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Dienstag, 17. Dezember 2013

Acht Fakten zur Meditation: Wie man mit Meditation Stress, Ängste ,Burnout und Schmerzen besiegen kann.

Wie Sie die Mitte Ihres Lebens wiederfinden

Das Chaos im Kopf beseitigen, Stress vorbeugen und die Lebensqualität steigern – Meditation soll gegen eine ganze Reihe von Gesundheitsproblemen helfen.
So wirkungsvoll ist das Training aus Fernost.

Wer über mehrere Jahre meditiert, 
dessen Lebensqualität steigt und Beschwerden nehmen deutlich ab 

(Colourbox)
Manchmal geht es in unserem Gehirn zu, als würde eine Horde Affen darin herumrennen. 
Der eine brüllt: „Vergiss nicht den Brief heute einzuwerfen“, der andere: „Um fünf hast du einen Termin beim Arzt“, der nächste: „Du musst noch das Geschenk für Anne kaufen.“ 

Am Abend weiß mancher nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Das Gehirn steht unter Dauerspannung. Wer mit dem Handy telefoniert, kauft währrenddessen noch schnell eine Zeitung am Kiosk an der Ecke ein. Nebenbei läuft das Gehen und das Schlürfen am Kaffee schon ganz automatisch ab – wie so viele Dinge im Alltag. „Meditation stoppt solche Automatismen“, erklärt Anna Paul, Gesundheitspädagogin an den Kliniken Essen-Mitte.

Seit etwas mehr als zehn Jahren ist das Forschungsinteresse an Meditationen gestiegen. 
Studien belegen, dass die Geistes Übungen auf körperlicher, ebenso wie auf seelischer und geistiger Ebene wirken. So sollen sie auf Immunsystem und Selbstheilungsprozesse des Körpers Einfluss nehmen, auf Herz-Kreislauf-Probleme, Burnout und hohen Blutdruck. Sie verändern auf lange Sicht Strukturen im Gehirn, verhelfen zu einem besseren Lebensgefühl, sollen Konzentration und Aufmerksamkeit steigern. 
Trotzdem stehen der Meditation immer noch viele kritisch gegenüber. 

FOCUS Online macht den Fakten-Check.


Fakt 1: Meditation hilft bei psychischen Störungen, chronischen Schmerzen und Krebs

Als Wissenschaftler anfingen, Meditation zu erforschen, stellten sie fest, dass die Geistesübungen physiologische Parameter verändern, etwa den Blutdruck. 
Heute ist bekannt, dass Patienten ihre Symptome durch Meditationen selber beeinflussen können. Wer chronische Schmerzen hat, zu Angst oder Depressionen neigt, dessen Probleme verstärken sich unter Stress. Stress kann Blutgefäße verengen, Entzündungen begünstigen und das Immunsystem angreifen. „Solchen körperlichen Reaktionen kann Meditation entgegenwirken“, sagt Anna Paul.

Nachgewiesen sind positive Ergebnisse des Achtsamkeitstrainings bei chronischen Schmerzen, Krebs, koronaren Herzerkrankungen und chronisch psychischen Störungen. 

Studien zeigen, wer über mehrere Jahre meditiert, dessen Lebensqualität steigt, Beschwerden nehmen hingegen deutlich ab. Grund dafür ist, dass bestimmte Achtsamkeitsmeditationen dazu beitragen, das Angstzentrum im Gehirn zu verkleinern. Das Stressempfinden ist nicht mehr so groß, der Meditierende grübelt weniger, empfindet mehr Empathie und fühlt sich wohler. Für psychisch kranke Menschen, die etwa unter einer Angststörung, dem Borderline-Syndrom, oder unter Depressionen leiden, kann Meditation daher sinnvoll sein.

„Meditationen können Ängste und Schmerzen im Zaum halten“, erklärt Paul. Das heißt jedoch nicht, dass sie dadurch vollständig ausheilen und der Patient keine Beschwerden mehr hat. Für den Erfolg stehe aber oft gar nicht der reduzierte Schmerz im Vordergrund: „Vielmehr geht es um den akzeptierenden Umgang damit und einen wertschätzenden, lebensbejahenden und ressourcenstärkenden Lebensstil“.

Fakt 2: Religiöse Wurzeln – moderner weltlicher Kontext


Die Wurzeln der Meditation liegen in verschiedenen Religionen. Sie kommen aus fernöstlichen Glaubensrichtungen, wie dem tibetischen Buddhismus, in dessen Mittelpunkt Erleuchtung und Weisheit stehen. Yoga, eine besondere Art der Meditation, stammt aus dem Hinduismus. Aber auch Christentum, Judentum und Islam greifen auf diese Geistesübung zurück, um Verbundenheit mit Gott zu erlangen. Die ursprünglich spirituellen Praktiken arbeiten unter anderem mit Atem-, Konzentrations- und Körperübungen, mit Gebeten oder Tänzen.

Eine neue Form der Meditation entwickelte in den 1980er-Jahren der Arzt Jon Kabat-Zinn. Die Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR), übersetzt: „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“, will den Menschen dazu bringen, Angst und Schmerz zu akzeptieren statt sie zu bekämpfen. „MBSR ist eine säkularisierte Form der Meditation“, sagt Anna Paul. Der Meditierende wendet zwar traditionelle Techniken der Meditation an, in einen religiösen Kontext steht sie in der Regel aber nicht mehr. 
Wer MBSR trainiert, übt in allen möglichen Lebenslagen achtsam zu sein: 
wenn er isst, spricht, zuhört und im Umgang mit eigenen Gefühlen und Gedanken. So soll der Mensch den gegenwärtigen Moment für sich wahr- und annehmen lernen.

Fakt 3: Studien belegen Veränderungen im Gehirn durch Meditation


Das Gehirn hat Bereiche, die für positive Emotionen, für Glück und Freude zuständig sind. Häufiges Meditieren soll die Aktivität in diesen Gehirnbereichen verbessern können und so die Selbstheilungskräfte des Körpers in Gang setzen. 
Das Angstzentrum hingegen soll regelmäßiges Training verkleinern. 
Wissenschaftler fanden außerdem mehr graue Substanz im Gehirn häufig meditierender Menschen. Die graue Hirnsubstanz spielt eine Rolle bei verschiedenen Krankheiten, wie etwa Depressionen oder Alzheimererkrankungen. Positive Zusammenhänge entdeckten Forscher zudem zwischen Meditation und Gedächtnisfunktionen sowie Aufmerksamkeit.

Fakt 4: Meditation setzt früher an als andere Entspannungstechniken

„Entspannungstechniken wie autogenes Training lösen Entspannungsantworten aus, wenn jemand unter Stress steht“, sagt Anna Paul. Meditation hingegen setzt einen Schritt vorher an. Sie versucht Stress im Alltag zu vermeiden. 

Der Mensch soll erst gar nicht in Verspannungssituationen hineingeraten und mit schwierigen Situationen im Alltag besser zurechtkommen. „Viele Leistungssportler können das bereits“, sagt Paul. Sie müssen eine hohe Disziplin haben, dürfen sich während eines Wettkampfs nicht von ihren Gefühlen überwältigen lassen. Meditation kann helfen diese Disziplin zu erlangen. Sie kann dazu beitragen, in kritischen Situationen die Nerven zu behalten und optimistischer aufzutreten.

Fakt 5: Fokussieren und defokussieren als zentrale Mechanismen

Meditierende wenden zwei Mechanismen an, um sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Wenn die Gedanken ungeordnet durch den Kopf rasen, kann es helfen, wenn der Stressgeplagte sich einmal bewusst danebensetzt und sie sich einfach anhört, ohne darauf zu reagieren. Bei der defokussierenden Meditation nimmt der Meditierende den Gedankenwust und seine Gefühle wahr, ohne sie zu be- oder verurteilen. Er lässt die Gedanken einfach an sich vorbeiziehen.

In der zweiten Meditationsform geht es um das genaue Gegenteil: die Fokussierung. 
Der Meditierende soll den Fokus aus der Verstreuung nehmen, sich auf etwas Bestimmtes konzentrieren, etwa auf seine Atmung, ein Mantra oder auf eine Kerze. „Er kann seine Aufmerksamkeit auch auf Musik lenken“, sagt Paul. 
Wichtig für die fokussierende Meditation sei, dass der Übende sich auf eine Sache konzentriere, der er uneingeschränkte Beachtung schenke. Wenn es dann an der Nase juckt, nimmt der Meditierende das zwar wahr, soll sich dadurch aber nicht dazu verleiten lassen, an der Nase zu kratzen. Stattdessen soll er seine Gedanken dem Meditationsobjekt immer wieder bewusst zuwenden.


Fakt 6: Meditation hilft bei der Suchtentwöhnung

Raucher sollten sich auch auf die Meditationsmatte setzen – das ergab eine erste
Studie der Carnegie Mellon Universität in den USA. 
Die amerikanischen Wissenschaftler stellten fest, dass Achtsamkeitstraining helfen kann, Abhängigkeiten unter Kontrolle zu bekommen. 
Die Forscher untersuchten die Gehirne von 47 Raucher mit Hilfe von Magnetresonanztomographie während sie den Probanden zum einen Bilder zeigten, die im Zusammenhang mit dem Thema Rauchen standen, und zum anderen neutrale Bilder. 

Sie fanden heraus, dass Achtsamkeitsübungen das Verlangen zu rauchen verändert, indem sie die Aktivität der Nervenzellen in einer Gehirnregion vermindern, die mit Sucht in Verbindung gebracht wird. 
Zudem sollen die Übungen die funktionale Zusammenarbeit zwischen bestimmten Gehirnregionen verschlechtern, die mit Sucht in Zusammenhang stehen. 
Die Forscher sahen ihre Arbeit als einen ersten Hinweis darauf, dass Achtsamkeitstraining helfen kann die subjektiven und auch neuronalen Reaktionen auf Rauchanreize bei Rauchern zu vermindern. Achtsamkeitsübungen zusätzlich zu einer Entzugstherapie könnten hilfreich sein, meint auch Anna Paul.

Fakt 7: Meditation braucht Übung

Meditation funktioniert meist nicht beim ersten Mal. 
„Der menschliche Geist ist wie ein wildes Tier, das erst gezähmt werden muss“, sagt Anna Paul. Nur durch Übung wird er kontrolliert. Beginnt ein Mensch mit Meditation, kann er zunächst unruhig werden oder das Meditieren erscheint ihm langweilig. 
Erst nach einer gewissen Zeit setzt die Entspannung ein, der Meditierende wird konzentrierter und achtsamer.

Körperliche und mentale Beruhigung treten schon nach wenigen Wochen ein. „Wenn jemand im Schnitt 20 Minuten pro Tag meditiert, können sich nach acht Wochen bereits Strukturen seines Gehirns verändert haben“, sagt Anna Paul. 
Einen genauen Zusammenhang, wie lang und häufig Meditation angewendet werden muss, um eine Wirkung zu sehen, kennen Forscher heute noch nicht. Wichtig sei, dass Menschen, die mit Meditation beginnen wollen, sich konzentrieren und einer Anleitung folgen können und Geduld und Entschlossenheit mitbringen.

Es existieren viele Formen der Meditation. Welche für wen geeignet ist, muss der Meditationsschüler zunächst mit seinem Lehrer durch ein ausführliches Gespräch herausfinden. So könnten visuell veranlagte Meditierende gut mit inneren Bildern arbeiten, sagt Paul. 
Für Menschen, die sich gerne bewegen, sei Yoga gut geeignet, auditiv Veranlagte könnten sich mit Gesängen beschäftigen und im Mittelpunkt der Übungen kognitiver Menschen könne die Gedankenkontrolle stehen.

Fakt 8: Krankenkassen bezuschussen einige Meditationsformen

Meditation als solche ist im Leistungsverzeichnis der Krankenkassen meistens nicht zu finden. 
Im Rahmen der Gesundheitsförderung übernehmen viele Kassen allerdings Kosten für Stressreduktions- und Entspannungskurse, etwa autogenes Training, Kurse zur progressiven Muskelentspannung oder Yoga. 
Auch für Angebote, die Meditation beinhalten – neben Yoga auch MBSR und Qigong – würden die Kosten häufig übernommen, weiß Paul.


Artikel link: FOCUS Online
Autorin Lisa Kleine
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Donnerstag, 12. Dezember 2013

Stress am Arbeitsplatz: Mobbing bekämpfen!! (kurz video)

Mobbing Sinvolles entgegenhalten!
Tipps und Clips zum Üben.





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Montag, 9. Dezember 2013

Stress Prevention Tips: 5 Ways to Transform Your Stress Response

by Doc Childre, internationally renowned stress expert

It’s no secret that a lot of people are experiencing increased stress these days. There are many reasons—financial worries, health challenges, unsatisfying work, and family or relationship problems, to name just a few. Then there are major stressors, often resulting from loss of life or property, as many recently experienced with Hurricane Sandy.

From my years of researching stress, I have seen that when not attended to, stress accumulates and often leads to feeling overwhelmed and uncertain about the future. Fortunately, there are simple tools we can use to transform our stress response and stress accumulation. I’m going to share a few of them with you.



Tool #1: Release frustration, impatience, irritation, anxiety

More people are reporting increased responsibility in the workplace, where time seems to be shrinking as each month passes. This increased pressure creates vulnerability to stress from frustration, irritation, impatience, anxiety, and feeling tired.
These emotions left untreated often seduce us into a serious stress deficit because we adapt to them and write them off as “the new norm.” New norm or not, these emotions are stress magnets.

When you feel impatient, stop and still your body and mind; then imagine you are breathing in the attitude of patience. If you feel anxiety, breathe the feeling of calm and inner balance. Do the same with frustration and irritation. This resets your emotional system and stops the stress response. 
The practice will make you more conscious of when you are out of sync, and soon you can replace many of these emotions quickly and move on.

Tool #2: Say “no” to drama

Another effective way to help reduce stress and anxiety is to practice reducing excessive “drama” during challenging times—or anytime. Adding drama and worry to our challenges heaps on the stress by exhausting our emotional reserves, and more. Most drama serves us like a hole in a gas tank serves a car.

The most important part of this step is to become conscious of when you are preoccupied with excessive worry and drama. Then, when you sense drama coming on, try to slow down and take pause (again, be still in your body and your mind, just for a moment). When we slow down the emotional vibration, it makes it possible to replace the drama with attitudes of peace and calm. When you are calmer, tell yourself, “I choose to not participate in this energy.” Do it a few times when needed, as drama often has a strong magnetic allure. You might not be able to stop all the internal drama, but with this exercise, you can effectively reduce energy drain and offset your stress deficit.

Tool #3: Reduce self-judgment

Constant self-judgment shrinks our self-security and gradually diminishes our heart connection within ourselves and with others. When our heart feelings shut off, we open ourselves to multiple stressors by trying to sort through life using only the mind—without the care, warmth, and intuitive guidance from our heart. Practice releasing judgments of yourself. Be easy on yourself. Try to connect to your heart, release your feelings of self-doubt, and move on. 
Don’t wonder, 
“Did I do it right? 
Are my self-doubt feelings gone?” 
Just practice releasing and moving on. Be casual about it. When your inner attitude is casual and unstrained, your emotions respond to challenging or disruptive situations with flow and ease. This reduces stress and clears the way for better choices and outcomes.

Tool #4: Reopen the heart feeling

At the onset of a crisis (or drama), it’s normal for some of our feelings (heart feelings) to shut down, especially during the initial shock, fear, and focus on survival and safety. It’s understandable to experience this, but it’s really helpful to reopen our heart connections with others as soon we can. This deeper connection and communication helps to keep our heart open to intuitive guidance about the most effective next steps to take. Connecting with others can’t eliminate all stressful situations, but it can add a quiet comfort. It also provides a collective strength that helps us to move forward in moments when it seems we can’t.

An effective way to reopen our heart feelings (one that you’ve probably heard often) is by offering kindness and compassionate support to others or volunteering to help others in need, though we are in need ourselves.

Acts of care, kindness, gratitude, and compassion can make a big difference. These acts of care are behaviors of our spiritual heart and provide a wholeness benefit to ourselves and to others. 
Research has shown that care, compassion, and authentic connection with others reduce stress and release beneficial chemicals that balance and revitalize our systems—mental, emotional, and physical. Practicing these and other behaviors of the heart should be at the top of our list for maintaining a lower stress level.

Tool #5: Watch and read the news with balanced emotion

The news is one of the most powerful stress triggers in these changing times. And learning to neutralize excessive emotional attachment to issues when watching or reading the news can prevent much of our stress. Statistics are up on the number of people requiring mental health care from emotional overload regarding news reports. 
Skipping the news can at times be helpful, but sometimes we don’t have that luxury. It’s our responsibility to have compassion and concern for other people’s pain, but self-care is also an essential responsibility. There’s a difference between having compassion for a situation and emotionally obsessing over it until it becomes a personal stress deficit.

The following practice can be helpful in keeping emotional poise while sorting through the news: 
Consciously prep yourself before looking at the news, setting the intention of maintaining balance and inner poise. Then, consciously observe your feelings during the news and you will become more aware of when you are too emotionally invested in issues. When this happens, stop, and take a time out for a couple of minutes.

It’s our individual responsibility to learn to manage our response to news and other stressful situations. I hope these tips are helpful.

Doc Childre ( www.heartmath.com )is an internationally renowned stress expert and the creator of the HeartMath System, considered by many hospitals, organizations, and healthcare professionals to be an effective practice in stress management. Doc is CEO of HeartMath Inc. and founder of the nonprofit research and education organization, the Institute of HeartMath, as well as coauthor of a dozen books on stress, wellness, and heart-based living, including The HeartMath Solution,From Chaos to Coherence, and the Transforming series of books, including: Transforming Stress and Transforming Depression. 

Article link: Maria's Farm Country Kitchen
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    Donnerstag, 28. November 2013

    Österreichische Statistik: Psyche als Grund für mehr Fehlzeiten.

    Auzug aus den Artikel in KURIER.at

    Signifikant mehr Krankenstände wegen Angststörungen und Depressionen seit 2009.
    Jeder zweite Österreicher an einer psychischen Störung leidet. 
    Doch wie spiegelt sich diese Diagnose in den aktuellsten Krankenstandsstatistiken wider?

    347.082 Tage. 

    Um diese Summe war 2012 die Zahl der Krankenstandstage aufgrund psychischer Erkrankungen größer als 2011 – ein Plus von 11,3 Prozent.


    Gleichzeitig ging die Zahl aller Krankenstandstage um 0,8 Prozent zurück. Das geht aus der neuen Statistik des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger hervor. 

    Noch deutlicher wird der Trend im Vergleich von 2009 und 2012: Innerhalb von vier Jahren stiegen die psychisch bedingten Krankenstandstage um 41,1 Prozent (siehe Grafik unten).


    statistik-stress-burnout-prävention

    Verunsicherung

    Von einem „außergewöhnlichen Anstieg bei psychischen Erkrankungen“ spricht man im Hauptverband. 

    Rund 900.000 Menschen erhalten jährlich wegen psychischer Leiden Leistungen der Krankenversicherungen. 

    „Wir leben nicht in Zeiten der allgemeinen Versicherung, sondern der allgemeinen Verunsicherung“

    sagt Georg Psota, Präsident der Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie. 
    „Es gibt in der Gesellschaft einen Verlust an Solidarität und Sicherheitsgefühl, traditionelle Strukturen lösen sich auf, viele fragen sich: Wie geht es weiter – mit der EU, mit der Wirtschaft, mit mir, mit der Familie?“

    Das könnte ein Grund für das Mehr an Angststörungen und Depressionen sein. Psota : „Das ist meine persönliche Interpretation.“ Denn belegt sei das nicht. „Der Anstieg der Krankenstände kann auch darin liegen, dass sich die Menschen heute mehr deklarieren und psychische Probleme nicht mehr hinter einem Magen-Darm-Infekt verstecken. Es fehlen Studien zur tatsächlichen Krankheitshäufigkeit in Österreich. Wir wissen nicht, wie hoch die Zahlen tatsächlich sind.“

    Johannes Wancata, Leiter der Klinischen Abteilung für Sozialpsychiatrie der Uni-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, sieht zwei Gründe für den Anstieg:

    „Wir haben Anfang der 90er-Jahre in einer Studie gezeigt, dass damals von Allgemeinmedizinern und an Abteilungen wie Chirurgie oder Gynäkologie nur 40 bis 45 Prozent der psychischen Erkrankungen erkannt wurden – deutlich mehr als die Hälfte wurde übersehen. Heute werden durch bessere Ausbildung 60 bis 65 % erkannt.“

    Früher wurden Menschen mit Depression oder Angststörung „in vielen Betrieben mitgetragen. Heute heißt es, ,du musst in Krankenstand gehen‘ – oder die Betroffenen werden in die Frühpension gedrängt.“

    Die gestiegene Stressbelastung im Beruf mache es für Menschen mit psychischen Leiden immer schwieriger, damit umzugehen. „Ich sehe keine Zunahme der Erkrankungen, aber eine Zunahme der Inanspruchnahme von Leistungen. Die wird in den nächsten Jahren weitersteigen. Darauf wird die Politik mit einem Ausbau von Betreuungs- und Therapieeinrichtungen reagieren müssen“, betont Wancata.

    Wichtig seien Maßnahmen im Vorfeld, betont Ulla Konrad, Präsidentin des Berufsverbandes der Österreichischen Psychologen.

     „In Betrieben könnte durch Prävention vieles abgefangen werden. Die betriebliche Gesundheitsförderung sollte sich mehr auf psychische Aspekte konzentrieren und Arbeitspsychologen verstärkt einbinden – wie es etwa bei dem Business Doctors Projekte der Fall ist.“ Leider geschehe dies oft nicht ausreichend. Konrad: „In vielen Unternehmen herrscht noch großes Unwissen, wie mehr Aufmerksamkeit für die Psyche konkret umgesetzt werden kann.“

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    STRESS MAKES YOU SICK BY CHANGING YOUR GENES..(with Scientific Study link)

    George Dvorsky
    Translational Psychiatry Stress Study (link)


    Most of us are well aware that stress dramatically heightens our susceptibility to contracting illnesses — both physical and psychological. 
    Scientists have known about this link for decades, but have often struggled to describe the actual mechanics involved. 


    But new research from the Ruhr-Universität Bochum (RUB) is now indicating that genetics may be a contributing factor — or more accurately epigenetics. It now appears that stress may actually contribute to the onset of diseases by changing our very genes.

    Specifically, acute environmental stress has been shown to change the methylation of DNA, which in turn alters the activity of certain genes. Epigenetic information determines which genes are read and how they're to be expressed (a kind of biological switch), and are often regulated by environmental factors. And as this new study indicates, it's these stress-induced changes to genetic expression that are responsible for an increased risk of contracting mental or physical illnesses.


    To reach this conclusion, Gunther Meinlschmidt and his team examined two specific genes: 
    the gene for the oxytocin receptor (which is commonly known as the "trust hormone" or the "anti-stress hormone"), and the gene for the nerve growth factor Brain-Derived Neurotrophic Factor (BDNF) (which contributes to the development and cross-linking of brain cells).

    In order to observe the influence of stress on these genes, the research team gathered 76 test subjects and had them participate in a fictitious job interview where they had to solve complex arithmetic problems while under observation. 

    The researchers took blood samples of the participants both before and after the test.

    What they discovered was that acute stress had no impact on the methylation of the BDNF — but its impact on the oxytocin receptor gene was a different story. Methylation of this gene increased within the first ten minutes of the experiment, forming less oxytocin receptors. And ninety minutes after the test the methylation dropped below the original level — an indication that the receptor production was significantly stimulated.

    Meinlschmidt and his team concluded that stress increases the risk of physical or mental illness by means of epigenetic alterations. 


    Consequently, they believe that a link may exist between stress and chronic diseases such as cancer and depression. 



    As a result, the researchers are hoping to find more complex epigenetic stress patterns to determine the associated risk of disease in order to provide new information on new approaches to treatment and prevention.
    English: Recommended by Business Doctors: www.Business-doctors.at
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    Dienstag, 26. November 2013

    FRUST UND BURN-OUT: Schock-Studie über Hüter der Atom-Raketen!

    Sie waren einst der Stolz der Truppe.
    Doch heute spielen die mit Atomsprengköpfen bestückten Langstreckenraketen in der Verteidigungsstrategie der USA kaum noch eine Rolle.


    Die US-Luftwaffe verfügt noch über ein Arsenal von rund 450 Interkontinentalraketen, die bewacht und gewartet werden müssen.

    In der zuständigen Einheit ist die Stimmung allerdings katastrophal: Es herrscht explosive Stimmung bei den Hütern der Atom-Raketen! Das zeigt eine Studie, die der Nachrichtenagentur AP in Auszügen vorliegt.

    Foto: Getty Images
    Die Gründe für den Frust

    Würde der US-Präsident den Startbefehl geben, könnten die Minuteman-3-Raketen innerhalb weniger Minuten abgefeuert werden. Rund um die Uhr sind jeden Tag jeweils 90 Offiziere im Einsatz, um eine solche Anordnung auszuführen.

    Jeweils zwei Offiziere kontrollieren zehn Raketen. Stundenlang harren sie in entlegenen Gebieten der USA unterirdisch auf engstem Raum aus und warten auf den Befehl, den es in der mehr als 50-jährigen ICBM-Geschichte niemals gegeben hat.

    Und vermutlich auch niemals geben wird – das glauben selbst die Soldaten. Mit dem Ende des Kalten Krieges sind andere Sicherheitsprobleme in den Vordergrund gerückt: Terrorismus oder Cyber-Kriege zum Beispiel, bei deren Bekämpfung der Einsatz von Atomwaffen nicht sinnvoll ist.

    Die Wahrscheinlichkeit eines umfassenden Atomkrieges liege nach seiner Ansicht und der seiner Kameraden quasi bei Null, sagt der 28-jährige Andrew Neal, der im September einen vierjährigen Wehrdienst als Raketenoffizier bei einer Luftwaffeneinheit im US-Staat Wyoming abgeleistet hat. Er diente dort an einer Minuteman-3-Rakete.

    „Wir sind in jeder Minute auf einen Atomkrieg vorbereitet, aber wir wissen, dass er nicht kommt”, erklärt Neil. Die Stimmung sei sehr schlecht gewesen, berichtet er, betont aber, dass die Soldaten ihre Arbeit nicht vernachlässigt hätten.

    Burn-out bei vielen Soldaten

    Schlechte Stimmung und Frustration bei den amerikanischen Einsatzkräften belegt auch die Studie, die die US-Luftwaffe in Auftrag gab.

    Dort hatte die hohe Zahl an Disziplinar- und Militärgerichtsverfahren in den Reihen der Soldaten für Unruhe gesorgt, die in den ICBM-Einheiten Dienst taten. In den Jahren 2011 und 2012 war die Rate dort doppelt so hoch wie in anderen Einheiten der Luftwaffe. Die Vorwürfe reichten von Gewalttätigkeiten bis hin zu sexuellem Missbrauch.

    Die Wissenschaftler stellten bei den Soldaten Frustration und Verärgerung fest, sowie das Gefühl, nicht wertgeschätzt zu werden.
    Zugleich seien viele überarbeitet und lebten ständig unter dem Druck, sie könnten einen Fehler machen, stellte das Rand-Team fest.

    Grundlage des Untersuchungsergebnisses waren Gespräche mit rund hundert Offizieren, Wartungs- und Sicherheitskräften sowie die Auswertung von Fragebögen.

    Rand spricht gar von einem „Burn-out” bei vielen der Soldaten – „Burn-out” definiert die Forscherin Chaitra Hardison, die die Studie leitete, als Erschöpfung, Zynismus und Ineffizienz bei der Arbeit.

    So gelangte die Studie an die Öffentlichkeit

    Die Luftwaffe erklärte sich erst nach längerem Hin und Her in der vergangenen Woche bereit, der AP offiziell Einblick in die Studie zu geben.

    Ein Informant hatte sie bereits im Mai der Nachrichtenagentur AP zugespielt, mit der Begründung, das Ergebnis der Untersuchung gehöre an die Öffentlichkeit, damit die Arbeitsbedingungen der ICBM-Kräfte verbessert würden.

    Original artikel link: BILD.de
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    Dienstag, 17. September 2013

    SYMPOSIUM ST. LAMBRECHT 2013, 17.-18. OKTOBER: Das Forum für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten


    Symposium St. Lambrecht 2013

    Erfolgsfaktor Prävention 
    von der Wertschätzung zur Wertschöpfung


    Das Forum für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten

    Unsere Gesellschaft wird durch Wertschöpfung dominiert. Wertschätzung scheint mehr und mehr auf der Strecke zu bleiben. Streß, Ängste und Depressionen bis hin zum Burnout erleben in den letzten Jahren beängstigende Zuwachsraten.

    81 Millionen psychisch Erkrankte belasten die europäischen Volkswirtschaften schon bereits 2011 mit knapp 800 Milliarden Euro. In Gesundheits-, Wirtschafts-, Finanz- und Sozialministerien, Vorstands-, Personal- und Führungsetagen wird nach Antworten und Lösungen gerungen. Lösungen die Kosten einzudämmen und Gegenstrategien zu den rapid steigenden Zunahmen von psychischen Erkrankungen werden händeringend gesucht. 

    Neue Modelle generationengerechter und gesunder Arbeitswelten sind mehr als überfällig. Wertschätzung zu Hause, im öffentlichen Raum und am Arbeitsplatz als Erfolgsformel wird noch unverstanden als soziale Wunschphantasie abgetan und gerade der gesunde Zusammenhang von Wertschätzung zur Wertschöpfung negiert und bagatellisiert.

    Das Symposium 2013 mit dem Titel "Erfolgsfaktor Prävention - von der Wertschätzung zur Wertschöpfung" rollt diese Themen integriert in die weitgesteckten Diskussionen über generationengerechte und gesunde Arbeitswelten, als Fundament und Plattform für diese Symposiumsreihe, erstmalig breit und tief auf.

    Hier findet Jeder vom Personalisten über Unternehmer, Führungskräfte, Lehrer und Studenten (Studenten erhalten von den Veranstaltern und den Business Doctors großzügige Stipendien ) bis hin zum interessierten Bürger Antworten auf zeitaktuelle Fragen, die Vielen auf der Zunge brennen. Hochkarätige Vortragende aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft geben nicht nur Einblick in den Status Quo, vielmehr werden insbesondere am 2. Tag wertvolle Anregungen zu erfolgreichen und praxisbezogenen Problemlösungen, optimiert mit Best Practice Beispielen, gegeben.

    Dieses Symposium ist ein Must für alle, die heute Antworten für morgen erhalten wollen.

    Jetzt anmelden auf: www.symposium-stlambrecht.at

    Business Doctors Informationen & Anmeldung zu dem Symposium: www.business-doctors.at/symposium Business Doctors Zahlen Daten und Fakten sind kostenfrei unter

    Informationen zum Symposium St. Lambrecht 2013


      (ÜBERBLICK)


    SYMPOSIUM 2013

    "ERFOLGSFAKTOR PRÄVENTION"



    Weitere Informationen zu den Inhalten des Blogs
    erhalten Sie beim 

    2.Symposium für generationengerechte
    und gesunde Arbeitswelten



    "Erfolgsfaktor Prävention -
    von der Wertschätzung zur Wertschöpfung"

    am 17.- 18. Oktober 2013
    in St. Lambrecht, Steiermark, Österreich


    Die Zielsetzung

    Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
    Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

    Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
    Präs. K. Blecha, Dir. K. Aust – PVA, Mag. R. Czeskleba – Fit 2 Work, G. Plank – AK, Mag. Ch. Finding – GKK sowie zahlreiche WissenschafterInnen wie Prof. Dr. D. Scholz bis hin zu SpezialistInnen aus Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft werden die Themen von verschiedensten Blickwinkeln aus beleuchten.
                 


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    Zahlen, Daten und Fakten zu den berufsgruppenspezifischen Stress – und Burnoutstudien, Leistungseinbußen durch Stress, etc. sowie Infos zur BIS Business Intelligence Software mit dem Einsparungspotentialrechner sind unter www.business-doctors.at abrufbar.

    Die Business Doctors Kostenfreie „Stress & Burnout Check“ APP für Android User ist im Google Play Store unter dem Suchbegriff „businessdoctors“ frei zum info-download.

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    Symposium Themen "Wertschätzung scheint mehr und mehr auf der Strecke zu bleiben"

    Symposium St. Lambrecht 2013
    Erfolgsfaktor Prävention


    Von der Wertschätzung zur Wertschöpfung
    Unsere Gesellschaft wird durch Wertschöpfung dominiert.


    Wertschätzung scheint mehr und mehr
    auf der Strecke zu bleiben.
    Stress, Ängste und Depressionen bis
    hin zum Burnout haben beängstigend hohe Zuwachsraten.



    Mit 81 Millionen psychosozialen Erkrankten werden die die Länder der EU bei steigender Tendenz 2011 bereits mit 796 Milliarden Euro belastet.

    Weltweit wird nach Antworten und Lösungen gesucht, Kosten einzudämmen und Gegenstrategien zur dramatisch steigenden Zunahme von psychischen Erkrankungen zu finden. Das Symposium St. Lambrecht 2013 zeigt und diskutiert Wertschätzung zu Hause, im öffentlichen Raum und am Arbeitsplatz als Erfolgsformel.

    In Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen werden diese brandaktuellen Themen mit Blick auf
    Wertschätzung und Wertschöpfung behandelt. Dieses Symposium ist ein Muss für alle, die heute Antworten für morgen erhalten wollen.

    Das Symposium bietet Antworten zu den Themen Stress, Burnout, psychische Erkrankungen und deren Prävention!

    • Fachlich aufbereitete Informationen für Personalisten, Unternehmer, Führungskräfte und Interessierte

    •Hochkarätige Vortragende aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft

    • Strategien für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten

    •Erfolgreiche Problemlösungen

    •Best Practice Beispiele

    •Tipps zur Prävention von psychischen Belastungen

    •Tipps, um stressresistent zu sein und zu bleiben

    •Einsparpotentiale für Unternehmer finden und nutzen


    Weltpremiere!
    Die Wertschätzungs-Studie – präsentiert von den Gallup-Karmasin und den Business Doctors – zeigt die Zusammenhänge von Wertschätzung, Krankenstand, Stress, Burnout-Belastung und -Risiko sowie Scheidungen auf.



    Jetzt anmelden auf: www.symposium-stlambrecht.at

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    und gesunde Arbeitswelten



    "Erfolgsfaktor Prävention -
    von der Wertschätzung zur Wertschöpfung"

    am 17.- 18. Oktober 2013
    in St. Lambrecht, Steiermark, Österreich


    Die Zielsetzung

    Dieses Symposium wird sich schwerpunktmäßig mit Gesundheit und Krankheit im Kontext zu Wertschätzung und Wertschöpfung auseinandersetzen.
    Weit über die anwesenden TeilnehmerInnen hinaus soll die Notwendigkeit einer umfangreichen Krankheitsprävention dargelegt und die Erfolgsfaktoren dafür aufgezeigt werden. Hier sollen Personalisten und Unternehmer zu den Themen Prävention fit gemacht werden, Anregungen zur Implementierung von BGF und BGM erhalten und praktikable Umsetzungshinweise erhalten.

    Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Gesundheitsminister Alois Stöger,
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