Arbeitsplatz kosten den Unternehmen und Krankenkassen in Deutschland Milliardensummen. Keine Frage: betriebliches Gesundheitsmanagement lohnt sich! Für den Betrieb und für dessen Mitarbeiter.

Das betriebliche Gesundheitsmanagement muss auf 4 Ebenen des Betriebes ansetzen: 
1. Ebene der Verhältnisse des Arbeitsplatzes (Arbeitsplatzgestaltung und -umgebung), 
2. Organisatorische Ebene (Strukturen, Arbeitsprozesse, Arbeitszeitgestaltung), 
3. Psychosoziale Ebene (Arbeitsklima, Führungsstil, Kommunikationsklima), 
4. Ebene der physiologischen Voraussetzungen (persönliche Voraussetzungen, 
z. B. gegenüber Beanspruchung, Verhaltenskompetenz). 

Das Einfordern des Implementierens eines konzeptionellen BGM sollte Bestandteil der Arbeit von Betriebsräten sein. BGM ist Teil der Unternehmenskultur. 

Veränderungen und Verbesserungen in diesem Bereich sind somit immer auch ... 

- als Culture-Change-Projekte zu begreifen und als solches zu behandeln,
- Teil der Führungskultur eines Unternehmens, denn auch BGM funktioniert nachhaltig nur top-down und sollte damit
- wesentlicher Bestandteil des Human-Ressource-Managements eines Unternehmens sein.


Link: PR Inside
EWALD&Partner GbR


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Dienstag, 29. Mai 2012

Businesses Don't Care If Staff Suffer

Many employees feel it to be true and now research has proved it - businesses really don't care how constant change affects their staff.

Business failure is directly related to senior managers not understanding or caring that change can knock a workforce off its feet, according to human resources experts Gary Rees and Sally Rumbles.
Mr Rees and Ms Rumbles, of the University of Portsmouth Business School, argue in their small-scale study that while many organisations have serious concerns about the impact change is having on their business, very few were worried about employees or their welfare.

Mr Rees said: "We were alarmed at some of the results. Employees are an organisation's most valuable asset and collectively have the power to help businesses survive and thrive in bad times as well as in good.

"Managers seem to think they have a licence to change, but our research has shown high-level executives admit only about a third of changes they've made are successful and have helped sustain their company through turbulent times.

"Employers and senior managers need to stop foisting continual change upon their staff in a bid to stay viable as a business. The secret is not to ignore the fact change can threaten the staff who, in turn, can become exhausted, cynical or depressed, which destabilises the organisation.

"Companies which overload their employees with continual change tend to see staff react by withdrawing and becoming less engaged, resulting in poorer performance, productivity and retention.

"In the past three years the global economic crisis has sparked unprecedented change with businesses traditionally considered as solid, crumbling before our eyes. Businesses know things are hotting up for staff, but they don't know what to do about it."


Burnout in the workplace includes emotional exhaustion (loss of energy, feeling worn out and powerless), cynicism (negative attitude, distancing and irritability), and low personal accomplishment (feelings of incompetence, low assertiveness, low self-esteem, ineffectiveness and cognition focused on failure).

Their study of 20 senior human resources practitioners at companies employing more than 100 people found senior executives are embarrassed at high levels of employee stress within their organisations but also, that many don't care if employees are burning out.

Ms Rumbles said: "The worst thing is those who are more likely to burnout in the workplace are the most engaged and hard working staff. If a business loses those people then it risks destabilising the business.

"Instead of seeing people as the most important asset and what gives a business its competitive advantage, too many senior managers think what is good for business is good for the workers."

The research suggests organisations react to change in a variety of ways including:
 "the boiled frog syndrome":
When a frog is placed in hot water it will instinctively jump out, but if it placed in cool water that is then slowly hearted, the frog will stay in the water until it is boiled alive. In terms of organisational change ‘boiled frog syndrome' is a state of denial that things are ‘hotting up' and a complacent attitude to the effect it is having on employees and the organisation.

Other syndromes preventing organisations from dealing constructively with burnout include the ‘empty shell syndrome' - where a wide range of policies and procedures exist but have little impact on stress and burnout; and the ‘survivor syndrome' - where those who survive a round of redundancies then suffer from low morale and higher stress levels .

The researchers say the concept of successfully managing change is not new, but the recent pace and scope of that change is exceptional. Some organisations are now taking ‘stress tests' to see how fit they are to survive more change, less money and more uncertainty. But while it might be possible to judge if a business's finances are resilient enough to survive a bleak economic period, organisations are less able or willing to judge if the people they employ are close to burnout.

Ms Rumbles said: "Continual change can feel like bereavement and employees need time to recover and adjust after change, not be thrust again and again into new periods of uncertainty and new initiatives and restructuring.

"Businesses need to plan change, execute it and then tell staff the turmoil is over."

The researchers say the root cause of burnout lies in people's need to believe their lives are meaningful, and that what they do has significance. Managers can help avoid burnout by not avoiding problems and by encouraging staff to be innovative, to ‘break the rules', to use their talents and take initiative.

In the UK, the cost of sickness absence due to mental ill health alone is estimated by NICE to be £28bn a year.

The research is published in the 
International Journal of Knowledge, Culture and Change Management.



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Raus aus der Stressfalle: 3 Tips gegen Stress

3 Tips -ganz kurz gehalten, sollen allen, die sich, in der täglichen Stressmühle gefangen, wie im Hamsterrad vorkommen, mit 3 kurzen tips helfen stressfähig zu sein, zu werden, oder zu bleiben.

Senden Sie das an Ihre Freunde weiter, sie werden es Ihnen danken.
Einen schönen und stressfreien Tag wünschen Ihnen Ihre Business Docktors
Liebe Güße 
herzlichst
F.K.Daublebsky & D. Malam

3 Tipps gegen Stress
1.
1, 2, 3 – einatmen, 4, 5, 6, 7 – ausatmen

Diese einfache Atemübung wirkt an einem stressigen Tag als Erholung zwischendurch ebenso wie zum unmittelbaren Stressabbau bei akuten Anlässen: Sagen Sie zu sich selbst „1, 2, 3 – einatmen“ – und atmen Sie dabei durch die Nase tief in den Bauch ein. Sagen Sie dann zu sich „4, 5, 6, 7 – ausatmen“ – und atmen Sie dabei durch die Nase wieder aus. Nach zwei, drei Atemzügen werden Sie langsam atmen können. Nach einigen weiteren Atemzügen werden Sie spüren, wie der Stress abnimmt.
Machen Sie die Übung gleich einige Male, setzen Sie sie bewusst in den nächsten Tagen häufig ein: So eignen Sie sich ganz einfach ein Anti-Stress-Mittel an, dass Sie wirklich überall, ob sie allein oder im Meeting oder in der U-Bahn sind, einsetzen können.

2. Stehen und sitzen Sie gerade
„Halt dich gerade!“ – haben Sie solche Ermahnungen Ihrer Eltern auch noch im Ohr? Die Eltern mögen uns damit auf die Nerven gegangen sein. Aber Recht hatten sie. Denn eine schlechte Haltung stört die Atmung. Gebogen, gekrümmt oder mit dem Kopf zwischen den Schultern können wir nicht tief atmen, sondern nur flach und kurz. Die Sauerstoffversorgung ist schlechter als beim tiefen Atmen in gerader Haltung.
Wenn wir gestresst sind, neigen wir dazu, die Schultern hochzuziehen und zu verspannen. Steuern Sie der Verspannung und dem Stress einfach gegen, indem Sie sich gerade hinstellen bzw. -setzen.
Achten Sie besonders dann, wenn Sie länger sitzen müssen – am Schreibtisch, in einer Besprechung, womöglich im Streitgespräch – auf Ihre Haltung. Denn wenn Sie längere Zeit falsch sitzen, können Sie leicht ermüden und sich bis zur Schmerzhaftigkeit verspannen. Klares Denken ist so unmöglich, Stress sehr wahrscheinlich.

3. 
Ziehen Sie sich um
Oft stressen uns andere. Nutzen Sie, ehe Sie Dinge sagen, die Ihnen später leid tun, diesen Tipp: Ziehen Sie sich um. Vorher sagen Sie gar nichts, allenfalls: „Moment, ich bin gleich wieder da!“
So bringen Sie sich aus der brisanten Situation heraus, bevor sie eskaliert. Welches Outfit passt jetzt zu Ihrer Stimmung? Kampfanzug oder Wohlfühlkleidung? Allein diese Überlegungen bringen Sie schnell wieder zu sich und zum ruhigeren Umgang mit der Situation. Wenn Sie sich dann noch kurz im Spiegel betrachten, ist die Gefahr, dass Sie sich unüberlegt wie ein Monster oder Schäfchen verhalten, gebannt.
Auch diesen Tipp können Sie, nachdem Sie ihn einige Male real umgesetzt und sich wirklich umgezogen haben, jederzeit und überall nutzen: Dann reicht es meistens schon, wenn Sie sich in brenzligen Situationen einfach genau vorstellen, dass Sie sich umziehen.

Autorin: Imke Rötger


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 "Don't Panic: Du bist nicht allein"


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