Sonntag, 23. März 2014

Stress und Burnout aus der Sicht der Psychosomatik (You Tube video)

Die (Arbeits)Welt im 21. Jahrhundert ist schnell, anstrengend, unberechenbar. 
In einer Gesellschaft, in der alles möglich scheint, steigen die Erwartungen und Ansprüche, aber auch die Belastungen, der Leistungs- und Konkurrenzdruck -- gepaart mit Angst vor dem Scheitern und dem sozialen Abstieg. 

Jede Krankheit birgt in sich einen körperlichen, seelischen und sozialen Anteil. 
Die seelischen (Psyche) und körperlichen (Soma) Anteile sind gleichzeitig bestehend und sollten als gleichwertig betrachtet werden. 


Prim. Dr. Georg Weinländer

Dr. Georg Weinländer erklärt im Gespräch mit Dr. Franz-Josef Köb wie man Körper und Geist wieder in Einklang bringen kann.


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Achtsamkeit & Übungen gegen Stress: Beobachten, fühlen, entschleunigen

Das Gespräch mit dem Chef, der Clinch mit den Nachbarn oder die offene Stromrechnung: 
Vielen Menschen schwirrt pausenlos Alltagsstress durch den Kopf. 

Mit ein paar einfachen Übungen lässt sich die Hektik der Gedanken jedoch dämpfen - und sogar psychischen Erkrankungen vorbeugen.

Erleben im Hier und Jetzt: Was passiert gerade um mich herum?
Erleben im Hier und Jetzt: Was passiert gerade um mich herum?
foto Corbis
Das Frühstück mit der Familie könnte so schön sein, doch die Gedanken kreisen bereits um die Aktenberge am Arbeitsplatz. 
Bei der Mittagspause brummt der Kopf wegen der Nachmittagsplanung mit den Kindern. 
Und kommen abends die Beine auf der Couch zur Ruhe, geht es an die Vorbereitungen für den nächsten Tag.

Viele hetzen in ihrem Leben von einem Punkt der To-do-Liste zum nächsten. Dabei fällt es schwer, sich selbst gerecht zu werden. Doch es gibt eine Möglichkeit, das Leben zu entschleunigen: mit Achtsamkeit. Sie lässt sich einfach in den Alltag integrieren - und kommt ganz ohne esoterisches Schischi aus.

"Die Menschen hetzen in ihren Gedanken immer in die Zukunft, um ja nichts zu verpassen. Dabei entgeht ihnen genau dann das, was wirklich gerade passiert", sagt der Psychiater Michael Huppertz.

Wer lernt, Momente bewusst zu erleben und auf seine inneren Regungen zu horchen, schützt seine Psyche. Schon wenige achtsame Momente am Tag erhöhen die Lebensqualität, machen zufriedener im Beruf und können sogar einem Burnout vorbeugen.

Viel nötig ist dafür nicht: 
Bereits kleine Achtsamkeitsübungen gönnen der Psyche ab und an eine Auszeit - ganz ohne Hilfsmittel, zu jeder Zeit, an jedem Ort.

Achtsamkeit unter der Dusche: Wie kitzelt das Wasser auf der Haut?
Achtsamkeit unter der Dusche: Wie kitzelt das Wasser auf der Haut?
foto Corbis
Am Morgen: 
Sinnieren Sie unter der Dusche nicht schon über die Tagesplanung, nutzen Sie lieber Ihre Sinne und achten Sie auf jedes winzige Detail. 
Wie fühlt sich der Wasserhahn an? 
Was für ein Geräusch macht er beim Aufdrehen? 
Lauschen Sie dem Plätschern des Wassers, versuchen Sie die unterschiedlichen Klänge der Tropfen zu erhaschen: auf ihrem Körper, an der Duschwand, auf dem Boden. Oder beobachten Sie, wie das Wasser auf ihrer Haut abperlt, wie sich das Duschgel in eine schaumige Masse verwandelt und einzelne Schaumblasen zerplatzen. 
Dabei ist wichtig: 
Versuchen Sie mit Ihren Gedanken wirklich unter der Dusche zu bleiben. Driften Sie für einen Moment doch ab zu anstehenden Terminen oder vergangenen Streitigkeiten, nehmen Sie auch das wahr und kehren Sie sanft wieder zurück in den Moment.
Das kann bei jeder Achtsamkeitsübung passieren.

Auch mal erleben: 
Jede kleinste Bewegung beim Zähneputzen, die Geräusche beim Schmieren der Frühstücksbrote oder das Körpergefühl im Moment, bevor man aus dem Bett aufsteht: 
Wie geht es dem kleinen Zeh? 
Was macht das linke Ohrläppchen?


Achtsamkeit in der Bahn: Was zieht draußen am Fenster vorbei?
Achtsamkeit in der Bahn: Was zieht draußen am Fenster vorbei?
foto Corbis
Unterwegs: 
Heben Sie in der Bahn Ihre Augen vom Buch, vom Smartphone oder von Ihrem sonstigen Zeitvertreib. Beobachten Sie die Menschen, die Sie umgeben. Folgen Sie mit Ihrem Blick dem Alltäglichen. Nehmen Sie wahr, wer mit Ihnen unterwegs ist, was die anderen Gäste während der Fahrt tun, wie sie gucken. 
Aber Vorsicht: 
Bewerten Sie nicht, was Sie sehen, denken Sie nicht weiter darüber nach, sondern schauen Sie nur. Auch das gilt für jede Achtsamkeitsübung.

Auch mal erleben: 
Die Liebkosungen des Windes beim Radfahren, jedes Haus, jede Wiese, jedes Schaf, das am Busfenster vorbeizieht oder die mannigfachen Gerüche am Bahnhof.

Achtsamkeit im Büro: Wie glitzert der Rahmen des Bildschirms?
Achtsamkeit im Büro: Wie glitzert der Rahmen des Bildschirms?
foto Corbis
Am Arbeitsplatz: 
Nehmen Sie sich zwei Minuten Zeit und sehen Sie sich ganz bewusst an Ihrem Arbeitsplatz um. Beschauen Sie jedes Detail. Benennen Sie im Kopf alles, was Sie sehen.
Aber: 
Denken Sie nicht weiter darüber nach, sondern gehen Sie gemächlich im Kopf weiter zum nächsten Gegenstand. Sie können auch die Heftklammern einzeln anfassen, das kühle Metall an der Fingerspitze spüren oder den Notizblock wie ein Daumenkino durchblättern und dabei den Luftzug im Gesicht spüren.

Auch erleben: 
Den Blick auf das "Dazwischen" lenken: 
Was befindet sich zwischen zwei Büroschränken? 
Zwischen Büchern und Ordnern, zwischen Tesafilm und Klebestift, zwischen den Köpfen von Kollegen?


Achtsamkeit beim Essen: Wie zergeht die Schokolade auf der Zunge?
Achtsamkeit beim Essen: Wie zergeht die Schokolade auf der Zunge?
foto Corbis
Mittagspause: 
Konzentrieren Sie sich einige Bissen lang ganz genau auf den Geschmack des Gerichts. Tasten Sie das Essen mit der Zunge ab, erkunden Sie die Konsistenz.
Beobachten Sie, wie Ihr Speichel fließt und spüren Sie, wie Ihr Getränk im Mund bitzelt.

Auch mal erleben: 
Nur in Gedanken eine Zitrone nehmen, sie gemächlich aufschneiden, daran riechen und hineinbeißen.
Spüren Sie die Säure?


Achtsamkeit im Park: Welche Vögel tummeln sich in den Baumkronen?
Achtsamkeit im Park: Welche Vögel tummeln sich in den Baumkronen?
foto Corbis
Für zwischendurch: 
Stehen Sie mal auf und gehen Sie ein oder zwei Minuten lang einfach durch den Raum oder über eine Wiese. Ganz ohne Ziel.
Folgen Sie dabei nur Ihren Impulsen: 
Mal nach links, dann vielleicht rückwärts, mal in großen, mal in kleinen Schritten.

Auch mal erleben: 
Eine Minute lang die Ohren zuhalten und in sich hineinhorchen, dann wieder öffnen und ebenso lang die Geräusche um sich herum genau aufnehmen.

Anti-Training: Wie hört sich Musik an, die man als unschön empfindet?
Anti-Training: Wie hört sich Musik an, die man als unschön empfindet?
foto Corbis
Anti-Training: 
Schalten Sie im Auto auf der Heimfahrt oder im Wohnzimmer zu Hause einen Radiosender ein, den Sie sonst nur ungern hören. Lauschen Sie dort einem Song: Achten Sie auf jeden einzelnen Ton, hören Sie die verschiedenen Instrumente um Aufmerksamkeit ringen. 
Sie denken jetzt: 
Warum soll ich das machen, wenn ich die Musik doch nicht mag? 
"Vor allem in unangenehmen Momenten achtsam zu sein, das stärkt die Psyche", sagt der Psychiater Michael Huppertz. 
Wer etwa im Feierabendstau ärgerliche Gedanken loslassen kann, schützt sein Gemüt.

Auch mal probieren: 
Beim Zahnarzt oder im überfüllten Bus sich und die Umwelt ganz bewusst wahrnehmen, dabei unangenehme Gerüche, schrille Geräusche, negative Gefühle und Gedanken erkennen, aber auch wie eine Wolke vorbeiziehen lassen.

Denn das ist das Geheimnis von Achtsamkeit: 
wahrnehmen und loslassen.



Artikel von Jana Hauschild
Published link: SPIEGEL-ONLINE
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Mehr auf SPIEGEL ONLINE:

Leichter Leben: Weniger ist mehr!
http://www.spiegel.de/thema/leichter_leben/
Wie findet der Mensch sein Glück? Dreieck des Wohlbefindens (19.02.2013)
http://www.spiegel.de/spiegelwissen/sehnsucht-nach-glueck-was-genau-macht-ein-glueckliches-leben-aus-a-884207.html
Mehr Energie im Leben: So geht der perfekte Tag (19.02.2013)
http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/mehr-energie-im-leben-so-kommt-man-perfekt-durch-den-tag-a-880073.html
Anti-Stress-Apps: Das Smartphone als Entspannungstrainer (10.03.2013)
http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/entspannungs-apps-fuer-das-smartphone-im-test-a-882174.html
Achtsamkeit: Entspannung als angenehme Nebenwirkung (27.02.2013)
http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/achtsamkeit-entspannt-auf-den-eigenen-koerper-hoeren-a-885658.html
Studie: Selbst leichte Bewegung verlängert das Leben (07.11.2012)
http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/sport-selbst-leichte-bewegung-steigert-die-lebenserwartung-deutlich-a-865592.html

Mehr im Internet
Achtsamkeit mindert Burnout: Fachartikel von Matthew Goodman and Schorling
http://baywood.metapress.com/app/home/contribution.asp?referrer=parent&backto=issue,2,7;journal,6,173;linkingpublicationresults,1:300314,1
Vorzüge von Achtsamkeit bei der Arbeit: Fachartikel von Hülseger et al.
http://psycnet.apa.org/index.cfm?fa=buy.optionToBuy&id=2012-34922-001
Achtsamkeit und Achtsamkeitsübungen: Homepage von Michael Huppertz
http://www.mihuppertz.de/



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Freitag, 21. März 2014

Struggling with stress? Some Stress-management advice...

What is stress?

Stress is the feeling of being under too much mental or emotional pressure.


Pressure turns into stress when you feel unable to cope. 

People have different ways of reacting to stress, so a situation that feels stressful to one person may be motivating to someone else.


Many of life’s demands can cause stress, particularly work, relationships and money problems. And, when you feel stressed, it can get in the way of sorting out these demands, or can even affect everything you do.

Stress can affect how you feel, think, behave and how your body works. 
In fact, common signs of stress include sleeping problems, sweating, loss of appetite and difficulty concentrating.

You may feel anxious, irritable or low in self esteem, and you may have racing thoughts, worry constantly or go over things in your head. You may notice that you lose your temper more easily, drink more or act unreasonably.

You may also experience headaches, muscle tension or pain, or dizziness.

Stress causes a surge of hormones in your body. These stress hormones are released to enable you to deal with pressures or threats – the so-called "fight or flight" response.


Once the pressure or threat has passed, your stress hormone levels will usually return to normal. 
However, if you're constantly under stress, these hormones will remain in your body, leading to the symptoms of stress.

Managing stress in daily life 

Stress is not an illness itself, but it can cause serious illness if it isn't addressed. It's important to recognise the symptoms of stress early. Recognising the signs and symptoms of stress will help you figure out ways of coping and save you from adopting unhealthy coping methods, such as drinking or smoking.

Spotting the early signs of stress will also help prevent it getting worse and potentially causing serious complications, such as high blood pressure.

There is little you can do to prevent stress, but there are many things you can do to manage stress more effectively, such as learning how to relax, taking regular exercise and adopting good time-management techniques.


Recognising your stress triggers

If you're not sure what's causing your stress, keep a diary and make a note of stressful episodes for two-to-four weeks. Then review it to spot the triggers.

Things you might want to write down include:

the date, time and place of a stressful episode
  • what you were doing 
  • who you were with
  • how you felt emotionally 
  • what you were thinking 
  • what you started doing 
  • how you felt physically 
  • a stress rating (0-10 where 10 is the most stressed you could ever feel)

  • You can use the diary to:
  • work out what triggers your stress 
  • work out how you operate under pressure 
  • develop better coping mechanisms
Doctors sometimes recommend keeping a stress diary to help them diagnose stress.

Take action to tackle stress



There's no quick-fix cure for stress, and no single method will work for everyone. 
However, there are simple things you can do to change the common life problems that can cause stress or make stress a problem. 
These include relaxation techniques, exercise and talking the issues through.

Find out more by checking out the
  Ten stress busters.

Get stress-relief support

Because talking through the issues is one of the key ways to tackle stress, you may find it useful to attend a stress management groups or class. These are sometimes run in doctors’ surgeries or community centres. The classes help people identify the cause of their stress and develop effective coping techniques.

Ask your GP for more information if you're interested in attending a stress support group. 
You can also use the search directory to find emotional support services in your area.



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Dienstag, 18. März 2014

Stressbewältigung: Mood Food! So macht Essen wirklich glücklich

Essen erfüllt schon lange nicht mehr nur die Funktion, den Hunger zu stillen. Es spendet Trost, dient der Stressbewältigung und macht manchmal sogar fröhlich. 

In den USA hat man für Nahrungsmittel, die im Zusammenhang mit dem Gemütszustand stehen, einen Namen gefunden: Mood Food, also "Stimmungsessen".


Gewürze verleihen Speisen einen unverwechselbaren Geschmack, der im Gehirn mit positiven Erinnerungen verknüpft werden kann.

Tatsächlich ist wissenschaftlich belegt, dass Lebensmittel die Stimmung beeinflussen können: 
Die Aufnahme von Kalorien ist an das Belohnungssystem im Gehirn gekoppelt.

Dieses honoriert alle Verhaltensweisen, die für das Überleben der Menschen wichtig sind - wie Fortpflanzung, Sieg oder eben die Aufnahme von Kalorien. 
"Auf Lebensmittel mit einem hohen Kaloriengehalt spricht das Belohnungssystem besonders an, da Energie evolutionsbiologisch immer knapp war. Darum schmecken kalorienreiche Speisen besonders gut - sie sichern das Überleben länger als kalorienarme", erklärt Ernährungspsychologe Privatdozent Dr. Thomas Ellrott.


Gerade mit so einfachen Mahlzeiten wie Dampfnudeln verbinden viele Menschen Erinnerungen an glückliche Kindheitstage.

Essen weckt Erinnerungen

Doch auch kalorienarme Speisen können echte Seelentröster werden. Im Lauf des Lebens verbindet man den Geschmack des Essens mit parallelen Erlebnissen wie etwa einem erholsamen Urlaub. Diese positiven Erinnerungen werden im Gehirn mit dem Geschmack verknüpft. Ellrott etwa liebt eine vergleichsweise kalorienarme Suppe mit weißen Bohnen, die er als Kind bei seinen Großeltern bekam. 
"Sie ist für mich Mood Food par excellence, denn die Zuwendung und Fürsorge meiner Großeltern und die Erinnerungen an glückliche Kindertage sind an die Bohnensuppe gekoppelt."
Hochwertige Gewürzsalzmischungen,
 wie beispielsweise die 
"GewürzSalzMühlen" von Bad Reichenhaller,
bilden die Grundlage vieler Gute-Laune-Gerichte.
Jeder Mensch hat seine eigene "Glücksnahrung"

Die stimmungsaufhellende Wirkung ist nicht nur von den Lebensmitteln selbst, sondern von den zurückliegenden Erfahrungen sowie der jeweiligen Umgebung und Situation bei der Nahrungsaufnahme abhängig. 

Nudeln machen gute Laune.
Weil auch soziale Bindungen zum persönlichen Wohlbefinden beitragen, ist für Ellrott gemeinsames Essen so wichtig: 
"Das Essen mit der Familie und Freunden ist in hohem Maße gemeinschaftsfördernd und erfüllend - und so betrachtet auch das Mood Food schlechthin."
Die Macht der Gewürze

Ob feurig, mild oder frisch - auch bei Kräutern und Gewürzen spielen Lernerfahrungen und die daraus abgeleiteten Assoziationen eine entscheidende Rolle. 

Wichtig ist, in welchem Gefühlskontext man den Geschmack typischerweise erlebt hat. Gewürze werden vielfältig eingesetzt und bilden damit die Grundlage vieler Gute-Laune-Gerichte. 
Wer seine Speisen verfeinern möchte, kann beispielsweise auf hochwertige Gewürzsalzmischungen wie etwa die "GewürzSalzMühlen" von Bad Reichenhaller setzen.

Gute-Laune-Gerichte
Mehr zu den Produkten sowie leckere Rezeptideen gibt es unter:
www.bad-reichenhaller.de.


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TIPS ON HOW TO MEDITATE TO RELIEVE STRESS IN JUST 10 MINUTES!

Meditation Tips:

For all the times you need to cool down fast!


We've all had intensely stressful moments in life where you find yourself wishing that wine came in those convenient six-packs of juice boxes with the pop-in straws. As genius as that may sound, getting sloshed before an important meeting or moment in your life probably isn't the most intelligent choice. 

So how do we deal with stress in a calm and productive way? 

Yoga is constantly hailed as the golden ticket to instant stress relief, but a full-blown class doesn't always slide effortlessly into your crazy schedule. And unfortunately, there's no one pose that can talk you off the edge once you're precariously dangling.

Don't worry, there's a surprisingly simple solution: 
Meditation.

You've heard it's praises (like these six benefits of transcendental meditation), read the statistics, and yet the idea of sitting with no thoughts is as stressful as the current circus residing in your mind. 
Here's the good news—I don't want you to clear your mind. I want you to focus it. 

Let's try to focus it away from the stressors and onto something concrete that will bring us back into a safe and peaceful reality. 
And did I mention this will only take 10 minutes?

Step 1: Find a quiet place. 
I know this isn't the easiest request, but try to find a room where you can shut the door. If that isn't an option, grab some noise canceling headphones, earplugs or whatever you can get your hands on. The key is making sure you get 10 minutes of uninterrupted peace. 


Step 2: Turn off the electronics. 
Yes, all of them, even your cell phone. (Don't even think about putting it on silent—you know you'll check it.) If you can't escape from your computer, at least close the screen or turn off the monitor. You want to nix any possible distraction.


Step 3: Find a comfortable seat. 
Traditionally, mediation is taken on the ground in a cross-legged position. This isn't always comfortable so you can prop your bottom up on a pillow or even sit in a chair or against a wall. The goal is to keep the spine long and avoid any slouching. Think chest lifted, shoulders back, chin slightly lifted without any strain in your neck. Rest your wrists on your knees with the palms facing up. It may help you focus to use a mudra, a traditional hand gesture to aid intention. For instance, you can bring the index finger and thumb together on each hand. 


Step 4: Let the meditation begin. 
There are many meditations to choose from out there, but I'm going to offer up a slice of my favorite: 
Isha Kriya Meditation. 
The entire ritual calls for three parts, one that includes chanting. Since that probably won't fly in all locations, I'll be focusing on just the first part, though I encourage you to explore the rest of the meditation on your own. (You can learn more about Isha Kriya Meditation here).

Once you're in a comfortable seat, close your eyes. 
Take a few moments to slow down your breath. 
Breathe in and out through your nose keeping your mouth relaxed and your lips slightly parted. 

As you inhale, think to yourself I am not my body, and as you exhale think I am not even my mind. Continue to repeat these thoughts to yourself, attaching them to each breath. Take the time to breathe fully without any rush. Keep your internal focus on the spot between your brows (this is called your third eye). 
Repeat these thoughts and breathing for several minutes or until you feel your body decompress. 

I deeply recommend that you learn the entire mediation, but this is a beautiful start.

MORE: Your Body On...Meditation

Step 5: Absorb. 
Here's why this particular meditation resonates with me so much: 
I find myself stressed and overwhelmed on a regular basis, whether I'm being bombarded by work, emails, requests, or people. When I take the moment to sit and do this meditation, it reminds me of who and where I am. 


It's easy to get caught up in how I look, how fit I feel, that post I just saw on Instagram, or even how my pants aren't really lifting up my assets the way I hoped. Thinking I am not my body on repeat reminds me that I am not defined by my looks. My body does not represent my success or livelihood. 
My beauty lies in my heart, my confidence and my actions. I will not attach my success to a number on a scale or a reflection in a mirror.

MORE: Meditation: The Truth Behind the Trend

Thinking I am not even my mind makes me laugh every time, because once I come to peace with my body, I realize it's my mind that gets me into all the trouble
It tells me to second guess myself. 
Am I enough? 
Is there someone better at my job than me? 
Could I work harder? 
The next thing you know your mind has woven a web so thick that even the strongest elven sword couldn't cut through it. 

OM Meditation chanting

Don't let your mind tell you stories. That's all they are. 
Forget the story and remember your soul. 
Count on what truly matters to you and not the clutter that's shoved in front of your face. 
Embrace the big picture and go from there.
Every time I do this meditation, life comes into perspective and I can breath again. 


Original article link: WOMEN'S HEALTH ONLINE MAGAZINE
Author:
Kathryn Budig is a jet-setting yoga teacher who teaches online at Yogaglo. She is the Contributing Yoga Expert for Women's Health Magazine, Yoga Journal contributor, Yogi-Foodie for MindBodyGreen, creator of Gaiam's Aim True Yoga DVD, co-founder of Poses for Paws and author of Rodale's The Women's Health Big Book of Yoga. Follow her on Twitter; Facebook; Instagram or on her website.


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Donnerstag, 13. März 2014

Krankheitskosten: Bis zu 130.000 Euro pro Burnout-Fall

Es zahlt sich absolut aus in den Betrieben Stress und Burnoutprävention durchzuführen.

Wie hoch die Einsparungspotentiale für die Wirtschaft sein können, zeigt dieser Bericht in eindrucksvoller Weise auf.

Die Business Doctors haben basierend auf ihren berufsgruppenspezifischen Studien, den Zahlen der Statistik Austria eine eigene Software zur Errechnung der branchenspezifischen Produktivitätsverluste in Betrieben entwickelt die dem User aber auch schnell aufzeigt wie hoch sein mitarbeiteradäquates Einsparungspotential sein kann.

Informationen zu dieser Software und zu den Studien können kostenfrei unter:
www.business-doctors.at abgerufen werden.



Neueste Berechnungen der Uni Linz bestätigen, dass durch Nichtbeachtung und zögerliches Vorgehen bei Burnout-Gefährdung von MitarbeiterInnen den Unternehmen und der Volkswirtschaft hohe Kosten entstehen.


Ein Burnout kann teuer werden!

In einer Studie des Instituts für Volkswirtschaftslehre der Uni Linz wird klar dargestellt was bisher eher auf Vermutungen oder Schätzungen beruhte: 

je später ein Burnout diagnostiziert wird, desto höher die Kosten. 

Betragen die volkswirtschaftlichen Kosten bei einer Früherkennung von Burnout noch zwischen 1.500 und 2.300 Euro und bei einer zeitverzögerten Diagnose zwischen 12.400 bis 17.700 Euro – 
summieren sich die Beträge bei später Diagnose auf 94.000 bis 131.000 Euro pro Fall.


Burnout-Kosten von bis zu 8,8% der durchschnittlichen Personalkosten pro Betrieb!

Auch für Unternehmen und Betriebe ist es entscheidend, rechtzeitig Maßnahmen gegen Burnout und für Stress-Prävention zu setzen. 
Dabei spielt die Unternehmensgröße eine wichtige Rolle:

Betragen die Burnout-Kosten in einem Großbetrieb (ab 50 Beschäftigte) bis zu 2,7% der durchschnittlichen Personalkosten, in einem mittleren Betrieb (10-49 Beschäftigte) bis zu 3,8%
können die Gesamtkosten durch Burnout in einem Kleinbetrieb (1-9 Beschäftigte) bis zu 8,8% betragen. 

Diese Kosten bewerten sowohl den Produktionsausfall als auch den Verlust an Wertschöpfung.


Stress- und Burnout-Prävention ist ein Qualitäts- und Produktivitätsfaktor!

Nur eine ernsthafte und professionelle Auseinandersetzung mit Stress und Burnout in Unternehmen und Betrieben führt zu mehr Arbeitsqualität und Produktivität. 

Dabei kann eine effektive Evaluierung der psychischen Belastungen nach ASchG (ArbeitnehmerInnen-Schutzgesetz) genauso einen wertvollen Beitrag leisten wie gezielte Maßnahmen und Workshops zur besseren Stressbewältigung bzw. Resilienz-Steigerung.

LINK: QiQUADRAT consulting
Über den Experten Mag. Bernd Bruckmann MBA
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Stressprävention durch Pausenkultur: Motivierte und stressfreie Mitarbeiter durch die gesunde Pause

Artikel Introduktion von Franz K. Daublebsky



Da die Gesunde Pause als wesentlicher Bestandteil zur Erhaltung der Workability zu sehen ist, empfehlen die Business Doctors diesen Artikel.

Die gesunde Pause sollte, angesichts der zunehmenden Stressbelastungen in den Arbeitswelten absolut mehr Beachtung finden.


Die berufsgruppenspezifischen Studien der Business Doctors - Infos abrufbar unter www.business-doctors.at - sprechen hier eine beredte Sprache. 
Darauf aufbauend haben die Business Doctors auch intensiv den Kostenfaktor, der durch Stress und Burnout Betriebe,Wirtschaft und Volkswirtschaft, zunehmend mehr belastet, genauer betrachtet und untersucht.

Angesichts der dramatisch steigenden Kosten ( In der EU belaufen sich die curativen Kosten für psychosoziale Erkrankungen 2012 bereits auf 796 Milliarden Euro, in Österreich sind wir bei knapp 10 Milliarden Euro angelangt und die Dauer der psychisch bedingten Krankenstandstage liegt bereits bei 45 Tagen/Jahr und, und, und.. ) empfehlen die Business Doctors jedem Betrieb eine gesunde und vernünftige Prävention, BGF ( Bertiebliche Gesundheitsförderung ) und die Implementierung von BGM ( Bertiebliches Gesundheits Management ) und dazu gehört eine gepflegte und gesunde Pausenkultur.

Alle Informationen sind kostenfrei bei den Business Doctors abrufbar.
Mit den besten Grüßen

Ihre Business Doctors
Kontakt info:
Franz K. Daublebsky,
Mail: daublebsky@business-doctors.at
Web: www.business-doctors.at


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Frankfurt, 10. März 2014 
Stress:

Immer mehr Beschäftigte 
verzichten auf Pausen!!

Gesunde Pausen wichtig für Leistungserhalt der Mitarbeiter – 
Gesundheitsrisiko Durcharbeiten – 
Unternehmen vernachlässigen Pausenkultur


Die Arbeitswelt wandelt sich rapide, die Arbeitsanforderungen an die Beschäftigten steigen, der Druck nimmt zu. 
Viele Beschäftigte klagen über Stress, Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden wie Unruhe, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. 
Gleichzeitig verzichten immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland auf ihre Pausen. Das zeigt eine Umfrage der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), für die 17.000 Erwerbstätige befragt wurden.

Ein Viertel der Angestellten ohne Pause


26 Prozent der Angestellten verzichten laut der Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin häufig auf ihre Pause. 
Oft wird als Grund dafür eine hohe Arbeitsbelastung angegeben. Dabei sind vollzeitbeschäftigte Frauen eher betroffen, als Männer und vollzeitbeschäftigte weibliche Führungskräfte verzichten mit rund 41 % deutlich häufiger auf ihre Erholungspause, als männliche Führungskräfte. 
Wobei auch hier 35 % oft die Pause ausfallen lassen.

Mittagspause: 
Mit Sodexo Restaurantschecks Energie auftanken.


“Es ist ein gefährlicher Trugschluss, dass ohne Pause mehr und effizienter gearbeitet werden könne”, warnt George Wyrwoll, Corporate Relations Manager und HR-Experte bei Sodexo: 

“Pausen sind eminent wichtig für die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Aus gutem Grund fördert der Staat beispielsweise die Mitarbeiterverpflegung. Mit Restaurantschecks zur Mittagsverpflegung können Unternehmen den Mitarbeitern signalisieren, dass die Pause als wichtiger Erholungsfaktor akzeptiert wird.”

Sodexo Restaurant Pass Schecks: 
Verpflegungszuschuss ohne Steuern und Lohnnebenkosten

Wertvolles Gehaltsextra für Unternehmen: 
Restaurantschecks von Sodexo

Sodexo Restaurant Pass Schecks können ohne Abzüge von Steuern und Lohnnebenkosten als Verpflegungszuschuss genutzt werden. 
Damit rechnen sich die Gutscheine doppelt: 


Unternehmen bieten eine vorteilhafte betriebliche Sozialleistung, die sich auch steuerlich rechnet. 
Und Arbeitnehmer profitieren von einer Pausenkultur, in der die Mittagspause flexible Verpflegungsmöglichkeiten und ausreichend Raum zur Erholung und zum Auftanken neuer Energie bietet.

Sodexo ist seit mehr als 50 Jahren in Deutschland vertreten und beschäftigt heute rund 17.210 Mitarbeiter. 

Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo führender Dienstleistungspartner rund um die Themen Mitarbeitermotivation, betriebliche Sozialleistungen und Incentives – Restaurant Pass, Shopping Pass, Dining Pass, Tank Pass, Sodexo Performance Suite, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung – u.a. Bildungskarte und Wertgutschein Pass. 

Mit diesen Lösungen erreicht Sodexo täglich mehr als 650.000 Menschen.

Kontakt:




Franz K. Daublebsky, Business Doctors, für alle Info über

Sodexo Benefits and Rewards Services



Artikel link: 02elf Abendblatt


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Franz Daublebsky,
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